wie geht nachts stillfrequenz niedriger?
Verfasst: 23.02.2017, 14:49
Hallo ihr Lieben,
ich stille bisher voll meine Tochter (fast 4 Monate). Inzwischen wird es aber immer mehr zur Belastung. Sie trinkt tagsüber immer kürzer, windet sich, schaut herum,...wenn ich versuche öfter anzulegen, endet auch mit Gebrüll (öfter= alle 2 Stunden). Abends wird eher noch schlimmer. Dafür trinkt sie nachts statt vor ein paar Wochen 2-3 Mal, jetzt eher 4mal und öfter. Da ich nicht gleich wieder einschlafen kann (schon vieles probiert) bin ich tagsüber immer kaputter. Morgens ist meist um 6 Uhr die Nacht zu Ende. Tagsüber Schlaf nachholen geht gar nicht, auch nicht ausruhen, da sie am Tag nur in Bewegung schläft.
Ich habe den subjektiven Eindruck, dass das Leben tagsüber so spannend ist, dass sie die Trinkmenge nachts nachholen muss. Ja, mir ist bewusst, dass es für Babys in ihrem Alter normal ist, dass sie nachts aufwachen. Mein Ziel wäre auch nicht "durchschlafen" sondern ein paar wenige STunden am Stück Schlaf für mich.
Was tun, sprach Zeus?
Familienbett ist definitiv keine Option, schon ausprobier, Katastrophe!! Das führt nur zu noch weniger Schlaf bei mir.
Sie hat vor ein paar Wochen auch schon einige wenige Male 5-6 STunden nachts durchgeschlafen, jetzt klappt es seit über 4 Wochen gar nicht mehr. Ich glaube so langsam nicht mehr an Zahnen, wachstumsschub, Erkältung oder sonst andere Gründe! MIr wäre schon geholfen, wenn ich nachts mal 3 Stunden am Stück hätte. Abgepumpte Milch im Fläschchen geht übrigens auch nur mit einigen Beschwerden und nur kleine Mengen (max 50ml).
Daher meine Fragen:
- welche Tipps gibt es, die Nahrungsaufnahme am Tag/Abend zu erhöhen? Stillabstände verringern oder erhöhen?
- wäre es irgendwie nützlich nachts einmal Prenahrung zu füttern? Meine Brust hat sich bisher immer recht flexibel auf wechselnde Milchmengen eingestellt...daher denke ich, das wäre hoffentlich nicht "der Anfang vom Ende" beim Stillen?
Für Erfahrungen und Ratschläge bin ich dankbar!
liebe Grüße
Notentante
ich stille bisher voll meine Tochter (fast 4 Monate). Inzwischen wird es aber immer mehr zur Belastung. Sie trinkt tagsüber immer kürzer, windet sich, schaut herum,...wenn ich versuche öfter anzulegen, endet auch mit Gebrüll (öfter= alle 2 Stunden). Abends wird eher noch schlimmer. Dafür trinkt sie nachts statt vor ein paar Wochen 2-3 Mal, jetzt eher 4mal und öfter. Da ich nicht gleich wieder einschlafen kann (schon vieles probiert) bin ich tagsüber immer kaputter. Morgens ist meist um 6 Uhr die Nacht zu Ende. Tagsüber Schlaf nachholen geht gar nicht, auch nicht ausruhen, da sie am Tag nur in Bewegung schläft.
Ich habe den subjektiven Eindruck, dass das Leben tagsüber so spannend ist, dass sie die Trinkmenge nachts nachholen muss. Ja, mir ist bewusst, dass es für Babys in ihrem Alter normal ist, dass sie nachts aufwachen. Mein Ziel wäre auch nicht "durchschlafen" sondern ein paar wenige STunden am Stück Schlaf für mich.
Was tun, sprach Zeus?
Familienbett ist definitiv keine Option, schon ausprobier, Katastrophe!! Das führt nur zu noch weniger Schlaf bei mir.
Sie hat vor ein paar Wochen auch schon einige wenige Male 5-6 STunden nachts durchgeschlafen, jetzt klappt es seit über 4 Wochen gar nicht mehr. Ich glaube so langsam nicht mehr an Zahnen, wachstumsschub, Erkältung oder sonst andere Gründe! MIr wäre schon geholfen, wenn ich nachts mal 3 Stunden am Stück hätte. Abgepumpte Milch im Fläschchen geht übrigens auch nur mit einigen Beschwerden und nur kleine Mengen (max 50ml).
Daher meine Fragen:
- welche Tipps gibt es, die Nahrungsaufnahme am Tag/Abend zu erhöhen? Stillabstände verringern oder erhöhen?
- wäre es irgendwie nützlich nachts einmal Prenahrung zu füttern? Meine Brust hat sich bisher immer recht flexibel auf wechselnde Milchmengen eingestellt...daher denke ich, das wäre hoffentlich nicht "der Anfang vom Ende" beim Stillen?
Für Erfahrungen und Ratschläge bin ich dankbar!
liebe Grüße
Notentante