Stillen und neue Schwangerschaft
Verfasst: 09.10.2016, 12:47
Hallo,
ich bräuchte hier mal einen Rat. Und zwar stille ich meine 18 Monate alte Tochter noch sehr viel. Nun bin ich erneut Schwanger (7ssw) und bin irgendwie verunsichert weil es mir mit dem vielen stillen körperlich nicht so gut geht.
Meine Tochter wurde von Anfang an voll gestillt, kennt weder abgepumpte Milch noch die Flasche. Bis zum 6 Monat voll, dann langsam BLW. Bis zu ihrem 1. Geburtstag wollte sie alle 1,5 Stunden stillen. Danach wurden die Abstände größer ca alle 2-3 Stunden. Nachts grundsätzlich viel, bei Schüben, Zahnung, Krankheit teilweise stündlich, sonst zwischen 2 und 4 mal.
Sie hatte nie einen Schnuller.
Ich habe schon nach der Geburt durch das viele stillen sehr schnell abgenommen, obwohl ich versucht habe viel zu essen. Ich war nach wenigen Monaten wieder bei meinem alten Gewicht und dann sogar dadrunter. Ich wiege jetzt 53 Kg und bin 1,63 groß. Ich esse wirklich viel, aber ich merke trotzdem das es mich das stillen auszerrt und das es mir körperlich nicht gut tut.
Ganz aktuell stillen wir tagsüber zwischen 6 und 8 Mal und nachts 4-5 mal.
Tagsüber habe ich jetzt oft mit Schwindel zu tun, bedingt durch die Frühschwangerschaft.
Ich fand es immer sehr schön zu stillen und habe die Zeit mit meiner Tochter auch genossen. Ich merke auch wie sehr sie es braucht. Aber plötzlich fühle ich mich beim stillen gar nicht mehr so wohl und bin sogar richtig ungeduldig, das kenne ich gar nicht von mir.
Ich möchte nicht gezielt abstillen, aber vielleicht habt ihr ja Tipps wie ich weniger stillen könnte? Das wir einen friedlichen Mittelweg finden... Ich habe einfach das Gefühl das ich ihren Bedarf nicht decken kann und das tut mir auch richtig leid, aber ich muss doch auch auf mich achten...
Tagsüber könnte ich es reduzieren indem ich noch mehr mit ihr unternehme und rausgehe, denn stillen möchte sie meistens nur zu Hause. Wenn sie abgelenkt ist kann auch schon mal mehr Zeit vergehen.
Mit dem Essen war es auch schon immer nicht ganz so viel bei ihr. Reinhauen tut sie eigentlich nur mittags und da isst sie auch fast alles! Aber Frühstück und Abendbrot interessiert sie nicht so wirklich und deswegen möchte sie wohl vormittags und abends zum einschlafen immer viiiel Brust.
Brei haben wir ihr nie wirklich gegeben weil sie es auch abgelehnt hat. Ich bin aber am überlegen ob das nächtliche stillen auch damit zusammen hängen könnte das sie abends nicht richtig satt wird. Habt ihr eine Tipp was ich ihr da zu essen geben könnte?
Ich habe mit dem Gedanken gespielt ob ich ihr nachts nicht auch Fencheltee oder Wasser geben könnte, falls sie einfach nur Durst hat? Kuscheln tue ich ja eh mit ihr da wir ein Familienbett haben, also genug nähe hat sie.
Nur falls ich ihr den Tee in einer Flasche gebe, worauf müsste ich da achten? Ich kenne mich so gar nicht mit Flaschen aus...
Ich hätte dann auch bedenken das sie sich dann so sehr an die Flasche gewöhnt das sie sich dann schnell abstillt! Könnte das passieren?
Und wie wäre das dann mit der Flasche, die müsste ich ihr dann irgendwann wieder abgewöhnen? Also da bin ich mir ganz unsicher... ich will ja noch nicht ganz aufhören, nur richtig schlafen wäre mal wieder schön.
Kann auch sein das sie die Flasche gar nicht erst an nimmt.
Gebe es denn eine andere Möglichkeit?
liebe Grüße,
Ronja
ich bräuchte hier mal einen Rat. Und zwar stille ich meine 18 Monate alte Tochter noch sehr viel. Nun bin ich erneut Schwanger (7ssw) und bin irgendwie verunsichert weil es mir mit dem vielen stillen körperlich nicht so gut geht.
Meine Tochter wurde von Anfang an voll gestillt, kennt weder abgepumpte Milch noch die Flasche. Bis zum 6 Monat voll, dann langsam BLW. Bis zu ihrem 1. Geburtstag wollte sie alle 1,5 Stunden stillen. Danach wurden die Abstände größer ca alle 2-3 Stunden. Nachts grundsätzlich viel, bei Schüben, Zahnung, Krankheit teilweise stündlich, sonst zwischen 2 und 4 mal.
Sie hatte nie einen Schnuller.
Ich habe schon nach der Geburt durch das viele stillen sehr schnell abgenommen, obwohl ich versucht habe viel zu essen. Ich war nach wenigen Monaten wieder bei meinem alten Gewicht und dann sogar dadrunter. Ich wiege jetzt 53 Kg und bin 1,63 groß. Ich esse wirklich viel, aber ich merke trotzdem das es mich das stillen auszerrt und das es mir körperlich nicht gut tut.
Ganz aktuell stillen wir tagsüber zwischen 6 und 8 Mal und nachts 4-5 mal.
Tagsüber habe ich jetzt oft mit Schwindel zu tun, bedingt durch die Frühschwangerschaft.
Ich fand es immer sehr schön zu stillen und habe die Zeit mit meiner Tochter auch genossen. Ich merke auch wie sehr sie es braucht. Aber plötzlich fühle ich mich beim stillen gar nicht mehr so wohl und bin sogar richtig ungeduldig, das kenne ich gar nicht von mir.
Ich möchte nicht gezielt abstillen, aber vielleicht habt ihr ja Tipps wie ich weniger stillen könnte? Das wir einen friedlichen Mittelweg finden... Ich habe einfach das Gefühl das ich ihren Bedarf nicht decken kann und das tut mir auch richtig leid, aber ich muss doch auch auf mich achten...
Tagsüber könnte ich es reduzieren indem ich noch mehr mit ihr unternehme und rausgehe, denn stillen möchte sie meistens nur zu Hause. Wenn sie abgelenkt ist kann auch schon mal mehr Zeit vergehen.
Mit dem Essen war es auch schon immer nicht ganz so viel bei ihr. Reinhauen tut sie eigentlich nur mittags und da isst sie auch fast alles! Aber Frühstück und Abendbrot interessiert sie nicht so wirklich und deswegen möchte sie wohl vormittags und abends zum einschlafen immer viiiel Brust.
Brei haben wir ihr nie wirklich gegeben weil sie es auch abgelehnt hat. Ich bin aber am überlegen ob das nächtliche stillen auch damit zusammen hängen könnte das sie abends nicht richtig satt wird. Habt ihr eine Tipp was ich ihr da zu essen geben könnte?
Ich habe mit dem Gedanken gespielt ob ich ihr nachts nicht auch Fencheltee oder Wasser geben könnte, falls sie einfach nur Durst hat? Kuscheln tue ich ja eh mit ihr da wir ein Familienbett haben, also genug nähe hat sie.
Nur falls ich ihr den Tee in einer Flasche gebe, worauf müsste ich da achten? Ich kenne mich so gar nicht mit Flaschen aus...
Ich hätte dann auch bedenken das sie sich dann so sehr an die Flasche gewöhnt das sie sich dann schnell abstillt! Könnte das passieren?
Und wie wäre das dann mit der Flasche, die müsste ich ihr dann irgendwann wieder abgewöhnen? Also da bin ich mir ganz unsicher... ich will ja noch nicht ganz aufhören, nur richtig schlafen wäre mal wieder schön.
Kann auch sein das sie die Flasche gar nicht erst an nimmt.
Gebe es denn eine andere Möglichkeit?
liebe Grüße,
Ronja