Stillen nach Abstilltablette, wollte nur Entlastung
Verfasst: 30.11.2016, 08:07
Guten Morgen!
Vielleicht kann mir hier der ein oder andere noch Mut machen, oder mir Tipps geben.
Ich weiß jeder Körper ist anders, aber vielleicht hab ich ja noch Hoffnungen.
Zu mir:
Am 16.11.16 kam in der 28+2 plötzlich und unerwartet unser kleiner Junge zur Welt. Auf die Situation konnte ich mich überhaupt nicht vorbereiten. Im Krankenhaus bin ich dann gleich mit dem abpumpen angefangen, nach 2-3 Tagen hatte ich das ganz gut raus, und war über jeden Tropfen Muttermilch glücklich.
Es wurde täglich mehr, es ist mein erstes Kind, ich habe einfach mal gepumpt wie ich meinte das es richtig ist.
Irgendwann nachts hatte ich den Milcheinschuss, meine Brüste sind mir quasi entgegen geflogen.
Pro Brust hatte ich min. 160 ml nach 15 min Pumpen, alles war knubbelig, die Brust erwärmt. Meine Brustwarzen blutig, konnte die Haut teilweise abziehen. Die Schmerzen kaum auszuhalten, jedes abpumpen und jede Berührung eine Qual. Selbst nach 160 ml hatte ich noch unglaublich viel Milch.
Meine Hebamme hatte nach dem KH Aufenthalt keine Zeit für mich, ich war ja schließlich noch nicht dran.
Da ich jeden Tag zu meinem Kind zur Klinik fahre, habe ich mir dort Rat einer Hebamme geholt. Die erkannte mein Problem, und gab mir nach Absprache einer Gynäkologin eine Abstilltablette, ich sollte abends und morgens eine halbe nehmen.
Innerhalb von 24 Stunden regulierte sich der Milcheinschuss, hatte auf einmal nur noch 30 ml, aber das reichte ja aus, mein kleiner bekam zu dem Zeitpunkt nur 80 ml am Tag. Leider war am nächsten Tag Ebbe, ich habe keine Milch mehr. Ich pumpe seit einer Woche, es kommen nur noch 2-3 Tropfen.
Meine Stillberatung hat mit Phytolacca verschrieben, bringt nichts. Jetzt habe ich 2 Beutel piulatte plus bekommen. Habe immer noch Hoffnung das dass wieder mehr wird.
Der einzige Vorteil, ich habe noch Vorräte für Ca. 14 Tage.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hab ich noch Hoffnungen?
Viele Grüße
Vielleicht kann mir hier der ein oder andere noch Mut machen, oder mir Tipps geben.
Ich weiß jeder Körper ist anders, aber vielleicht hab ich ja noch Hoffnungen.
Zu mir:
Am 16.11.16 kam in der 28+2 plötzlich und unerwartet unser kleiner Junge zur Welt. Auf die Situation konnte ich mich überhaupt nicht vorbereiten. Im Krankenhaus bin ich dann gleich mit dem abpumpen angefangen, nach 2-3 Tagen hatte ich das ganz gut raus, und war über jeden Tropfen Muttermilch glücklich.
Es wurde täglich mehr, es ist mein erstes Kind, ich habe einfach mal gepumpt wie ich meinte das es richtig ist.
Irgendwann nachts hatte ich den Milcheinschuss, meine Brüste sind mir quasi entgegen geflogen.
Pro Brust hatte ich min. 160 ml nach 15 min Pumpen, alles war knubbelig, die Brust erwärmt. Meine Brustwarzen blutig, konnte die Haut teilweise abziehen. Die Schmerzen kaum auszuhalten, jedes abpumpen und jede Berührung eine Qual. Selbst nach 160 ml hatte ich noch unglaublich viel Milch.
Meine Hebamme hatte nach dem KH Aufenthalt keine Zeit für mich, ich war ja schließlich noch nicht dran.
Da ich jeden Tag zu meinem Kind zur Klinik fahre, habe ich mir dort Rat einer Hebamme geholt. Die erkannte mein Problem, und gab mir nach Absprache einer Gynäkologin eine Abstilltablette, ich sollte abends und morgens eine halbe nehmen.
Innerhalb von 24 Stunden regulierte sich der Milcheinschuss, hatte auf einmal nur noch 30 ml, aber das reichte ja aus, mein kleiner bekam zu dem Zeitpunkt nur 80 ml am Tag. Leider war am nächsten Tag Ebbe, ich habe keine Milch mehr. Ich pumpe seit einer Woche, es kommen nur noch 2-3 Tropfen.
Meine Stillberatung hat mit Phytolacca verschrieben, bringt nichts. Jetzt habe ich 2 Beutel piulatte plus bekommen. Habe immer noch Hoffnung das dass wieder mehr wird.
Der einzige Vorteil, ich habe noch Vorräte für Ca. 14 Tage.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hab ich noch Hoffnungen?
Viele Grüße