6jähriger: Einschlafprobleme, dauermüde
Verfasst: 22.12.2017, 08:27
Wir sind ratlos und ich hätte gerne ein paar Ideen, was wir noch machen könnten, um meinem Sohn zu helfen.
Er ist sechs Jahre alt und ist tagsüber oft sehr müde.
Wenn er darf (in den Ferien, am Wochenende) kann er gut und gerne bis halb zehn, zehn schlafen.
Mittags machen wir täglich eine Mittagsruhe mit lesen, ab und zu Hörspiel hören und mein Mann schläft oft, weil er als Schichtarbeit oft nachts arbeitet. Schlaf ist in der Familie positiv besetzt.
Abends ab 19h ist Bettgehzeit für die Kinder.
Wir lesen in einem Buch (eine Stunde lang), und dann leuchtet ein kleines Nachtlicht im Kinderzimmer und die Zimmertür steht einen Spalt auf. Beide Kinder schlafen im selben Raum und wir sind meist auf der gleichen Etage.
Meine Tochter schläft dann meist direkt ein.
Mein Sohn quält sich regelrecht und kommt andauernd raus und sagt er könne nicht schlafen.
In den letzten Monaten haben wir verschiedenes ausprobiert:
-Ihn im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen lassen. Dann ist er irgendwann eingeschlafen, so gegen zehn. Nachteil für uns: kein Film, keine Musik (das ist unsere Entscheidung, aber wir würden das dann nicht wollen) und keine "Erwachsenengespräche".
- im Gästezimmer malen. Das findet er gut, hat was zu tun.
-Im Elternbett schlafen. Auch nicht ideal, weil er dann die Schwester vermisst.
-Ein Erwachsener legt sich dazu: Mein Sohn schläft trotzdem erst gegen zehn/halb elf ein. Er kuschelt ganz extrem und mir ist das auf Dauer zu viel
-mit Taschenlampe im Bett lesen: meine Tochter kommt schwer zur Ruhe durch das Licht, also blöde für sie.
-abends lange draußen unterwegs sein. Er hat dann von sich aus gesagt, ich bin so müde, ich gehe direkt ins Bett. Dann brauchte er aber trotzdem zwei Stunden bis er schlief (dann war es Mitternacht
).
Bei jeder dieser Lösungen schläft er frühestens um zehn, manchmal erst um halb zwölf ein!
Morgens stehen wir unter der Woche gegen sieben auf und er ist völlig fertig und müde. Mittagsschlaf verweigert er völlig.
Er bekommt Vitamin D und wir wollen nun nicht mehr auf Obst und Gemüse achten (isst er aber täglich, wenn sich ungerne).
Welche Gedanken habt ihr? Es belastet ihn sehr und uns auch, weil wir ihm nicht helfen können.
Er ist sechs Jahre alt und ist tagsüber oft sehr müde.
Wenn er darf (in den Ferien, am Wochenende) kann er gut und gerne bis halb zehn, zehn schlafen.
Mittags machen wir täglich eine Mittagsruhe mit lesen, ab und zu Hörspiel hören und mein Mann schläft oft, weil er als Schichtarbeit oft nachts arbeitet. Schlaf ist in der Familie positiv besetzt.
Abends ab 19h ist Bettgehzeit für die Kinder.
Wir lesen in einem Buch (eine Stunde lang), und dann leuchtet ein kleines Nachtlicht im Kinderzimmer und die Zimmertür steht einen Spalt auf. Beide Kinder schlafen im selben Raum und wir sind meist auf der gleichen Etage.
Meine Tochter schläft dann meist direkt ein.
Mein Sohn quält sich regelrecht und kommt andauernd raus und sagt er könne nicht schlafen.
In den letzten Monaten haben wir verschiedenes ausprobiert:
-Ihn im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen lassen. Dann ist er irgendwann eingeschlafen, so gegen zehn. Nachteil für uns: kein Film, keine Musik (das ist unsere Entscheidung, aber wir würden das dann nicht wollen) und keine "Erwachsenengespräche".
- im Gästezimmer malen. Das findet er gut, hat was zu tun.
-Im Elternbett schlafen. Auch nicht ideal, weil er dann die Schwester vermisst.
-Ein Erwachsener legt sich dazu: Mein Sohn schläft trotzdem erst gegen zehn/halb elf ein. Er kuschelt ganz extrem und mir ist das auf Dauer zu viel
-mit Taschenlampe im Bett lesen: meine Tochter kommt schwer zur Ruhe durch das Licht, also blöde für sie.
-abends lange draußen unterwegs sein. Er hat dann von sich aus gesagt, ich bin so müde, ich gehe direkt ins Bett. Dann brauchte er aber trotzdem zwei Stunden bis er schlief (dann war es Mitternacht
Bei jeder dieser Lösungen schläft er frühestens um zehn, manchmal erst um halb zwölf ein!
Morgens stehen wir unter der Woche gegen sieben auf und er ist völlig fertig und müde. Mittagsschlaf verweigert er völlig.
Er bekommt Vitamin D und wir wollen nun nicht mehr auf Obst und Gemüse achten (isst er aber täglich, wenn sich ungerne).
Welche Gedanken habt ihr? Es belastet ihn sehr und uns auch, weil wir ihm nicht helfen können.