Möchte soooo gern ohne BES vollstillen, brauche dringend Hilfe
Verfasst: 21.08.2017, 20:14
Halli hallo,
Ich bin schon seit einiger Zeit stille mitleserin und bin super begeistert von diesem forum und der tollen Unterstützung bei stillproblemen und habe mich dazu entschlossen auch diesen Weg zu gehen und hoffe ganz stark, daß mir geholfen werden kann.
Kurz zu meiner Geschichte:
Mein Sohn Luke wurde am 11.4.2017 spontan geboren.
Ansich verlief die Geburt problemlos, ich selber hatte danach ein leichtes traume, weil ich die Schmerzen einfach unerträglich fand und es sich ewig hinzog.
Ich habe bei der Geburt recht viel Blut verloren und mein eisenwert wart recht schlecht gewesen, zudem noch einen dammriss 2ten Grades, das hatte mich alles ganz schön geprägt und empfand die Geburt als ein trauma.
Viel Unterstützung bzgl. Stillen gab es. Kh leider nicht, obwohl ich aufgrund des dammrisses starke Schmerzen hatte und somit nur im Liegen stillen konnte.
Nun ja, nach zwei Tagen wurde ich schon entlassen.
Zu Hause ging der Stress dann richtig los.
Eine Woche nach der Geburt, kam dann die hebamme und wog Luke, er nahm leider kaum zu, laut hebamme lag es wohl an seiner saugschwäche und wir mussten nach 10tagen zufüttern per Flasche, eine andere Alternative hatte sie uns gar nicht erst angeboten.
Ich begann damit, täglich zu pumpen, bockshornklee einnehmen, ihn immer wieder anzulegen und das stillen dauerte Teilweise bis zu 2std da er auch jedes Mal einschlief. Meine brustwarzen haben sehr geschmerzt und ich hatte auch immer Probleme beim anlegen, bzw. einfach nicht ob ich das richtig mache, hatte zumindest immer Schmerzen und meine hebamme hatte mir dann stillhütchen empfohlen und hat mir im Punkt stillpositionen und ablegen leider kaum geholfen.
Abends dann 1,5 Std. Powerpumpen um meinen milchdpendereflex zu verbessern und milchbildung in den Gang zu bekommen.
Ich war irgendwann fix und fertig und kam kaum zum Essen und Trinken und kaum geschlafen und viel geweint, was natürlich die Situation nicht verbesserte und die Milch wurde auch nicht mehr und Lukes Gewicht auch kaum.
Somit wurde immer mehr und öfter per Flasche zugefüttert, immer mehr gepumpt, teilweise bis zu 12mal am Tag und gestillt mit stillhütchen.
Dieses zwiemilchstillen klappe erst einmal ganz gut.
Ca zwei Monate später, ging es dann los, das er nicht mehr an die brust wollte, max. im Halbschlaf.
Mich hat das sehr verletzt und hatte dann auch einen Nervenzusammenbruch.
Hatte mich dann an eine stillberaterin gewendet.
Diese verschrieb mir domperidon, die seit dem 8.7.2017 3x3 am Tag nehme, mittlerweile nicht mehr .
Und ich füttere seitdem per brusternährungsset.
Das klappt bisher auch sehr gut und ich füttere mitlerweile auch kein Pre, sondern nur noch muttermilch zu, täglich zwischen 250-300ml,lege Luke 10-12 an und Pumpe täglich 2-4 mal, abends powerpumpen.
Nun stellt sich für mich die Frage, wie ich vom brusternährungsset wegkomme, eine stillberaterin meinte, ich soll es einfach weglassen, aber kann man das so einfach machen? Weiß gerade einfach nicht weiter und hoffe dass ihr mir helfen könnt.
Mfg beatrice
Ich bin schon seit einiger Zeit stille mitleserin und bin super begeistert von diesem forum und der tollen Unterstützung bei stillproblemen und habe mich dazu entschlossen auch diesen Weg zu gehen und hoffe ganz stark, daß mir geholfen werden kann.
Kurz zu meiner Geschichte:
Mein Sohn Luke wurde am 11.4.2017 spontan geboren.
Ansich verlief die Geburt problemlos, ich selber hatte danach ein leichtes traume, weil ich die Schmerzen einfach unerträglich fand und es sich ewig hinzog.
Ich habe bei der Geburt recht viel Blut verloren und mein eisenwert wart recht schlecht gewesen, zudem noch einen dammriss 2ten Grades, das hatte mich alles ganz schön geprägt und empfand die Geburt als ein trauma.
Viel Unterstützung bzgl. Stillen gab es. Kh leider nicht, obwohl ich aufgrund des dammrisses starke Schmerzen hatte und somit nur im Liegen stillen konnte.
Nun ja, nach zwei Tagen wurde ich schon entlassen.
Zu Hause ging der Stress dann richtig los.
Eine Woche nach der Geburt, kam dann die hebamme und wog Luke, er nahm leider kaum zu, laut hebamme lag es wohl an seiner saugschwäche und wir mussten nach 10tagen zufüttern per Flasche, eine andere Alternative hatte sie uns gar nicht erst angeboten.
Ich begann damit, täglich zu pumpen, bockshornklee einnehmen, ihn immer wieder anzulegen und das stillen dauerte Teilweise bis zu 2std da er auch jedes Mal einschlief. Meine brustwarzen haben sehr geschmerzt und ich hatte auch immer Probleme beim anlegen, bzw. einfach nicht ob ich das richtig mache, hatte zumindest immer Schmerzen und meine hebamme hatte mir dann stillhütchen empfohlen und hat mir im Punkt stillpositionen und ablegen leider kaum geholfen.
Abends dann 1,5 Std. Powerpumpen um meinen milchdpendereflex zu verbessern und milchbildung in den Gang zu bekommen.
Ich war irgendwann fix und fertig und kam kaum zum Essen und Trinken und kaum geschlafen und viel geweint, was natürlich die Situation nicht verbesserte und die Milch wurde auch nicht mehr und Lukes Gewicht auch kaum.
Somit wurde immer mehr und öfter per Flasche zugefüttert, immer mehr gepumpt, teilweise bis zu 12mal am Tag und gestillt mit stillhütchen.
Dieses zwiemilchstillen klappe erst einmal ganz gut.
Ca zwei Monate später, ging es dann los, das er nicht mehr an die brust wollte, max. im Halbschlaf.
Mich hat das sehr verletzt und hatte dann auch einen Nervenzusammenbruch.
Hatte mich dann an eine stillberaterin gewendet.
Diese verschrieb mir domperidon, die seit dem 8.7.2017 3x3 am Tag nehme, mittlerweile nicht mehr .
Und ich füttere seitdem per brusternährungsset.
Das klappt bisher auch sehr gut und ich füttere mitlerweile auch kein Pre, sondern nur noch muttermilch zu, täglich zwischen 250-300ml,lege Luke 10-12 an und Pumpe täglich 2-4 mal, abends powerpumpen.
Nun stellt sich für mich die Frage, wie ich vom brusternährungsset wegkomme, eine stillberaterin meinte, ich soll es einfach weglassen, aber kann man das so einfach machen? Weiß gerade einfach nicht weiter und hoffe dass ihr mir helfen könnt.
Mfg beatrice