5. Milchstau in 14 Tagen
Verfasst: 23.11.2017, 10:30
Hallo,
Ich habe mal wieder ein kleines Problem.
Meine Tochter (mittlerweile 9 Wochen) wird von mir voll gestillt. Wir hatten Probleme mit ihrere Gewichtszunahne hierzu wurde ich von euch toll beraten.
Jetzt sind wir glaube ich bei 3 Wochen ohne Stillhütchen und sie nimmt toll zu. Haben keine Probleme was das Stillen angeht. Sie trinkt regelmäßig, längster Abstand zwischen den Mahlzeiten liegt bei 2,5-3 Stunden auch nachts. Wir wechseln auch die Positionen. Nachts stillen wir im Liegen, am Tag in der Regel in der Wiegeposition abends ab und zu in der Footballhaltung.
Ich gebe bei fast jeder Mahlzeit beide Brüste. Die sie relativ gleich lange trinkt (ca. 15-20 Minuten je Seite)
Jetzt habe ich in der 2. Woche mittlerweile den 5. Milchstau immer ohne Temperatur aber mit starken Schmerzen. Mein Vorgehen bis jetzt, wärmen vor dem Stillen, Mercurialis Salbe, kühlen nach dem Stillen. Habe auch versucht auszustreichen bzw. Abzupumpen zumindest bis der Knoten raus war. Hat allerdings nur 2x geklappt (waren nur 30ml). Außerdem nehme ich dann eine Ibuprofen damit ich das ganze ertrage.
Über Tag nehme ich Lecithin Granulat sowie echinacea und Vitamin C, weil ich gelesen habe das soll das Ganze vermeiden helfen, merke allerdings keinen Effekt.
Habe auch das Gefühl, dass der Stau sich von mal zu mal schwerer lösen lässt. (Lege sie auch mit dem Kinn zur Harten Stelle, hab's im 4 Füßlerstand versucht) irgendwie bekommen wir den Stau dann in den Griff meistens in 1-2 Tagen.
Kann es sein, dass sich meine Brust nach dem Stillhütchen erst wieder neu regulieren muss? Aber sollte das dann nicht innerhalb von wenigen Tagen klappen?
Links habe ich weniger Probleme als rechts auch wenn ich beide Brüste gleich häufig und lange anlege.
Das ganze schlaucht ganz schön, mir ist bewusst, dass Stress ein Auslöser ist, aber noch weniger machen kann ich nicht und die Nächte die die Kleine nicht randaliert, hantiere ich mit der Brust.
Meine Hebamme hatte auch keine Idee zwecks Vorbeugung außer Pfeffermibztee oder Salbeitee trinken. Aber ich habe Angst dann wieder zu wenig Milch zu haben.
Vielen Dank schon mal im voraus
Liebe Grüße
Kerstin
Ich habe mal wieder ein kleines Problem.
Meine Tochter (mittlerweile 9 Wochen) wird von mir voll gestillt. Wir hatten Probleme mit ihrere Gewichtszunahne hierzu wurde ich von euch toll beraten.
Jetzt sind wir glaube ich bei 3 Wochen ohne Stillhütchen und sie nimmt toll zu. Haben keine Probleme was das Stillen angeht. Sie trinkt regelmäßig, längster Abstand zwischen den Mahlzeiten liegt bei 2,5-3 Stunden auch nachts. Wir wechseln auch die Positionen. Nachts stillen wir im Liegen, am Tag in der Regel in der Wiegeposition abends ab und zu in der Footballhaltung.
Ich gebe bei fast jeder Mahlzeit beide Brüste. Die sie relativ gleich lange trinkt (ca. 15-20 Minuten je Seite)
Jetzt habe ich in der 2. Woche mittlerweile den 5. Milchstau immer ohne Temperatur aber mit starken Schmerzen. Mein Vorgehen bis jetzt, wärmen vor dem Stillen, Mercurialis Salbe, kühlen nach dem Stillen. Habe auch versucht auszustreichen bzw. Abzupumpen zumindest bis der Knoten raus war. Hat allerdings nur 2x geklappt (waren nur 30ml). Außerdem nehme ich dann eine Ibuprofen damit ich das ganze ertrage.
Über Tag nehme ich Lecithin Granulat sowie echinacea und Vitamin C, weil ich gelesen habe das soll das Ganze vermeiden helfen, merke allerdings keinen Effekt.
Habe auch das Gefühl, dass der Stau sich von mal zu mal schwerer lösen lässt. (Lege sie auch mit dem Kinn zur Harten Stelle, hab's im 4 Füßlerstand versucht) irgendwie bekommen wir den Stau dann in den Griff meistens in 1-2 Tagen.
Kann es sein, dass sich meine Brust nach dem Stillhütchen erst wieder neu regulieren muss? Aber sollte das dann nicht innerhalb von wenigen Tagen klappen?
Links habe ich weniger Probleme als rechts auch wenn ich beide Brüste gleich häufig und lange anlege.
Das ganze schlaucht ganz schön, mir ist bewusst, dass Stress ein Auslöser ist, aber noch weniger machen kann ich nicht und die Nächte die die Kleine nicht randaliert, hantiere ich mit der Brust.
Meine Hebamme hatte auch keine Idee zwecks Vorbeugung außer Pfeffermibztee oder Salbeitee trinken. Aber ich habe Angst dann wieder zu wenig Milch zu haben.
Vielen Dank schon mal im voraus
Liebe Grüße
Kerstin