Nächtl. Abstillen nach Gordon | Mit Baustellen
Verfasst: 15.05.2017, 13:02
Ihr Lieben,
ich würde gerne einen separaten Faden zu o.g. Thema eröffnen, weil vielleicht dann noch von der ein oder anderen Userin mehr / anderes Input kommt.
Ich habe hier ja bereits diskutiert, dass ich bei meiner Tochter, 14 Monate alt, derzeit an meine Grenzen komme, da sie noch nie nachts länger als zwei Stunden geschlafen hat und gerade teils wieder stündlich kommt. Ich war mit ihr in einem anthroposophischen KH, da ich mir keine Stillmärchen anhören wollte, um eine Unverträglichkeit auszuschließen, was auch so erfolgt ist. Ich habe einigen an Naturheilverfahren mit an die Hand bekommen, allerdings pupst sie sich nach wie vor zu Tode. Tagsüber flutscht es einfach so heraus, nachts quält es sie.
Hinzu kommt, dass sie sich gerade noch in der KiTa einfindet, nach Eingewöhnung und Krankheit gefällt es ihr seit drei Wochen gut.
Ich hatte im Hinterkopf, im Sommer nach Gordon abzustillen, auch, wenn meine SB hier vor Ort davon nicht begeistert ist.
Auch im KH meinte man, dass sie das Stillen gerade noch sehr braucht, das JETZT sehe ich ja auch so. Und ich will es ihr ja auch nicht nehmen, aber ich brauche nachts einfach mal wieder vier Stunden Schlaf am Stück.
Nun ist meine Frage: Würdet ihr dies auch machen, wenn es sich eindeutig um Troststillen ob des Bauchwehs handelt? Mache ich mir damit nicht noch mehr Baustellen auf?
Oder lohnt es sich, es einfach mal zu versuchen?
Ich bin sehr dankbar für Anregungen und Erfahrungen
ich würde gerne einen separaten Faden zu o.g. Thema eröffnen, weil vielleicht dann noch von der ein oder anderen Userin mehr / anderes Input kommt.
Ich habe hier ja bereits diskutiert, dass ich bei meiner Tochter, 14 Monate alt, derzeit an meine Grenzen komme, da sie noch nie nachts länger als zwei Stunden geschlafen hat und gerade teils wieder stündlich kommt. Ich war mit ihr in einem anthroposophischen KH, da ich mir keine Stillmärchen anhören wollte, um eine Unverträglichkeit auszuschließen, was auch so erfolgt ist. Ich habe einigen an Naturheilverfahren mit an die Hand bekommen, allerdings pupst sie sich nach wie vor zu Tode. Tagsüber flutscht es einfach so heraus, nachts quält es sie.
Hinzu kommt, dass sie sich gerade noch in der KiTa einfindet, nach Eingewöhnung und Krankheit gefällt es ihr seit drei Wochen gut.
Ich hatte im Hinterkopf, im Sommer nach Gordon abzustillen, auch, wenn meine SB hier vor Ort davon nicht begeistert ist.
Auch im KH meinte man, dass sie das Stillen gerade noch sehr braucht, das JETZT sehe ich ja auch so. Und ich will es ihr ja auch nicht nehmen, aber ich brauche nachts einfach mal wieder vier Stunden Schlaf am Stück.
Nun ist meine Frage: Würdet ihr dies auch machen, wenn es sich eindeutig um Troststillen ob des Bauchwehs handelt? Mache ich mir damit nicht noch mehr Baustellen auf?
Oder lohnt es sich, es einfach mal zu versuchen?
Ich bin sehr dankbar für Anregungen und Erfahrungen