Zu wenig Milch bei zufriedenem Baby?
Verfasst: 06.01.2018, 21:45
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und gleich auf der Suche nach Antworten und einer Lösung für mein Problem.
Meine Tochter ist 4 1/2 Monate alt, eigentlich voll gestillt und nimmt zu wenig zu.
Aufgefallen ist es durch Zufall und auch bei der U4 war das Gewicht weiterhin schlecht. Hier mal eine Auflistung der Gewichte:
15.8.2017: 3880g (90.)
18.8.2017: 3600g (69.)
21.8.2017: 3780g (77.)
28.8.2017: 4040g (82.)
5.9.2017: 4300g (84.)
22.9.2017: 4740g (83.)
15.11.2017: 5340g (43.)
22.11.2017: 5380g (vor dem stillen)
5460g (nach dem stillen)
28.11.2017: 5460 (vor dem stillen)
04.12.2017: 5440 (30.) (vor Stillen)
11.12.2017: 5560g (29.) nach dem Stillen)
18.12.2017: 5640g (27.)
04.01.2017: 5740g (12.)
Die Zahl in der Klammer ist die Perzentile auf der sie sich befindet.
Ich bin wirklich ratlos. Ich bin selber Hebamme, habe eine Hebamme zur Betreuung und meinen großen Sohn ohne Probleme voll gestillt.
Ich habe Bockshornkleesamentabletten genommen, Moringatee getrunken, Piulatte ausprobiert. Und eigentlich habe ich auch gar nicht das Gefühl, dass da zu wenig Milch ist. Es kommt oft noch Milch wenn ich auf die Brust drücke. Das Zungenbändchen scheint ok (jedenfalls kann sie die Zunge rausstrecken ohne dass die Spitze nach innen gezogen wird. Sie ist ein zufriedenes Mädchen. Lacht viel, wächst und auch der Kopfumfang nimmt zu. Sie ist für ihr Alter normal entwickelt und wirklich zufrieden. Einzig und allein die Zahlen stimmen nicht. Nun möchte der Kinderarzt das wir mit früher Beikost oder Pre beginnen. Der Zungenstoßreflex ist aber noch stark ausgebildet (logisch in dem Alter). Die Milch hat sie die letzten beiden Abende (erste Versuche) nicht genommen. Sie laut auf dem Sauger, saugt und wenn Milch kommt, verzieht sie das Gesicht, lässt die Milch rauslaufen und schimpft.
Am Liebsten würde ich mich nicht verrückt machen lassen, einfach Stillen und auf mein Gefühl vertrauen, das mir sagt „es ist alles gut. Wir bedienen nur nicht die Norm“. Wenn sie hungrig wäre würde sie die Milch dich nehmen, oder nicht?!
Ihr merkt vielleicht meine Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. Vielleicht habt ihr ein paar aufmunternde Worte oder Tipps für mich?
Viele liebe Grüße
ich bin neu hier und gleich auf der Suche nach Antworten und einer Lösung für mein Problem.
Meine Tochter ist 4 1/2 Monate alt, eigentlich voll gestillt und nimmt zu wenig zu.
Aufgefallen ist es durch Zufall und auch bei der U4 war das Gewicht weiterhin schlecht. Hier mal eine Auflistung der Gewichte:
15.8.2017: 3880g (90.)
18.8.2017: 3600g (69.)
21.8.2017: 3780g (77.)
28.8.2017: 4040g (82.)
5.9.2017: 4300g (84.)
22.9.2017: 4740g (83.)
15.11.2017: 5340g (43.)
22.11.2017: 5380g (vor dem stillen)
5460g (nach dem stillen)
28.11.2017: 5460 (vor dem stillen)
04.12.2017: 5440 (30.) (vor Stillen)
11.12.2017: 5560g (29.) nach dem Stillen)
18.12.2017: 5640g (27.)
04.01.2017: 5740g (12.)
Die Zahl in der Klammer ist die Perzentile auf der sie sich befindet.
Ich bin wirklich ratlos. Ich bin selber Hebamme, habe eine Hebamme zur Betreuung und meinen großen Sohn ohne Probleme voll gestillt.
Ich habe Bockshornkleesamentabletten genommen, Moringatee getrunken, Piulatte ausprobiert. Und eigentlich habe ich auch gar nicht das Gefühl, dass da zu wenig Milch ist. Es kommt oft noch Milch wenn ich auf die Brust drücke. Das Zungenbändchen scheint ok (jedenfalls kann sie die Zunge rausstrecken ohne dass die Spitze nach innen gezogen wird. Sie ist ein zufriedenes Mädchen. Lacht viel, wächst und auch der Kopfumfang nimmt zu. Sie ist für ihr Alter normal entwickelt und wirklich zufrieden. Einzig und allein die Zahlen stimmen nicht. Nun möchte der Kinderarzt das wir mit früher Beikost oder Pre beginnen. Der Zungenstoßreflex ist aber noch stark ausgebildet (logisch in dem Alter). Die Milch hat sie die letzten beiden Abende (erste Versuche) nicht genommen. Sie laut auf dem Sauger, saugt und wenn Milch kommt, verzieht sie das Gesicht, lässt die Milch rauslaufen und schimpft.
Am Liebsten würde ich mich nicht verrückt machen lassen, einfach Stillen und auf mein Gefühl vertrauen, das mir sagt „es ist alles gut. Wir bedienen nur nicht die Norm“. Wenn sie hungrig wäre würde sie die Milch dich nehmen, oder nicht?!
Ihr merkt vielleicht meine Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. Vielleicht habt ihr ein paar aufmunternde Worte oder Tipps für mich?
Viele liebe Grüße