Stillfrust mit Großstillkind...
Verfasst: 12.05.2016, 12:37
Ich stille jetzt schon seit 10 Jahren mit 3 Monaten Unterbrechung während einer der Schwangerschaften. Momentan stille ich die beiden Jüngsten. Die Kleine nach Bedarf, die Große seit etwa einem Jahr zu drei Fixzeiten:
- nachdem ich mit dem Frühstück fertig bin (um zu verhindern, daß sie mich zum Stillen aufweckt)
- nach dem Mittagessen
- zum abendlichen Einschlafen.
Sie kennt die Zeiten. Aber es hindert sie nicht daran, mich ständig nach "Mimi trinken" zu fragen. Fast jedesmal, wenn sie mich sieht, und ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS!
Wenn ich sage "Nein", folgt postwendend ein "Warum nicht?" worauf ich ihr entweder die Stillzeiten sage oder sie frage, wann die Stillzeiten sind. Sie weiß es definitiv. Manchmal sagt sie auch, wenn ich sage, daß jetzt keine Stillzeit ist: "Nur ein Serz!" (Scherz) und lacht. Eh süß. Aber ich mag nimmer.
Ein echtes Bedürfnis ihrerseits ist es meiner Meinung nach nicht, eher so eine Mischung aus "Ich probiers halt" und Smalltalk. Was einem halt so einfällt, wenn man die Mama sieht. Sie nimmt Ablehnung auch nicht schwer.
Ich habe wirklich nichts dagegen, sie prinzipiell zu stillen, die dreimal am Tag sind ok und auch nicht zuviel für mich. Aber ich mag nicht öfter stillen. Und ich mag nicht dauernd nein sagen müssen und dabei nicht nur meine Grenzen abstecken, sondern ständig aufs neue argumentieren müssen. Ich merke schon, daß mich die elende Fragerei richtig aggressiv macht. Ich will nicht abstillen, aber ich will die Fragerei abstellen.
Im Moment ist die Situation für mich so verfahren, daß ich das Gefühl habe, ich MUSS sie abstillen, damit ich nicht mehr gefragt werde. Wobei das ja auch kein Garantie wäre. Ich habe ihr schon öfters gesagt, daß sie mich nicht fragen soll, aber es hilft genau nichts.
Trost? Rat? Zuspruch?
- nachdem ich mit dem Frühstück fertig bin (um zu verhindern, daß sie mich zum Stillen aufweckt)
- nach dem Mittagessen
- zum abendlichen Einschlafen.
Sie kennt die Zeiten. Aber es hindert sie nicht daran, mich ständig nach "Mimi trinken" zu fragen. Fast jedesmal, wenn sie mich sieht, und ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS!
Wenn ich sage "Nein", folgt postwendend ein "Warum nicht?" worauf ich ihr entweder die Stillzeiten sage oder sie frage, wann die Stillzeiten sind. Sie weiß es definitiv. Manchmal sagt sie auch, wenn ich sage, daß jetzt keine Stillzeit ist: "Nur ein Serz!" (Scherz) und lacht. Eh süß. Aber ich mag nimmer.
Ein echtes Bedürfnis ihrerseits ist es meiner Meinung nach nicht, eher so eine Mischung aus "Ich probiers halt" und Smalltalk. Was einem halt so einfällt, wenn man die Mama sieht. Sie nimmt Ablehnung auch nicht schwer.
Ich habe wirklich nichts dagegen, sie prinzipiell zu stillen, die dreimal am Tag sind ok und auch nicht zuviel für mich. Aber ich mag nicht öfter stillen. Und ich mag nicht dauernd nein sagen müssen und dabei nicht nur meine Grenzen abstecken, sondern ständig aufs neue argumentieren müssen. Ich merke schon, daß mich die elende Fragerei richtig aggressiv macht. Ich will nicht abstillen, aber ich will die Fragerei abstellen.
Im Moment ist die Situation für mich so verfahren, daß ich das Gefühl habe, ich MUSS sie abstillen, damit ich nicht mehr gefragt werde. Wobei das ja auch kein Garantie wäre. Ich habe ihr schon öfters gesagt, daß sie mich nicht fragen soll, aber es hilft genau nichts.
Trost? Rat? Zuspruch?