Zufüttern mit Spritze&Sonde oder BES?
Verfasst: 02.05.2016, 17:34
Hallo zusammen,
ich möchte hiermit doch einen spezifischen Thread zum Thema zufüttern mit Sonde oder BES eröffnen.
Meine ganze Geschichte ist hier einlesbar:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=200694
Ich habe erst mit Sonde und Spritze zugefüttert. Das Ganze hatte aber zu sehr etwas von „abfüllen“ für mich, beim BES erschien es mir mehr so, als müsse meine Tochter mehr für die zusätzliche Milch tun.
Allerdings habe ich dann auch da den Effekt unseres Grundproblems, die Kleine schläft beim Trinken ein, ich nehme den kleinsten Schlauch (es kam mir auch so vor, als würde die Größe der Sonde bei Sonde+Spritze - CH05- sie irritieren). Nehme ich sie dann zum bäuern hoch, wird sie meist wieder agil, überstreckt sich, ätzt und fängt auf Dauer wieder an zu suchen. Ich habe mal einen ganzen Abend mit der Stillberaterin durch exerziert, auch sie war erst ratlos, ob sie wirklich noch einen Nachschlag will (den ich ihr aus der Brust derzeit noch nicht wieder geben kann nach meiner Mastitis) oder ob sie nur weiter nuckeln möchte.
In dem konkreten Fall war es der Nachschlag, ich habe es aber auch schon geschafft, sie so knötterig (da hilft dann auch kein auf die Brust legen, kein umher tragen) in die Leander Wiege zu legen, sich einmal aufregen zu lassen, dann nahm sie den Sauger (habe dazu das OK von meiner Beraterin, da sie ein hohes Saugbedürfnis hat) und schlief ein.
Wenn sie schläft, sind es auch meist ein, zwei Stunden am Stück- was mich in Bezug auf das Anregen meiner Milchproduktion sehr beunruhigt, denn so kommen wir auf Stillabstände von teils vier Stunden. Abpumpen ist aufgrund ihrer Unruhe und Koliken aber so gut wie nie machbar, will ich auch noch ein Leben neben meinen Brüsten haben, und auch mal mit der Kleinen etwas unternehmen.
Nun ist es aber so, dass sie auch sehr fahrig mit ihren Händen ist beim Trinken, da war das BES dann schnell wieder runter von Platz 1, nachdem ist diverse Mal durch die Gegend geflogen ist. Ich versuche es nun wieder mit der Sonde und habe mir jetzt einmal Sonden in den zwei kleinsten Größen, CH 03 und 04 bestellt. Dennoch komme ich nicht von dem Gefühl los, die Kleine „abzufüllen“ und es ihr damit zu leicht zu machen. Das Problem ist halt nur, dass ich, wenn sie nicht satt ist, so gut wie nie ein -zumindest für kürzere Zeit also ohne zufüttern- entspanntes Kind habe, das dann einfach nur früher kommt, sondern ein unentspanntes Kind, dass ständig sucht, ächzt und greint. WIr haben hier schon um die fünf Stunden mit Dauerstillen verbracht, an dessen Ende dann doch das Zufüttern (damals noch mit Flasche, ein Glück, sie ist dennoch nicht saugerverwirrt) stand, weil ich ihren Kummer einfach nicht mehr ertragen habe und auch mir die Nerven verloren gingen
Die Stillberaterin ist guter Dinge und meint, ich finde, auch mit Sonde und Spritze, in drei bis vier Wochen zurück zum Vollstillen. Ich bin mir aber sehr, sehr unsicher.
Was meinen die Expertinnen hier zum ZUfüttern mit der Sonde?
Von 25ml zufüttern bis 60/70ml ist übrigens alles drin, letzteres dann aber meist in Etappen, unsere Mahlzeiten dauern meist so um die 1,5 Stunden inkl, Bäucherchen und wickeln zum Wachwerden oder Stuhlgang, der oft bei der Mahlzeit kommt und dann geht bei der Maus erst einmal nichts anderes mehr.
Rege ich auch mit der Sonde die Produktion genug an?
ich möchte hiermit doch einen spezifischen Thread zum Thema zufüttern mit Sonde oder BES eröffnen.
Meine ganze Geschichte ist hier einlesbar:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=200694
Ich habe erst mit Sonde und Spritze zugefüttert. Das Ganze hatte aber zu sehr etwas von „abfüllen“ für mich, beim BES erschien es mir mehr so, als müsse meine Tochter mehr für die zusätzliche Milch tun.
Allerdings habe ich dann auch da den Effekt unseres Grundproblems, die Kleine schläft beim Trinken ein, ich nehme den kleinsten Schlauch (es kam mir auch so vor, als würde die Größe der Sonde bei Sonde+Spritze - CH05- sie irritieren). Nehme ich sie dann zum bäuern hoch, wird sie meist wieder agil, überstreckt sich, ätzt und fängt auf Dauer wieder an zu suchen. Ich habe mal einen ganzen Abend mit der Stillberaterin durch exerziert, auch sie war erst ratlos, ob sie wirklich noch einen Nachschlag will (den ich ihr aus der Brust derzeit noch nicht wieder geben kann nach meiner Mastitis) oder ob sie nur weiter nuckeln möchte.
In dem konkreten Fall war es der Nachschlag, ich habe es aber auch schon geschafft, sie so knötterig (da hilft dann auch kein auf die Brust legen, kein umher tragen) in die Leander Wiege zu legen, sich einmal aufregen zu lassen, dann nahm sie den Sauger (habe dazu das OK von meiner Beraterin, da sie ein hohes Saugbedürfnis hat) und schlief ein.
Wenn sie schläft, sind es auch meist ein, zwei Stunden am Stück- was mich in Bezug auf das Anregen meiner Milchproduktion sehr beunruhigt, denn so kommen wir auf Stillabstände von teils vier Stunden. Abpumpen ist aufgrund ihrer Unruhe und Koliken aber so gut wie nie machbar, will ich auch noch ein Leben neben meinen Brüsten haben, und auch mal mit der Kleinen etwas unternehmen.
Nun ist es aber so, dass sie auch sehr fahrig mit ihren Händen ist beim Trinken, da war das BES dann schnell wieder runter von Platz 1, nachdem ist diverse Mal durch die Gegend geflogen ist. Ich versuche es nun wieder mit der Sonde und habe mir jetzt einmal Sonden in den zwei kleinsten Größen, CH 03 und 04 bestellt. Dennoch komme ich nicht von dem Gefühl los, die Kleine „abzufüllen“ und es ihr damit zu leicht zu machen. Das Problem ist halt nur, dass ich, wenn sie nicht satt ist, so gut wie nie ein -zumindest für kürzere Zeit also ohne zufüttern- entspanntes Kind habe, das dann einfach nur früher kommt, sondern ein unentspanntes Kind, dass ständig sucht, ächzt und greint. WIr haben hier schon um die fünf Stunden mit Dauerstillen verbracht, an dessen Ende dann doch das Zufüttern (damals noch mit Flasche, ein Glück, sie ist dennoch nicht saugerverwirrt) stand, weil ich ihren Kummer einfach nicht mehr ertragen habe und auch mir die Nerven verloren gingen
Die Stillberaterin ist guter Dinge und meint, ich finde, auch mit Sonde und Spritze, in drei bis vier Wochen zurück zum Vollstillen. Ich bin mir aber sehr, sehr unsicher.
Was meinen die Expertinnen hier zum ZUfüttern mit der Sonde?
Von 25ml zufüttern bis 60/70ml ist übrigens alles drin, letzteres dann aber meist in Etappen, unsere Mahlzeiten dauern meist so um die 1,5 Stunden inkl, Bäucherchen und wickeln zum Wachwerden oder Stuhlgang, der oft bei der Mahlzeit kommt und dann geht bei der Maus erst einmal nichts anderes mehr.
Rege ich auch mit der Sonde die Produktion genug an?