Schläfriges Neugeborenes und Stillprobleme
Verfasst: 28.06.2017, 10:26
Hallo liebes Forum,
ich schreibe in Vertretung für eine Freundin, die in der Nacht zu Montag ihr zweites Töchterchen entbunden hat. Bei ihrer ersten Tochter hat es mit dem Stillen leider nicht geklappt, aber sie hat sich sehr gewünscht, dass es jetzt bei der zweiten Tochter vielleicht doch klappt. Nun gibt es allerdings die ersten Probleme. Ich hoffe, ich gebe die Daten alle richtig wieder, da ich sie nur in Gesprächen mit dem Vater und meiner Freundin erfahren habe. Ich habe ihr jedoch gesagt, dass ich hier einen Thread eröffne, als ich die Daten abgefragt habe.
Die Entbindung (Not-Kaiserschnitt) war am 26. Juni um 0:33 Uhr. Hier die Gewichtsdaten:
26.06., 0:33 Uhr, 2950 g
27.06., morgens, 2780 g, im Säuglingszimmer
28.06., morgens, 2630 g, im Säuglingszimmer
Das Baby hat seit Anfang an sehr lange Schlafphasen. Heute z.B. schlief es von 7-10 Uhr. Wenn es zwischendurch Hunger hat und wach ist, dann dauern diese Wach- bzw. Schreiphasen sehr lange. Die Schwestern haben gestern wohl dem Vater geraten, den kleinen Finger in den Mund zu stecken zum Beruhigen. Das Baby versucht auch bei ihm am Arm anzudocken.
Das Baby konnte nach der Geburt direkt nach Wiegen & Waschen etc. zur Mama, und liegt auch jetzt bei der Mama auf dem Zimmer.
Stillversuche bestehen, allerdings kommt laut Schwestern keine Milch. Meine Freundin sagt, sie hat gestern sicher mindestens 10x versucht, anzulegen. Mittlerweile tun ihre Brustwarzen weh und es blutet auch. Es gab auch den Versuch zum Abpumpen, allerdings kam dann auch nichts, sagt meine Freundin. Obwohl das Gerät auch das Saugverhalten eines Babys simuliert, mit schneller, langsamer, Pausen etc.
Die Kleine dockt wohl schon laut meiner Freundin richtig an, die Schwestern machen das aber immer mit dem Andocken, allerdings saugt sie nicht so stark.
Gestern wurde, weil das Baby schon richtig außer sich war, zugefüttert, mit einem Löffelchen, irgend ein Vitaminpräparat, was sonst Frühchen bekommen, meine Freundin sagte, es sah aus wie Milch. Soweit ich weiß, war dieses Zufüttern bis jetzt einmalig.
Stuhlgang hat die Kleine wohl nicht viel, in der ersten Nacht 3-4x eine neue Windel. Sie wird aber immer von den Schwestern gewickelt, da meine Freundin nicht so gut aufstehen kann und der Vater zuhause die große Tochter betreut und nur nachmittags zu Besuch kommt. Manchmal ist auch nichts in der Windel.
Meine Freundin bekommt wegen des Notkaiserschnitts ein Schmerzmittel, Ibuprofen 600.
Bei der ersten Tochter kam wohl ganz am Anfang ein klein wenig Milch mit Abpumpen, das hat die erste Tochter dann über so ein Kanülsystem gefüttert.
Was kann meine Freundin tun? Besonders wegen der blutenden und schmerzenden Brustwarzen?
Momentan steht schon Zufüttern mit Fläschchen im Raum, und ich bin der Meinung, so "verloren" ist die ganze Situation jetzt in so einer frühen Phase noch nicht. Freue mich über eure Hilfe!
ich schreibe in Vertretung für eine Freundin, die in der Nacht zu Montag ihr zweites Töchterchen entbunden hat. Bei ihrer ersten Tochter hat es mit dem Stillen leider nicht geklappt, aber sie hat sich sehr gewünscht, dass es jetzt bei der zweiten Tochter vielleicht doch klappt. Nun gibt es allerdings die ersten Probleme. Ich hoffe, ich gebe die Daten alle richtig wieder, da ich sie nur in Gesprächen mit dem Vater und meiner Freundin erfahren habe. Ich habe ihr jedoch gesagt, dass ich hier einen Thread eröffne, als ich die Daten abgefragt habe.
Die Entbindung (Not-Kaiserschnitt) war am 26. Juni um 0:33 Uhr. Hier die Gewichtsdaten:
26.06., 0:33 Uhr, 2950 g
27.06., morgens, 2780 g, im Säuglingszimmer
28.06., morgens, 2630 g, im Säuglingszimmer
Das Baby hat seit Anfang an sehr lange Schlafphasen. Heute z.B. schlief es von 7-10 Uhr. Wenn es zwischendurch Hunger hat und wach ist, dann dauern diese Wach- bzw. Schreiphasen sehr lange. Die Schwestern haben gestern wohl dem Vater geraten, den kleinen Finger in den Mund zu stecken zum Beruhigen. Das Baby versucht auch bei ihm am Arm anzudocken.
Das Baby konnte nach der Geburt direkt nach Wiegen & Waschen etc. zur Mama, und liegt auch jetzt bei der Mama auf dem Zimmer.
Stillversuche bestehen, allerdings kommt laut Schwestern keine Milch. Meine Freundin sagt, sie hat gestern sicher mindestens 10x versucht, anzulegen. Mittlerweile tun ihre Brustwarzen weh und es blutet auch. Es gab auch den Versuch zum Abpumpen, allerdings kam dann auch nichts, sagt meine Freundin. Obwohl das Gerät auch das Saugverhalten eines Babys simuliert, mit schneller, langsamer, Pausen etc.
Die Kleine dockt wohl schon laut meiner Freundin richtig an, die Schwestern machen das aber immer mit dem Andocken, allerdings saugt sie nicht so stark.
Gestern wurde, weil das Baby schon richtig außer sich war, zugefüttert, mit einem Löffelchen, irgend ein Vitaminpräparat, was sonst Frühchen bekommen, meine Freundin sagte, es sah aus wie Milch. Soweit ich weiß, war dieses Zufüttern bis jetzt einmalig.
Stuhlgang hat die Kleine wohl nicht viel, in der ersten Nacht 3-4x eine neue Windel. Sie wird aber immer von den Schwestern gewickelt, da meine Freundin nicht so gut aufstehen kann und der Vater zuhause die große Tochter betreut und nur nachmittags zu Besuch kommt. Manchmal ist auch nichts in der Windel.
Meine Freundin bekommt wegen des Notkaiserschnitts ein Schmerzmittel, Ibuprofen 600.
Bei der ersten Tochter kam wohl ganz am Anfang ein klein wenig Milch mit Abpumpen, das hat die erste Tochter dann über so ein Kanülsystem gefüttert.
Was kann meine Freundin tun? Besonders wegen der blutenden und schmerzenden Brustwarzen?
Momentan steht schon Zufüttern mit Fläschchen im Raum, und ich bin der Meinung, so "verloren" ist die ganze Situation jetzt in so einer frühen Phase noch nicht. Freue mich über eure Hilfe!