Hilfe! Wie komme ich weg vom Zufüttern?
Verfasst: 27.11.2016, 15:07
Hallo,
ich habe mich hier angemeldet, um herauszufinden, ob ich noch eine realistische Chance aufs Vollstillen zu habe oder zumindest wie ich weniger Zufüttern kann. Ich bin mittlerweile total verunsichert, was jetzt richtig und was falsch ist und ich würde gerne etwas an der Situation ändern.
Vor vier Wochen (am 30.10.) kam mein Sohn nach Blasensprung 2 Wochen vor ET zur Welt.
Eigentlich wollte ich ihn voll stillen, aber bereits im Krankenhaus musste ich ab dem 3. Tag zufüttern, weil er stark abgenommen hatte und sein Bilirubin-Wert erhöht war.
Er hat von Anfang an nicht gut an der Brust gesaugt und hat eher auf meinen Brustwarzen ‘rumgekaut’. Dementsprechend sahen die Brustwarzen dann auch schnell aus, sodass mir die Schwestern rieten alle 3 Stunden Milch abzupumpen anstatt ihn anzulegen. Dabei konnte ich immer nur sehr wenig abpumpen (anfangs 5, später max. 10 ml pro Abpumpen). Ich hatte bei der Geburt ziemlich viel Blut verloren, und mir ging es deshalb auch nicht sonderlich gut. Möglicherweise ging deshalb die Milchproduktion nur schleppend los?
Anfangs wurde mit Finger-Feeding gefüttert, solange die Mengen noch kleiner waren (bis ca. 30 ml pro Mahlzeit), nachher dann mit einem normalen Sauger. Für zuhause haben wir uns auf Anraten einer Schwester Calma-Sauger gekauft.
Er ist mein erstes Kind und ich kannte mich gar nicht aus, und habe mich sehr unter Druck gesetzt gefühlt, weil die Schwester mir (auch noch mitten in der Nacht) die Pre-Nahrung vorsetzte und sagte ich müsste ab jetzt zufüttern, weil mein Sohn zu leicht und gelb ist. Da war ich erst mal am Boden zerstört, weil ich eigentlich unbedingt voll stillen wollte (zu meinen speziellen Gründen schreibe ich gleich noch mehr). Nachdem ich hier etwas gelesen habe wundert es mich, dass im Krankenhaus gar keine andere Zufüttermethode erwähnt wurde, obwohl die Klinik sich als explizit als stillfreundlich bezeichnet.
Wir wurden wegen dem erhöhten Bilirubin-Wert erst nach 5 Tagen aus der Klinik entlassen.
Zu Hause hat mir meine Hebamme geraten ihn immer erst an die Brust zu legen und dann anschließend zuzufüttern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Anlegen klappt das jetzt meistens ganz gut und er saugt auch richtig an der Brust, allerdings schläft er meist schnell ein, hat dann aber nach kurzer Zeit wieder Hunger. Deshalb habe ich zeitweise öfter abgepumpt und ihm die Muttermilch aus der Flasche gegeben. Im Moment versuche ich ihn wieder öfters anzulegen. Ich weiß aber nicht so genau, wie ich am besten vorgehen soll.
Im Moment stille ich ihn immer zuerst, allerdings wird er dadurch nicht satt. Also füttere ich oder mein Mann ihn anschließend aus der Flasche bis er nichts mehr möchte und dann einschläft (momentan hat er leider einige Probleme mit Bauchschmerzen sodass er oft schnell wieder aufwacht). Manchmal pumpe ich auch Milch ab anstatt zu stillen, da der Kleine vor allem nachts oft sehr ungeduldig ist und dann nicht richtig an die Brust ‘andocken’ will. Wenn er nur kurz an der Brust trinkt, pumpe ich gelegentlich auch noch nach dem Stillen ab.
Durch die Kombination von Stillen, Zufüttern, und Abpumpen dauert das Füttern aktuell sehr lange (je ca. 1.5 Stunden), was vor allem nachts ziemlich belastend ist; vor allem, wenn der Kleine dann nach kurzer Zeit schon wieder wach wird.
Zusätzlich dazu kommt noch meine eigene gesundheitlich Situation: Ich habe MS und leider hatte ich knapp 2 Wochen nach der Geburt einen Schub und musste 5 Tage lang (14.11 - 18.11) mit hochdosiertem Kortison behandelt werden. Die Milch 6 Stunden nach der Kortisongabe musste ich abpumpen und verwerfen. Dadurch mussten wir natürlich noch mehr zufüttern.
Generell ist das Risiko für MS-Schübe direkt nach der Geburt erhöht, doch ich habe meine Therapie noch nicht wieder angefangen, da ich sonst nicht stillen dürfte. Es gibt Studien, die zeigen, dass Stillen (aber nur voll stillen) auch einen gewissen Schutz vor Schüben bietet. Deshalb wäre es auch für meine Gesundheit besser, wenn ich meinen Sohn voll bzw. so viel wie möglich stillen könnte, denn sollte ich noch weitere Probleme mit der MS bekommen, werde ich wohl abstillen müssen um meine Therapie wieder aufzunehmen..
Leider habe ich bisher nur die Füttermengen, aber nicht die Ausscheidungen meines Sohnes notiert. Ich habe es soweit es ging aus meiner Erinnerung aufgeschrieben.
Ich wollte noch anmerken, dass mein Sohn beim Trinken aus der Flasche oft während des Trinkens ziemlich viel PRE-Nahrung ausspuckt, sodass die tatsächlich getrunkene Menge wohl etwas weniger ist als ich notiert habe. Außerdem erbricht er sich auch öfters mal nach dem Trinken.
Hier die Aufzeichnungen zu den Füttermengen:
07.11. 7x gestillt, 2x abgepumpt, 30 ml MuMi, 160 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
08.11. 9x gestillt, 4x abgepumpt(nach dem Stillen), 25 ml MuMi, 395 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
09.11. 4x gestillt, 4x abgepumpt, 65 ml MuMi , 250-350 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
10.11.5x gestillt, 1x abgepumpt, 30 ml MuMi, 275 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 6x Pipi
11.11. 4x gestillt, 2x abgepumpt, 60 ml MuMi, 360 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 6x Pipi
12.11. 0x gestillt, 5x abgepumpt, 275 ml MuMi, 375 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
13.11. unvollständige Aufzeichnungen
14.11. 0x gestillt, 3x abgepumpt, 150 ml MuMi, 640 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
15.11. 1x gestillt, 5x abgepumpt, 125 ml MuMi, 555 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca.8x Pipi
16.11. 1x gestillt, 3x abgepumpt, 75 ml MuMi, 670 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 10x Pipi
17.11. 1x gestillt, 3x abgepumpt, 110 ml MuMi, ca. 450 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
18.11. 0x gestillt, 3x abgepumpt, 100 ml MuMi, 810 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 8x Pipi
19.11. 3x gestillt, 3x abgepumpt, 105 ml MuMi, 770 ml PRE, 2x Stuhl, ca. 8x Pipi
20.11. 3x gestillt, 2x abgepumpt, 70 ml MuMi, 335 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 5x Pipi
21.11. unvollständige Aufzeichnungen
22.11. 4x gestillt, 0x abgepumpt, 570 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 6x Pipi
23.11. 4x gestillt, 0x abgepumpt, 395 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 6x Pipi
24.11. unvollständige Aufzeichnungen
25.11. 7x gestillt, 2x abgepumpt, 80 ml MuMi, 530 ml PRE, 3x Stuhl, 7x Pipi
26.11. 5x gestillt, 2x abgepumpt(nach dem Stillen), 20 ml MuMi, 440 ml PRE, 1x Stuhl, 6x Pipi
Als ich jetzt die Zufüttermengen addiert und aufgeschrieben habe ist mir erst richtig bewusst geworden wieviel wir schon zufüttern müssen. Jetzt bin ich noch deprimierter ;(
Ich frage mich, ob man jetzt noch viel an der Situation ändern kann?!
Hier noch die Daten zum Gewicht:
30.10. 3290 g Geburt KH
01.11. 3050 g U2 KH
04.11. 3170 g Entlassung KH
14.11. 3300 g Hebamme (mit analoger Babywaage)
25.11. 4000 g selbst gewogen (mit digitaler Küchenwaage)
Nachdem ich etwas hier gelesen habe, habe ich mir aktivierte Bockshornkleekapseln (http://pandalis.de/produkte/bockshornkl ... ln-90-kps/) aus der Apotheke besorgt. Ist es richtig, dass man 9 Kapseln täglich nehmen muss? Im Internet habe ich auch was von nur 3 Kapseln täglich gelesen. Sonst würde eine Packung ja nur für 10 Tage reichen.. Gibt es da evtl. eine günstigere Bezugsquelle? Jedenfalls habe ich heute früh und heute Mittag schon jeweils 3 Kapseln genommen.
Ich habe hier auch über Domperidon gelesen. Darauf wollte ich nächste Woche mal meinen Frauenarzt ansprechen. Wäre das sinnvoll?
Vielen Dank schonmal fürs Lesen. Ich würde mich sehr über Ratschläge von euch freuen, wie ich die Situation verbessern kann.
ich habe mich hier angemeldet, um herauszufinden, ob ich noch eine realistische Chance aufs Vollstillen zu habe oder zumindest wie ich weniger Zufüttern kann. Ich bin mittlerweile total verunsichert, was jetzt richtig und was falsch ist und ich würde gerne etwas an der Situation ändern.
Vor vier Wochen (am 30.10.) kam mein Sohn nach Blasensprung 2 Wochen vor ET zur Welt.
Eigentlich wollte ich ihn voll stillen, aber bereits im Krankenhaus musste ich ab dem 3. Tag zufüttern, weil er stark abgenommen hatte und sein Bilirubin-Wert erhöht war.
Er hat von Anfang an nicht gut an der Brust gesaugt und hat eher auf meinen Brustwarzen ‘rumgekaut’. Dementsprechend sahen die Brustwarzen dann auch schnell aus, sodass mir die Schwestern rieten alle 3 Stunden Milch abzupumpen anstatt ihn anzulegen. Dabei konnte ich immer nur sehr wenig abpumpen (anfangs 5, später max. 10 ml pro Abpumpen). Ich hatte bei der Geburt ziemlich viel Blut verloren, und mir ging es deshalb auch nicht sonderlich gut. Möglicherweise ging deshalb die Milchproduktion nur schleppend los?
Anfangs wurde mit Finger-Feeding gefüttert, solange die Mengen noch kleiner waren (bis ca. 30 ml pro Mahlzeit), nachher dann mit einem normalen Sauger. Für zuhause haben wir uns auf Anraten einer Schwester Calma-Sauger gekauft.
Er ist mein erstes Kind und ich kannte mich gar nicht aus, und habe mich sehr unter Druck gesetzt gefühlt, weil die Schwester mir (auch noch mitten in der Nacht) die Pre-Nahrung vorsetzte und sagte ich müsste ab jetzt zufüttern, weil mein Sohn zu leicht und gelb ist. Da war ich erst mal am Boden zerstört, weil ich eigentlich unbedingt voll stillen wollte (zu meinen speziellen Gründen schreibe ich gleich noch mehr). Nachdem ich hier etwas gelesen habe wundert es mich, dass im Krankenhaus gar keine andere Zufüttermethode erwähnt wurde, obwohl die Klinik sich als explizit als stillfreundlich bezeichnet.
Wir wurden wegen dem erhöhten Bilirubin-Wert erst nach 5 Tagen aus der Klinik entlassen.
Zu Hause hat mir meine Hebamme geraten ihn immer erst an die Brust zu legen und dann anschließend zuzufüttern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Anlegen klappt das jetzt meistens ganz gut und er saugt auch richtig an der Brust, allerdings schläft er meist schnell ein, hat dann aber nach kurzer Zeit wieder Hunger. Deshalb habe ich zeitweise öfter abgepumpt und ihm die Muttermilch aus der Flasche gegeben. Im Moment versuche ich ihn wieder öfters anzulegen. Ich weiß aber nicht so genau, wie ich am besten vorgehen soll.
Im Moment stille ich ihn immer zuerst, allerdings wird er dadurch nicht satt. Also füttere ich oder mein Mann ihn anschließend aus der Flasche bis er nichts mehr möchte und dann einschläft (momentan hat er leider einige Probleme mit Bauchschmerzen sodass er oft schnell wieder aufwacht). Manchmal pumpe ich auch Milch ab anstatt zu stillen, da der Kleine vor allem nachts oft sehr ungeduldig ist und dann nicht richtig an die Brust ‘andocken’ will. Wenn er nur kurz an der Brust trinkt, pumpe ich gelegentlich auch noch nach dem Stillen ab.
Durch die Kombination von Stillen, Zufüttern, und Abpumpen dauert das Füttern aktuell sehr lange (je ca. 1.5 Stunden), was vor allem nachts ziemlich belastend ist; vor allem, wenn der Kleine dann nach kurzer Zeit schon wieder wach wird.
Zusätzlich dazu kommt noch meine eigene gesundheitlich Situation: Ich habe MS und leider hatte ich knapp 2 Wochen nach der Geburt einen Schub und musste 5 Tage lang (14.11 - 18.11) mit hochdosiertem Kortison behandelt werden. Die Milch 6 Stunden nach der Kortisongabe musste ich abpumpen und verwerfen. Dadurch mussten wir natürlich noch mehr zufüttern.
Generell ist das Risiko für MS-Schübe direkt nach der Geburt erhöht, doch ich habe meine Therapie noch nicht wieder angefangen, da ich sonst nicht stillen dürfte. Es gibt Studien, die zeigen, dass Stillen (aber nur voll stillen) auch einen gewissen Schutz vor Schüben bietet. Deshalb wäre es auch für meine Gesundheit besser, wenn ich meinen Sohn voll bzw. so viel wie möglich stillen könnte, denn sollte ich noch weitere Probleme mit der MS bekommen, werde ich wohl abstillen müssen um meine Therapie wieder aufzunehmen..
Leider habe ich bisher nur die Füttermengen, aber nicht die Ausscheidungen meines Sohnes notiert. Ich habe es soweit es ging aus meiner Erinnerung aufgeschrieben.
Ich wollte noch anmerken, dass mein Sohn beim Trinken aus der Flasche oft während des Trinkens ziemlich viel PRE-Nahrung ausspuckt, sodass die tatsächlich getrunkene Menge wohl etwas weniger ist als ich notiert habe. Außerdem erbricht er sich auch öfters mal nach dem Trinken.
Hier die Aufzeichnungen zu den Füttermengen:
07.11. 7x gestillt, 2x abgepumpt, 30 ml MuMi, 160 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
08.11. 9x gestillt, 4x abgepumpt(nach dem Stillen), 25 ml MuMi, 395 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
09.11. 4x gestillt, 4x abgepumpt, 65 ml MuMi , 250-350 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
10.11.5x gestillt, 1x abgepumpt, 30 ml MuMi, 275 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 6x Pipi
11.11. 4x gestillt, 2x abgepumpt, 60 ml MuMi, 360 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 6x Pipi
12.11. 0x gestillt, 5x abgepumpt, 275 ml MuMi, 375 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 7x Pipi
13.11. unvollständige Aufzeichnungen
14.11. 0x gestillt, 3x abgepumpt, 150 ml MuMi, 640 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
15.11. 1x gestillt, 5x abgepumpt, 125 ml MuMi, 555 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca.8x Pipi
16.11. 1x gestillt, 3x abgepumpt, 75 ml MuMi, 670 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 10x Pipi
17.11. 1x gestillt, 3x abgepumpt, 110 ml MuMi, ca. 450 ml PRE, 0-1x Stuhl, ca. 8x Pipi
18.11. 0x gestillt, 3x abgepumpt, 100 ml MuMi, 810 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 8x Pipi
19.11. 3x gestillt, 3x abgepumpt, 105 ml MuMi, 770 ml PRE, 2x Stuhl, ca. 8x Pipi
20.11. 3x gestillt, 2x abgepumpt, 70 ml MuMi, 335 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 5x Pipi
21.11. unvollständige Aufzeichnungen
22.11. 4x gestillt, 0x abgepumpt, 570 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 6x Pipi
23.11. 4x gestillt, 0x abgepumpt, 395 ml PRE, 0x Stuhl, ca. 6x Pipi
24.11. unvollständige Aufzeichnungen
25.11. 7x gestillt, 2x abgepumpt, 80 ml MuMi, 530 ml PRE, 3x Stuhl, 7x Pipi
26.11. 5x gestillt, 2x abgepumpt(nach dem Stillen), 20 ml MuMi, 440 ml PRE, 1x Stuhl, 6x Pipi
Als ich jetzt die Zufüttermengen addiert und aufgeschrieben habe ist mir erst richtig bewusst geworden wieviel wir schon zufüttern müssen. Jetzt bin ich noch deprimierter ;(
Ich frage mich, ob man jetzt noch viel an der Situation ändern kann?!
Hier noch die Daten zum Gewicht:
30.10. 3290 g Geburt KH
01.11. 3050 g U2 KH
04.11. 3170 g Entlassung KH
14.11. 3300 g Hebamme (mit analoger Babywaage)
25.11. 4000 g selbst gewogen (mit digitaler Küchenwaage)
Nachdem ich etwas hier gelesen habe, habe ich mir aktivierte Bockshornkleekapseln (http://pandalis.de/produkte/bockshornkl ... ln-90-kps/) aus der Apotheke besorgt. Ist es richtig, dass man 9 Kapseln täglich nehmen muss? Im Internet habe ich auch was von nur 3 Kapseln täglich gelesen. Sonst würde eine Packung ja nur für 10 Tage reichen.. Gibt es da evtl. eine günstigere Bezugsquelle? Jedenfalls habe ich heute früh und heute Mittag schon jeweils 3 Kapseln genommen.
Ich habe hier auch über Domperidon gelesen. Darauf wollte ich nächste Woche mal meinen Frauenarzt ansprechen. Wäre das sinnvoll?
Vielen Dank schonmal fürs Lesen. Ich würde mich sehr über Ratschläge von euch freuen, wie ich die Situation verbessern kann.