Milchmenge steigern für Zwillinge
Verfasst: 06.09.2016, 04:55
Hallo,
Ich bin neu hier und hoffe noch irgendeine Chance zu haben. Zu unserer bisherigen Geschichte: sorry ist etwas lang geworden, zur Stillproblematik einfach den ersten Absatz überspringen.
Ich bin 23 Jahre alt und habe am 7.7 ein Zwillingspärchen per sectio entbunden (38+6SSW). Zur Schwangerschaft: Erst klappte gar nichts, nach 2 Jahren probieren hat es dann mithilfe von Clomifen geklappt. Von der 10.- ca. Zur 16. SsW hatte ich immer mal wieder starke Blutungen. Danach lief alles reibungslos. Im Klinikum stellte ich mich das erste mal in der 34.SsW vor, als sie dort schon von Einleitung ggf. mit 36 Wochen sprachen. Alles verlief gut und ich erklärte wöchentlich (zusätzlich zu den normalen vorsorgeterminen beim FA), ich brauche keine Einleitung, solange es beiden gut ginge. Mit 38+3 erklärte man mir, das Mädchen habe sich gedreht und liege jetzt quer. Der Junge lag weiterhin brav mit Kopf unten im Becken. Ärztin, Oberärztin und Chefarzt persönlich redeten auf mich ein, einzuleiten. Je kleiner sie seien, desto leichter könne man sie noch drehen, sobald der Junge raus sei. Nun gut, ich willigte ein. Nach drei Tagen Einleitung mit komischen leichten Wehen und insgesamt 4h Schlaf ging es dann nachts los. Eine PDA war zuvor vereinbart worden - sie sei nötig, um Nr.2 zu drehen, falls nötig. Also wurde am Morgen die PDA gelegt, die Fruchtblase aufgestochen und der Muttermund versucht mit den Fingern zu weiten. Die PDA wirkte nicht, bzw. nur in meinen Beinen und die Wehen wurden schlimm - es gab gar keine richtigen Pausen - es gab nur dauerhaft Schmerz und zwischendurch während der eigentlichen Wehe noch mehr Schmerz. Nach 4x nachspritzen und einem Anästhesisten, der überzeugt war, die richtige Stelle erwischt zu haben, landete ich unter der Sauerstoffmaske. Am Muttermund tat sich auch nichts mehr (für ca. 2h) und es wurde ein Kaiserschnitt beschlossen. Crux an der Geschichte: sie haben dann doch nochmal nen Ultraschall gemacht und das Mädchen hatte sich wieder zurück mit Kopf nach unten gedreht. Ich bereue die Einleitung zutiefst. Die beiden wurden sofort raus getragen, ein paar Minuten später, hat man sie kurz wieder rein gebracht und ans Kopfende gehalten für ein paar Sekunden, dann wurde ich in den Aufwachraum geschoben und die beiden mit meinem Mann in den Kreißsaal gebracht. Es wurde 3x im Kreißsaal angerufen, bis ich endlich abgeholt wurde. Im Kreißsaal dann bekam ich endlich erst den Jungen auf die Brust, danach das Mädchen.
Beide suchten deutlich und legten sich quasi von selbst an (früher Nachmittag ). Auf Station verpasste man mir dann in der Nacht Stillhütchen, weil der Junge nicht sofort andockte. Auf meine Bitte es erstmal doch nochmal ohne zu versuchen, versicherte die Schwester mir nur, es sei ja nicht für immer und ich solle es doch wenigstens mal damit versuchen - seitdem hat er es genau ein mal noch ohne geschafft. Für das Mädchen empfahl man es mir dann am nächaten Tag - allerdings hatte sie zuvor so wenig Probleme gehabt, dass ich sie danach auch wieder ohne Hütchen und ohne Schwester angelegt bekam, auch wenn es dann einen Moment länger dauerte. Die beiden waren extrem schläfrig - in der zweiten Nacht wurde ich (vermutlich wegen schlafloser Einleitung) nicht von meinem Wecker wach und die beiden meldeten sich nicht von allein. Mit morgendlichem Schichtwechsel, als ich um Hilfe bat, weil ich sie nicht wach bekam, hatten sie 7h geschlafen.... Zu hause meldeten sie sich dann häufiger von selbst, aber wecken musste ich sie trotzdem oft, und hatte immer alle Stimmen im Ohr: die melden sich schon! ... was das Gewicht anging vertraute ich meiner Hebamme und dachte nicht weiter über Milchmenge nach - im Stillhütchen war immer welche drin. Mit 2 Wochen schickte sie uns dann zum KinderArzt, weil der Junge noch leicht gelb in den Augen war und eben so schläfrig. Der Kinderarzt erklärte Gelbsuchtwert sei in Ordnung und empfahl Fläschchen hinterher zu füttern, vermutlich sei er zu schwach zum trinken, da er mit 14 Tagen sein Geburtsgewicht noch nicht wieder erreicht hatte (das Mädchen auch nicht). Vielleicht gebe ihm das die nötige Energie, an der Brust zu saugen. Abends telefonierten wir nochmal und er war immernoch genauso schläfrig. Da es ein Fr war, wollte der Arzt auf Nummer sicher gehen und schickte uns ins Krankenhaus. Dort interessierte man sich nur für das bisher nicht erreichte Geburtsgewicht (es fehlten noch 30 bzw 40 g). Wir kamen auf die Frühchen Station. Dort gab es nichtmal einen Bezug für das Stillkissen, stattdessen ein Handtuch und Schwestern, die es überhaupt nicht interessierte, dass ich vor der Flasche darauf bestand anzulegen. Das WE über wurde meine Milch gefühlt weniger und ich war am verzweifeln. Laut meiner Hebamme war die Gewichtszunahme langsam aber ok. Laut Schwestern und Oberarzt ließ ich meine Kinder hungern. Erst waren die beiden zu groß, nun zu klein.
Die Mengen, die sie an der Brust tranken, wurden immer weniger, ich begann zusätzlich abzupumpen. Sie anzulegen wurde immer schwieriger, bei beiden ging es nur noch mit Stillhütchen. Am Montag wurden wir dann auf eigenen Wunsch entlassen, als ich entschied, dass ich zufüttern und wiegen auch zu hause hin bekommen würde. Meine Hebamme empfahl zur Steigerung der Milchmenge Pumpen nach dem Stillen und Bockshornkleesamen. Nach zwei Wochen gab ich auf, weil mein Mann nicht mehr konnte oder wollte... und ohne ihn bekam ich stillen füttern pumpen X2 noch nicht hin. Außerdem wurde das Anlegen immer komplizierter und schmerzarter. Also pumpte ich für ca 1 Woche ausschließlich - ich schaffte es die Milchmenge von ca 50ml insgesamt auf ca 100ml zu steigern indem ich zwei Tage am Stück Tag und Nacht alle zwei Stunen pumpte. Sonst pumpte ich alle drei. Damit konnte ich aber auf Dauer auch nicht leben und wandte mich an eine Stillberaterin. Dank ihr bekomme ich die beiden jetzt wieder an die Brust, erst beide nur mit Stillhütchen, seit ca einer Woche das Mädchen wieder ohne. Es braucht zwar jedesmal ein paar schmerzhafte Versuche bis sie andocken, aber es geht dann doch immer. Wir haben es dann mit BockshornkleesamenTee, Malzbier, Akupunktur,
Fußzonenreflexmassage, Galega Globoli und weiterhin mit pumpen nach dem stillen (diesmal mit doppelpumpset) probiert. Hat bisher alles nix gebracht. Habe vom Wechselstillen gelesen und es ausprobiert. Einmal jede Seite machen wir im Moment immer, nochmal zurück an die erste wird i.d.R. sofort wieder losgelassen und lauthals protestiert, bzw. wenn es dann mal klappt, schreit Zwilling Nr. 2 so laut, dass ich spätestens danach das Kind wechsele. Piu Latte versuche ich seit 3 Tagen, bisher noch keine Wirkung- mal gucken, ob es noch was bringt.
Laut Stillberaterin trinken sie effektiv - man hört sie gut schlucken - trotzdem pumpe ich nachdem beide an beiden Seiten waren manchmal nur 30ml und manchmal noch 100ml ab (wenn niemand getrunken hat, i.d.R. 100-120) - unabhängig davon, ob ich danach noch viel oder wenig pumpe trinken sie extrem viel (bis zu 180ml) oder so gut wie nichts nach. Insgesamt trinkt jeder einzelne auf 24h ungefähr 650-750ml hinterher und ich pumpe noch ca 450ml ab durchschnittlich. Vor etwas mehr als einer Woche hatte ich noch 650ml gepumpt, bei gleicher Nachtrinkmenge der Kinder. Die Stillberaterin hat sich gefreut und meinte, dann haben sie sich mehr aus der Brust geholt.
So langsam weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Ich möchte so gern voll stillen oder zumindest nicht mehr bei jeder Mahlzeit ein Fläschchen geben müssen. Mein Mann hatte bis jetzt Elternzeit, muss aber nächste Woche wieder arbeiten. Dann komme ich wahrscheinlich nicht mehr zum pumpen, da unsere Kleine Reflux hat und nach den Mahlzeiten erstmal schreit bzw aufrecht durch die Gegend getragen werden möchte. Ich habe Angst, dass sich die Milchmenge dann noch weiter reduziert, weil sie die Brust oft so gut wie nicht entleeren und das meiste ist es ja eh nicht....
Bin dankbar für jeden Tipp zur Milchmengensteigerung. Wäre ich mir sicher es gäbe genug, könnte ich sie ruhigen Gewissens einfach immer wieder anlegen, bis sie satt sind....Der FläschchenDschungel treibt mich in den Wahnsinn.
Schon mal danke und sorry für die lange Ausfühung.
Übrigens:
Geburtsgewicht Junge: 3170g , Mädchen: 2875g
Jetzt sind sie fast 9 Wochen alt. Das letzte Mal wiegen ist schon ne weile her, sei laut Hebamme aber auch nicht mehr nötig so gut wie sie zugenommen haben. Vor ca drei Wochen war der Junge ziemlich genau 5kg und das Mädchen 4380g.
Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion, habe ca 6 Wochen nach der EntBindung den Wert kontrollieren lassen und seither von 125mg auf 100mg L-Thyrox reduziert
Ich bin neu hier und hoffe noch irgendeine Chance zu haben. Zu unserer bisherigen Geschichte: sorry ist etwas lang geworden, zur Stillproblematik einfach den ersten Absatz überspringen.
Ich bin 23 Jahre alt und habe am 7.7 ein Zwillingspärchen per sectio entbunden (38+6SSW). Zur Schwangerschaft: Erst klappte gar nichts, nach 2 Jahren probieren hat es dann mithilfe von Clomifen geklappt. Von der 10.- ca. Zur 16. SsW hatte ich immer mal wieder starke Blutungen. Danach lief alles reibungslos. Im Klinikum stellte ich mich das erste mal in der 34.SsW vor, als sie dort schon von Einleitung ggf. mit 36 Wochen sprachen. Alles verlief gut und ich erklärte wöchentlich (zusätzlich zu den normalen vorsorgeterminen beim FA), ich brauche keine Einleitung, solange es beiden gut ginge. Mit 38+3 erklärte man mir, das Mädchen habe sich gedreht und liege jetzt quer. Der Junge lag weiterhin brav mit Kopf unten im Becken. Ärztin, Oberärztin und Chefarzt persönlich redeten auf mich ein, einzuleiten. Je kleiner sie seien, desto leichter könne man sie noch drehen, sobald der Junge raus sei. Nun gut, ich willigte ein. Nach drei Tagen Einleitung mit komischen leichten Wehen und insgesamt 4h Schlaf ging es dann nachts los. Eine PDA war zuvor vereinbart worden - sie sei nötig, um Nr.2 zu drehen, falls nötig. Also wurde am Morgen die PDA gelegt, die Fruchtblase aufgestochen und der Muttermund versucht mit den Fingern zu weiten. Die PDA wirkte nicht, bzw. nur in meinen Beinen und die Wehen wurden schlimm - es gab gar keine richtigen Pausen - es gab nur dauerhaft Schmerz und zwischendurch während der eigentlichen Wehe noch mehr Schmerz. Nach 4x nachspritzen und einem Anästhesisten, der überzeugt war, die richtige Stelle erwischt zu haben, landete ich unter der Sauerstoffmaske. Am Muttermund tat sich auch nichts mehr (für ca. 2h) und es wurde ein Kaiserschnitt beschlossen. Crux an der Geschichte: sie haben dann doch nochmal nen Ultraschall gemacht und das Mädchen hatte sich wieder zurück mit Kopf nach unten gedreht. Ich bereue die Einleitung zutiefst. Die beiden wurden sofort raus getragen, ein paar Minuten später, hat man sie kurz wieder rein gebracht und ans Kopfende gehalten für ein paar Sekunden, dann wurde ich in den Aufwachraum geschoben und die beiden mit meinem Mann in den Kreißsaal gebracht. Es wurde 3x im Kreißsaal angerufen, bis ich endlich abgeholt wurde. Im Kreißsaal dann bekam ich endlich erst den Jungen auf die Brust, danach das Mädchen.
Beide suchten deutlich und legten sich quasi von selbst an (früher Nachmittag ). Auf Station verpasste man mir dann in der Nacht Stillhütchen, weil der Junge nicht sofort andockte. Auf meine Bitte es erstmal doch nochmal ohne zu versuchen, versicherte die Schwester mir nur, es sei ja nicht für immer und ich solle es doch wenigstens mal damit versuchen - seitdem hat er es genau ein mal noch ohne geschafft. Für das Mädchen empfahl man es mir dann am nächaten Tag - allerdings hatte sie zuvor so wenig Probleme gehabt, dass ich sie danach auch wieder ohne Hütchen und ohne Schwester angelegt bekam, auch wenn es dann einen Moment länger dauerte. Die beiden waren extrem schläfrig - in der zweiten Nacht wurde ich (vermutlich wegen schlafloser Einleitung) nicht von meinem Wecker wach und die beiden meldeten sich nicht von allein. Mit morgendlichem Schichtwechsel, als ich um Hilfe bat, weil ich sie nicht wach bekam, hatten sie 7h geschlafen.... Zu hause meldeten sie sich dann häufiger von selbst, aber wecken musste ich sie trotzdem oft, und hatte immer alle Stimmen im Ohr: die melden sich schon! ... was das Gewicht anging vertraute ich meiner Hebamme und dachte nicht weiter über Milchmenge nach - im Stillhütchen war immer welche drin. Mit 2 Wochen schickte sie uns dann zum KinderArzt, weil der Junge noch leicht gelb in den Augen war und eben so schläfrig. Der Kinderarzt erklärte Gelbsuchtwert sei in Ordnung und empfahl Fläschchen hinterher zu füttern, vermutlich sei er zu schwach zum trinken, da er mit 14 Tagen sein Geburtsgewicht noch nicht wieder erreicht hatte (das Mädchen auch nicht). Vielleicht gebe ihm das die nötige Energie, an der Brust zu saugen. Abends telefonierten wir nochmal und er war immernoch genauso schläfrig. Da es ein Fr war, wollte der Arzt auf Nummer sicher gehen und schickte uns ins Krankenhaus. Dort interessierte man sich nur für das bisher nicht erreichte Geburtsgewicht (es fehlten noch 30 bzw 40 g). Wir kamen auf die Frühchen Station. Dort gab es nichtmal einen Bezug für das Stillkissen, stattdessen ein Handtuch und Schwestern, die es überhaupt nicht interessierte, dass ich vor der Flasche darauf bestand anzulegen. Das WE über wurde meine Milch gefühlt weniger und ich war am verzweifeln. Laut meiner Hebamme war die Gewichtszunahme langsam aber ok. Laut Schwestern und Oberarzt ließ ich meine Kinder hungern. Erst waren die beiden zu groß, nun zu klein.
Die Mengen, die sie an der Brust tranken, wurden immer weniger, ich begann zusätzlich abzupumpen. Sie anzulegen wurde immer schwieriger, bei beiden ging es nur noch mit Stillhütchen. Am Montag wurden wir dann auf eigenen Wunsch entlassen, als ich entschied, dass ich zufüttern und wiegen auch zu hause hin bekommen würde. Meine Hebamme empfahl zur Steigerung der Milchmenge Pumpen nach dem Stillen und Bockshornkleesamen. Nach zwei Wochen gab ich auf, weil mein Mann nicht mehr konnte oder wollte... und ohne ihn bekam ich stillen füttern pumpen X2 noch nicht hin. Außerdem wurde das Anlegen immer komplizierter und schmerzarter. Also pumpte ich für ca 1 Woche ausschließlich - ich schaffte es die Milchmenge von ca 50ml insgesamt auf ca 100ml zu steigern indem ich zwei Tage am Stück Tag und Nacht alle zwei Stunen pumpte. Sonst pumpte ich alle drei. Damit konnte ich aber auf Dauer auch nicht leben und wandte mich an eine Stillberaterin. Dank ihr bekomme ich die beiden jetzt wieder an die Brust, erst beide nur mit Stillhütchen, seit ca einer Woche das Mädchen wieder ohne. Es braucht zwar jedesmal ein paar schmerzhafte Versuche bis sie andocken, aber es geht dann doch immer. Wir haben es dann mit BockshornkleesamenTee, Malzbier, Akupunktur,
Fußzonenreflexmassage, Galega Globoli und weiterhin mit pumpen nach dem stillen (diesmal mit doppelpumpset) probiert. Hat bisher alles nix gebracht. Habe vom Wechselstillen gelesen und es ausprobiert. Einmal jede Seite machen wir im Moment immer, nochmal zurück an die erste wird i.d.R. sofort wieder losgelassen und lauthals protestiert, bzw. wenn es dann mal klappt, schreit Zwilling Nr. 2 so laut, dass ich spätestens danach das Kind wechsele. Piu Latte versuche ich seit 3 Tagen, bisher noch keine Wirkung- mal gucken, ob es noch was bringt.
Laut Stillberaterin trinken sie effektiv - man hört sie gut schlucken - trotzdem pumpe ich nachdem beide an beiden Seiten waren manchmal nur 30ml und manchmal noch 100ml ab (wenn niemand getrunken hat, i.d.R. 100-120) - unabhängig davon, ob ich danach noch viel oder wenig pumpe trinken sie extrem viel (bis zu 180ml) oder so gut wie nichts nach. Insgesamt trinkt jeder einzelne auf 24h ungefähr 650-750ml hinterher und ich pumpe noch ca 450ml ab durchschnittlich. Vor etwas mehr als einer Woche hatte ich noch 650ml gepumpt, bei gleicher Nachtrinkmenge der Kinder. Die Stillberaterin hat sich gefreut und meinte, dann haben sie sich mehr aus der Brust geholt.
So langsam weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Ich möchte so gern voll stillen oder zumindest nicht mehr bei jeder Mahlzeit ein Fläschchen geben müssen. Mein Mann hatte bis jetzt Elternzeit, muss aber nächste Woche wieder arbeiten. Dann komme ich wahrscheinlich nicht mehr zum pumpen, da unsere Kleine Reflux hat und nach den Mahlzeiten erstmal schreit bzw aufrecht durch die Gegend getragen werden möchte. Ich habe Angst, dass sich die Milchmenge dann noch weiter reduziert, weil sie die Brust oft so gut wie nicht entleeren und das meiste ist es ja eh nicht....
Bin dankbar für jeden Tipp zur Milchmengensteigerung. Wäre ich mir sicher es gäbe genug, könnte ich sie ruhigen Gewissens einfach immer wieder anlegen, bis sie satt sind....Der FläschchenDschungel treibt mich in den Wahnsinn.
Schon mal danke und sorry für die lange Ausfühung.
Übrigens:
Geburtsgewicht Junge: 3170g , Mädchen: 2875g
Jetzt sind sie fast 9 Wochen alt. Das letzte Mal wiegen ist schon ne weile her, sei laut Hebamme aber auch nicht mehr nötig so gut wie sie zugenommen haben. Vor ca drei Wochen war der Junge ziemlich genau 5kg und das Mädchen 4380g.
Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion, habe ca 6 Wochen nach der EntBindung den Wert kontrollieren lassen und seither von 125mg auf 100mg L-Thyrox reduziert