Hilfe Brusternährungsset und Fragen drum herum
Verfasst: 08.05.2016, 10:11
Guten morgen ihr lieben,
ich bin momentan sehr unglücklich mit unserem Stillen. Irgendwie hat es sich in ein paar Wochen alles verkompliziert und mir geht meine Intuition verloren. Vielleicht könnt ihr mir mit euren Erfahrungen und Meinungen helfen.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lief das stillen bei uns fein. Der Kleine ist eher ein Nuckler und hing fast dauerhaft an meiner Brust. Bis zur 13. Woche hat er damit auch fein zugenommen. Immer knapp 200g die Woche. Ich hatte dann einen Infekt mit knapp 40 Fieber und beim wiegen kurz danach hatte er nur ca 100g zugenommen. Ich habe in der Stillgruppe dann nachgefragt und auch dort waren sie nicht begeistert von der Zunahme. Wir haben dann eine Woche wechselstillen probiert, was aber an der Zunahme nicht viel getan hat, waren wieder ca 100g. Ich habe dann eine Woche lang 120ml (auf 2x 60ml verteilt) pre zugefüttert, damit wir sehen konnten ob er etwas zusätzliches braucht. Ich hatte auch das Gefühl es macht ihn etwas ausgeglichener und weniger fahrig das bisschen dazu. Wir haben die 120ml mit der Flasche zugefüttert, da mir die Stillberaterin noch das BES erklären wollte. er hat dann in den 10 Tagen bis zur Beratung 390g zugenommen. Ich hatte auch den Eindruck er saugt effizienter als vorher. Bei der Osteopathin waren wir auch nochmal zeitgleich, kann also auch daher kommen.
hier die Gewichtsentwicklung:
Geburt 15.1 3215
Entlassen mit 2990
22.1. 3060
25.1. 3140
1.2. 3260
10.2. 3420
1.3. 3920
18.3. 4320
13.4. 4680
21.4. 4780-4800 er hat recht gezappelt
2.5. 5190
nun füttern wir seit einigen Tagen mit dem BES zu. Und ich bin so gar nicht glücklich
Das Stillverhalten vom Kleinen hat sich sehr verändert (eigentlich schon seit dem Wechselstillen) und ich verstehe es nicht so ganz:
Nachts und Vormittags trinkt er wie immer ca 5-10 Minuten effizient und dann fällt er ins Nuckeln und schläft manchmal auch ein und holt sich zb so seinen vormittagsschlaf. Da ist alles wie immer. Nachmittags hat er das auch immer so gemacht, aber derzeit ist an schlafen da nicht zu denken, er trinkt seine 5-10 Minuten und dann fängt er an abzudocken, zu weinen und sich wieder hin zu drehen, wieder anzudocken usw. meist Wechsel ich dann die Seite und es geht wieder kurz und dann zappelt er wieder rum. Wenn ich ihn wegnehme schreit er aber auch, lässt sich dann mit herumgehen aber beruhigen.
er hatte das auch mal zu Beginn mit 2-3 Wochen; da war es immer der Bauch der ihn gedrückt hat und manchmal muss er auch pupsen. Ich frag mich halt ist es der Bauch oder das er aufstossen muss, das hilft manchmal? oder ist es zu wenig Milch oder kommt sie ihm zu langsam? da hab ich ja nun leider immer etwas Angst davor, kann ich irgendwie nicht ablegen. Die Stillberaterin meinte es läge bei uns nicht an zu wenig Milch sondern daran das er oft nicht richtig saugt und sie sich nicht richtig holt.
Liegt es daran das er generell Nachmittags unrunder ist und sich grade anfängt selber zu drehen? Oder am Schub, er ist 16 Wochen. Oder ist er Saugverwirrt? oder einfach müde, kommt aber über das stillen nicht in den schlaf? In der Trage zb schläft er dann recht schnell ein. Vielleicht mag er auch einfach nicht mehr so lang nuckeln, weil alles interessanter wird? oder oder oder Gedenkenkarusell.
Fragen über fragen.
Ich hab irgendwie das Gefühl das Wechselstillen und nun immer diese Schläuche machen uns ganz unrund und nervös. er hat auch egal wie ich sie verstecke immer einen Schlauch in der Hand und reisst ihn ab. das BES füttern ist alles andere als entspannt. wie ich das ohne die dritte Hand von meinem Freund dann machen soll keine Ahnung. Ich bekomme meist auch nur einen Bruchteil von dem 120ml per BES in ihn hinein.
Gestern Abend hat es mal gut geklappt und er hat sie 60ml getrunken, da hatte ich aber das Gefühl kaum mache ich den Schlauch mal zu fängt er das rödeln an und ist nicht zufrieden, was mir wieder das Gefühl gibt er bekommt zu wenig Milch und ist daher frustriert. Milch im Mund hat er aber auch ohne BES wenn er meckert. Und manchmal meckert er auch mit dem BES. Vielleicht will er auch keine Milch und nur Nuckeln und sie kommt ihm nun aber zu stark durch das Wechselstillen? Ich möchte ja auch nicht das er die Brust dann nur mehr mit dem BES haben will. Ich weiss es einfach nicht und möchte irgendwie gerne unser harmonisches Stillen zurück, wobei das ja nicht die Lösung ist wenn er da nicht zunimmt.
Ich weiss nicht ob es nötig ist aber ich beantworte gerne noch die fragen aus eurem Thread:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja seit 2 Wochen ca 120ml täglich auf 2x verteilt, 1 Woche mit der Event Flasche und seit knapp einer Woche mit dem BES.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
10-12 mal stillen schaffen wir in 24 Stunden sicher, auch bei der Zugfütterung noch. Nachts kommt er 3-5 mal, Tagsüber haben wir auch einen eher kurzen 1-2 stunden Rhythmus oder er schläft an der Brust ein und ist dann quasi Dauerstillend (das ist grad aber seltener), der aber wenn wir spazieren sind und er in der Trage schläft auch mal 3-4 Stunden sein kann, aber nur dann eigentlich. Ich habe ihn aber auch immer wenn er unzufrieden wirkte als erste Maßnahme mal angelegt, keine Ahnung ob das richtig war?
Nachts Schläft er meist 2-3 Stunden am Stück, selten mal 4. Nach meinem Infekt kam er stündlich.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang zwischen 1x täglich und alle 3 Tage, Windeln hat er ca 5 nasse Täglich. heller Urin. Nachts Wickel ich aber nicht daher ist die Morgens schon sehr voll.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andocke-Probleme?
Die Geburt war ein Kaiserschnitt wegen Geburtsstillstand nach 17 Stunden Wehen, wir haben aber gleich anlegen können und ich habe den kleinen auch im KH fast dauernd angelegt. Es war ein stillfreundliches KH. Trotzdem war die Zunahme nicht so toll und eine Wiegeprobe ergab das er sich in 30 Min nur 10ml aus der Brust gesaugt hat. ich musste da dann auch mit dem BES ca 20 ml zufüttern. ich ging allerdings ohne zufüttern heim. Daheim hatte er dann Abends immer rechte Weinattacken die ersten 2 Wochen und ich wusste am Anfang nicht ob es Hunger ist. Meine Hebamme meinte dann das er nicht richtig saugt und dann müde wird und daher eventuell zu wenig bekommt ich habe dann die 20ml abgepumpt und mit dem Fingerfeeder gefüttert, das ging recht fein und wir haben damit das saugen geübt. Das mussten wir aber nur 3 Tage machen dann hab ich voll gestillt bis vor 2 Wochen.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
ja beides, wobei er Schnuller nicht nimmt und die Flasche kannte er sonst nur wenn Papa alle zwei Wochen einmal füttern musste weil ich arbeiten musste.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Kinderarzt, der hat zum Gewicht nichts gesagt, Stillgruppe und Beratung, Osteopath, sagte auch er hat eine Blockade im Kiefer gehabt
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
ich hatte Schwangerschaftsdiabetes, sonst keine Besonderheiten
- Gebt uns genaue Daten!
siehe oben
Sorry das es so lang geworden ist. Ich wünsche mir momentan einfach nur das der Kleine und ich wieder glücklich sind beim Stillen, ich optimalerweise das zufüttern loswerden kann, wenn nicht würde ich das aber auch überstehen, dann wäre nur eine Alternative zum BES fein, weil das halte ich nervlich glaub ich nicht lang aus
ich habe mich mit der Flasche wesentlich wohler gefühlt und war weniger gestresst, aber ich möchte halt auch nicht bald abstillen und es liest sich so als lässt sich Flasche und Stillen auf keinen Fall vereinbaren (hab etwas gestöbert vorher bei euch).
was ich auf keinen Fall möchte: das Stillen komplett verlieren. Womit ich leben könnte: 2x täglich zufüttern, wenn ich dadurch trotzdem noch weiter stillen kann.
vielleicht habt ihr einen Rat oder einfach eine zweite Meinung für mich.
Danke schonmal und einen schönen Muttertag euch allen.
ich bin momentan sehr unglücklich mit unserem Stillen. Irgendwie hat es sich in ein paar Wochen alles verkompliziert und mir geht meine Intuition verloren. Vielleicht könnt ihr mir mit euren Erfahrungen und Meinungen helfen.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lief das stillen bei uns fein. Der Kleine ist eher ein Nuckler und hing fast dauerhaft an meiner Brust. Bis zur 13. Woche hat er damit auch fein zugenommen. Immer knapp 200g die Woche. Ich hatte dann einen Infekt mit knapp 40 Fieber und beim wiegen kurz danach hatte er nur ca 100g zugenommen. Ich habe in der Stillgruppe dann nachgefragt und auch dort waren sie nicht begeistert von der Zunahme. Wir haben dann eine Woche wechselstillen probiert, was aber an der Zunahme nicht viel getan hat, waren wieder ca 100g. Ich habe dann eine Woche lang 120ml (auf 2x 60ml verteilt) pre zugefüttert, damit wir sehen konnten ob er etwas zusätzliches braucht. Ich hatte auch das Gefühl es macht ihn etwas ausgeglichener und weniger fahrig das bisschen dazu. Wir haben die 120ml mit der Flasche zugefüttert, da mir die Stillberaterin noch das BES erklären wollte. er hat dann in den 10 Tagen bis zur Beratung 390g zugenommen. Ich hatte auch den Eindruck er saugt effizienter als vorher. Bei der Osteopathin waren wir auch nochmal zeitgleich, kann also auch daher kommen.
hier die Gewichtsentwicklung:
Geburt 15.1 3215
Entlassen mit 2990
22.1. 3060
25.1. 3140
1.2. 3260
10.2. 3420
1.3. 3920
18.3. 4320
13.4. 4680
21.4. 4780-4800 er hat recht gezappelt
2.5. 5190
nun füttern wir seit einigen Tagen mit dem BES zu. Und ich bin so gar nicht glücklich
Das Stillverhalten vom Kleinen hat sich sehr verändert (eigentlich schon seit dem Wechselstillen) und ich verstehe es nicht so ganz:
Nachts und Vormittags trinkt er wie immer ca 5-10 Minuten effizient und dann fällt er ins Nuckeln und schläft manchmal auch ein und holt sich zb so seinen vormittagsschlaf. Da ist alles wie immer. Nachmittags hat er das auch immer so gemacht, aber derzeit ist an schlafen da nicht zu denken, er trinkt seine 5-10 Minuten und dann fängt er an abzudocken, zu weinen und sich wieder hin zu drehen, wieder anzudocken usw. meist Wechsel ich dann die Seite und es geht wieder kurz und dann zappelt er wieder rum. Wenn ich ihn wegnehme schreit er aber auch, lässt sich dann mit herumgehen aber beruhigen.
er hatte das auch mal zu Beginn mit 2-3 Wochen; da war es immer der Bauch der ihn gedrückt hat und manchmal muss er auch pupsen. Ich frag mich halt ist es der Bauch oder das er aufstossen muss, das hilft manchmal? oder ist es zu wenig Milch oder kommt sie ihm zu langsam? da hab ich ja nun leider immer etwas Angst davor, kann ich irgendwie nicht ablegen. Die Stillberaterin meinte es läge bei uns nicht an zu wenig Milch sondern daran das er oft nicht richtig saugt und sie sich nicht richtig holt.
Liegt es daran das er generell Nachmittags unrunder ist und sich grade anfängt selber zu drehen? Oder am Schub, er ist 16 Wochen. Oder ist er Saugverwirrt? oder einfach müde, kommt aber über das stillen nicht in den schlaf? In der Trage zb schläft er dann recht schnell ein. Vielleicht mag er auch einfach nicht mehr so lang nuckeln, weil alles interessanter wird? oder oder oder Gedenkenkarusell.
Fragen über fragen.
Ich hab irgendwie das Gefühl das Wechselstillen und nun immer diese Schläuche machen uns ganz unrund und nervös. er hat auch egal wie ich sie verstecke immer einen Schlauch in der Hand und reisst ihn ab. das BES füttern ist alles andere als entspannt. wie ich das ohne die dritte Hand von meinem Freund dann machen soll keine Ahnung. Ich bekomme meist auch nur einen Bruchteil von dem 120ml per BES in ihn hinein.
Gestern Abend hat es mal gut geklappt und er hat sie 60ml getrunken, da hatte ich aber das Gefühl kaum mache ich den Schlauch mal zu fängt er das rödeln an und ist nicht zufrieden, was mir wieder das Gefühl gibt er bekommt zu wenig Milch und ist daher frustriert. Milch im Mund hat er aber auch ohne BES wenn er meckert. Und manchmal meckert er auch mit dem BES. Vielleicht will er auch keine Milch und nur Nuckeln und sie kommt ihm nun aber zu stark durch das Wechselstillen? Ich möchte ja auch nicht das er die Brust dann nur mehr mit dem BES haben will. Ich weiss es einfach nicht und möchte irgendwie gerne unser harmonisches Stillen zurück, wobei das ja nicht die Lösung ist wenn er da nicht zunimmt.
Ich weiss nicht ob es nötig ist aber ich beantworte gerne noch die fragen aus eurem Thread:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja seit 2 Wochen ca 120ml täglich auf 2x verteilt, 1 Woche mit der Event Flasche und seit knapp einer Woche mit dem BES.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
10-12 mal stillen schaffen wir in 24 Stunden sicher, auch bei der Zugfütterung noch. Nachts kommt er 3-5 mal, Tagsüber haben wir auch einen eher kurzen 1-2 stunden Rhythmus oder er schläft an der Brust ein und ist dann quasi Dauerstillend (das ist grad aber seltener), der aber wenn wir spazieren sind und er in der Trage schläft auch mal 3-4 Stunden sein kann, aber nur dann eigentlich. Ich habe ihn aber auch immer wenn er unzufrieden wirkte als erste Maßnahme mal angelegt, keine Ahnung ob das richtig war?
Nachts Schläft er meist 2-3 Stunden am Stück, selten mal 4. Nach meinem Infekt kam er stündlich.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang zwischen 1x täglich und alle 3 Tage, Windeln hat er ca 5 nasse Täglich. heller Urin. Nachts Wickel ich aber nicht daher ist die Morgens schon sehr voll.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andocke-Probleme?
Die Geburt war ein Kaiserschnitt wegen Geburtsstillstand nach 17 Stunden Wehen, wir haben aber gleich anlegen können und ich habe den kleinen auch im KH fast dauernd angelegt. Es war ein stillfreundliches KH. Trotzdem war die Zunahme nicht so toll und eine Wiegeprobe ergab das er sich in 30 Min nur 10ml aus der Brust gesaugt hat. ich musste da dann auch mit dem BES ca 20 ml zufüttern. ich ging allerdings ohne zufüttern heim. Daheim hatte er dann Abends immer rechte Weinattacken die ersten 2 Wochen und ich wusste am Anfang nicht ob es Hunger ist. Meine Hebamme meinte dann das er nicht richtig saugt und dann müde wird und daher eventuell zu wenig bekommt ich habe dann die 20ml abgepumpt und mit dem Fingerfeeder gefüttert, das ging recht fein und wir haben damit das saugen geübt. Das mussten wir aber nur 3 Tage machen dann hab ich voll gestillt bis vor 2 Wochen.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
ja beides, wobei er Schnuller nicht nimmt und die Flasche kannte er sonst nur wenn Papa alle zwei Wochen einmal füttern musste weil ich arbeiten musste.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Kinderarzt, der hat zum Gewicht nichts gesagt, Stillgruppe und Beratung, Osteopath, sagte auch er hat eine Blockade im Kiefer gehabt
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
ich hatte Schwangerschaftsdiabetes, sonst keine Besonderheiten
- Gebt uns genaue Daten!
siehe oben
Sorry das es so lang geworden ist. Ich wünsche mir momentan einfach nur das der Kleine und ich wieder glücklich sind beim Stillen, ich optimalerweise das zufüttern loswerden kann, wenn nicht würde ich das aber auch überstehen, dann wäre nur eine Alternative zum BES fein, weil das halte ich nervlich glaub ich nicht lang aus
was ich auf keinen Fall möchte: das Stillen komplett verlieren. Womit ich leben könnte: 2x täglich zufüttern, wenn ich dadurch trotzdem noch weiter stillen kann.
vielleicht habt ihr einen Rat oder einfach eine zweite Meinung für mich.
Danke schonmal und einen schönen Muttertag euch allen.