Nachts abstillen? Baby 7-8 Monate
Verfasst: 07.11.2016, 12:22
Hallo zusammen,
Ich habe folgende Frage(n) bzw würde gerne ein paar Erfahrungen einholen zum Thema nachts abstillen. Eigentlich geht es gar nicht so sehr ums abstillen als vielmehr ums durchschlafen. Ich habe hier schon ein wenig gestöbert und habe Ansätze gefunden aber.... naja.. ich poste trotzdem mal. (Das Thema passt auch eher ins jobforum, dort habe ich aber noch keinen Zugang. Deswegen hier).
Im Dezember werde ich 3 Wochen lang 9-18 Uhr arbeiten. Es ist nur ein kurzer Zeitraum, ich weiß, aber so wie die Nächte momentan bei uns sind werde ich das nicht durchhalten. Wir stillen nachts sehr viel, oft stündlich oder eher durchgehend, manchmal auch nur 2x aber das ist selten. Die Norm ist eher dass Sohn nach dem 1. aufwachen (zu 90% verbringt er die erste "Hälfte" der Nacht in der Wiege) so gegen 2 Uhr zu mir ins Bett übersiedelt und dann oft durchgehend bis zum aufstehen an der Brust hängt. Das ist ein Zustand den ich nicht mehr ertrage weil mein Körper nur noch schmerzt und ich durch das immer wieder brustseite wechseln oft wach bin. Ich wache also gerädert auf und überstehe die Tage irgendwie, aber im Job muss ich geistig fit sein, auch wenn es nur 3 Wochen sind (im Idealfall führt dieser Job dann nämlich zu weiteren Jobs).
Ich habe schon gelesen, dass das nächtliche abstillen nicht automatisch dazu führen muss, dass das Baby durchschläft, aber irgendwas muss sich ändern und ich würde diesen Job gerne als Ansporn nutzen.
Da Papa im Dezember dann seine Elternzeit beginnt habe ich überlegt ihm einfach die Nächte zu überlassen und mich ins Wohnzimmer auf die Schlafcouch zu verziehen. Was meint ihr dazu? Ich fantasiere exzessivst von diesen herrlichen störfreien Nächten die da auf mich zukommen. Vorbei der Traum vom lottogewinn. Ich will nur schlafen.
Andererseits kann ich mir vorstellen, dass das für Sohn vielleicht traumatisch sein könnte, wenn Mama/Brust von heute auf morgen nachts nicht mehr zur Verfügung steht? Wäre ein sanfterer Übergang besser? Aber wie angehen? Ich glaube wenn ich dabei bin aber nicht die Brust gebe artet das total aus. Streicheln funktioniert bisher nicht, es muss die Brust sein. Papa würde dann halt Flaschi geben und ggfs schunkeln.
Das Problem ist, dass Sohn jetzt 7 Monate alt ist und eigentlich noch zu jung für Schlafprogramme. Gordon spricht mich an, denke dafür ist er aber wirklich noch zu klein und würde diese Sache mit dem Zeitfenster nicht verstehen. Pantley habe ich mir bestellt und hoffe auf Ideen.
2 befreundete Mütter haben bei ihren Kindern jeweils mit 9-10 Monaten Schlafprogramme durchgezogen und seitdem schlafen die Kinder durch.
Was ist eure Meinung? Sanfter Abstillversuch und einige Nächte Gebrüll ertragen und hoffen dass es klappt? Oder auf harten Entzug machen mit Papa und Flaschi statt Mama?
Danke schon mal für eure Tips und Erfahrungen.
Ich habe folgende Frage(n) bzw würde gerne ein paar Erfahrungen einholen zum Thema nachts abstillen. Eigentlich geht es gar nicht so sehr ums abstillen als vielmehr ums durchschlafen. Ich habe hier schon ein wenig gestöbert und habe Ansätze gefunden aber.... naja.. ich poste trotzdem mal. (Das Thema passt auch eher ins jobforum, dort habe ich aber noch keinen Zugang. Deswegen hier).
Im Dezember werde ich 3 Wochen lang 9-18 Uhr arbeiten. Es ist nur ein kurzer Zeitraum, ich weiß, aber so wie die Nächte momentan bei uns sind werde ich das nicht durchhalten. Wir stillen nachts sehr viel, oft stündlich oder eher durchgehend, manchmal auch nur 2x aber das ist selten. Die Norm ist eher dass Sohn nach dem 1. aufwachen (zu 90% verbringt er die erste "Hälfte" der Nacht in der Wiege) so gegen 2 Uhr zu mir ins Bett übersiedelt und dann oft durchgehend bis zum aufstehen an der Brust hängt. Das ist ein Zustand den ich nicht mehr ertrage weil mein Körper nur noch schmerzt und ich durch das immer wieder brustseite wechseln oft wach bin. Ich wache also gerädert auf und überstehe die Tage irgendwie, aber im Job muss ich geistig fit sein, auch wenn es nur 3 Wochen sind (im Idealfall führt dieser Job dann nämlich zu weiteren Jobs).
Ich habe schon gelesen, dass das nächtliche abstillen nicht automatisch dazu führen muss, dass das Baby durchschläft, aber irgendwas muss sich ändern und ich würde diesen Job gerne als Ansporn nutzen.
Da Papa im Dezember dann seine Elternzeit beginnt habe ich überlegt ihm einfach die Nächte zu überlassen und mich ins Wohnzimmer auf die Schlafcouch zu verziehen. Was meint ihr dazu? Ich fantasiere exzessivst von diesen herrlichen störfreien Nächten die da auf mich zukommen. Vorbei der Traum vom lottogewinn. Ich will nur schlafen.
Andererseits kann ich mir vorstellen, dass das für Sohn vielleicht traumatisch sein könnte, wenn Mama/Brust von heute auf morgen nachts nicht mehr zur Verfügung steht? Wäre ein sanfterer Übergang besser? Aber wie angehen? Ich glaube wenn ich dabei bin aber nicht die Brust gebe artet das total aus. Streicheln funktioniert bisher nicht, es muss die Brust sein. Papa würde dann halt Flaschi geben und ggfs schunkeln.
Das Problem ist, dass Sohn jetzt 7 Monate alt ist und eigentlich noch zu jung für Schlafprogramme. Gordon spricht mich an, denke dafür ist er aber wirklich noch zu klein und würde diese Sache mit dem Zeitfenster nicht verstehen. Pantley habe ich mir bestellt und hoffe auf Ideen.
2 befreundete Mütter haben bei ihren Kindern jeweils mit 9-10 Monaten Schlafprogramme durchgezogen und seitdem schlafen die Kinder durch.
Was ist eure Meinung? Sanfter Abstillversuch und einige Nächte Gebrüll ertragen und hoffen dass es klappt? Oder auf harten Entzug machen mit Papa und Flaschi statt Mama?
Danke schon mal für eure Tips und Erfahrungen.