Einschlaf"kampf" trotz Familienbett
Verfasst: 17.02.2017, 16:55
Hallo liebe Leute,
bei uns ist das Einschlafen (egal ob tagsüber oder abends) gerade ziemlich chaotisch und ich würde mich über Ideen, Erfahrungen und Anregungen eurerseits sehr freuen.
Unsere Tochter ist nun 4,5 Monate alt und seit sie nicht mehr immer und überall an der Brust einschläft, ist das Ins-Bett-Bringen zu einem richtigen Thema geworden.
Die Tagschläfchen (so alle zwei Stunden) macht sie meist im Tuch, da muss ich dann aber fast immer raus und flotten Schrittes spazieren oder kräftig schaukeln. Das macht mir nix aus, spazieren tu ich sowieso gerne, aber wenigstens einmal am Tag hätte ich gerne, dass die Kleine im Bett schläft. Vor allem, damit ich mich selbst auch mal ausruhen kann.
Wenn sie also Müdigkeitszeichen gibt (Augen und Ohren reiben, gähnen, quengeln) dann leg ich mich mit ihr in unser Familienbett und die "Show" beginnt:
Ich stille sie, aber oft dockt sie schon nach ein paar Schlucken wild an und ab und fängt dann auch ziemlich schnell an laut zu schreien. Liedchen singen, streicheln, tätscheln usw. hilft dann null, ich nehme sie also hoch, manchmal kommt ein Bäuerchen, manchmal ein Pups,manchmal auch Pipi (wir machen windelfrei). Manchmal gehe ich auch ein paar Schritte im Zimmer umher, wiege sie usw. Wenn sie sich dann wieder beruhigt hat, lege ich sie erneut hin und stille, aber fast immer geht das An-und Andocken und somit auch das Hochnehmen, Abhalten usw. wieder los.
Nicht selten geht das "Tamtam" fünfmal oder öfter (1-2 h), bis sie schließlich doch ruhig trinkt und einschläft.
Mich macht das Hin und Her, das Hinkuscheln und kurz darauf wieder mit ihr aufstehen müssen aber ganz kirre.
Geht oder ging es jemandem ähnlich? Was habt ihr für Vorschläge, was ich ausprobieren könnte um das Einschlafen stressfreier für mich und meine Tochter zu gestalten.
Freue mich über eure Antworten.
LG,
ragole
P.s.: Schreien lassen kommt für mich nicht in Frage.
bei uns ist das Einschlafen (egal ob tagsüber oder abends) gerade ziemlich chaotisch und ich würde mich über Ideen, Erfahrungen und Anregungen eurerseits sehr freuen.
Unsere Tochter ist nun 4,5 Monate alt und seit sie nicht mehr immer und überall an der Brust einschläft, ist das Ins-Bett-Bringen zu einem richtigen Thema geworden.
Die Tagschläfchen (so alle zwei Stunden) macht sie meist im Tuch, da muss ich dann aber fast immer raus und flotten Schrittes spazieren oder kräftig schaukeln. Das macht mir nix aus, spazieren tu ich sowieso gerne, aber wenigstens einmal am Tag hätte ich gerne, dass die Kleine im Bett schläft. Vor allem, damit ich mich selbst auch mal ausruhen kann.
Wenn sie also Müdigkeitszeichen gibt (Augen und Ohren reiben, gähnen, quengeln) dann leg ich mich mit ihr in unser Familienbett und die "Show" beginnt:
Ich stille sie, aber oft dockt sie schon nach ein paar Schlucken wild an und ab und fängt dann auch ziemlich schnell an laut zu schreien. Liedchen singen, streicheln, tätscheln usw. hilft dann null, ich nehme sie also hoch, manchmal kommt ein Bäuerchen, manchmal ein Pups,manchmal auch Pipi (wir machen windelfrei). Manchmal gehe ich auch ein paar Schritte im Zimmer umher, wiege sie usw. Wenn sie sich dann wieder beruhigt hat, lege ich sie erneut hin und stille, aber fast immer geht das An-und Andocken und somit auch das Hochnehmen, Abhalten usw. wieder los.
Nicht selten geht das "Tamtam" fünfmal oder öfter (1-2 h), bis sie schließlich doch ruhig trinkt und einschläft.
Mich macht das Hin und Her, das Hinkuscheln und kurz darauf wieder mit ihr aufstehen müssen aber ganz kirre.
Geht oder ging es jemandem ähnlich? Was habt ihr für Vorschläge, was ich ausprobieren könnte um das Einschlafen stressfreier für mich und meine Tochter zu gestalten.
Freue mich über eure Antworten.
LG,
ragole
P.s.: Schreien lassen kommt für mich nicht in Frage.