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Ringelröteln

Verfasst: 02.03.2016, 19:43
von Lieberso
Hallo,

Entschuldigt, dass ich nicht eingeloggt bin, aber ich möchte lieber "anonym" schreiben.

Mein Thema geht zwar nur am Rande ums Stillen, aber es ist mir gerade der wichtigste Punkt nach dem verkorksten Start beim ersten Kind (Frühgeburt inkl Saugverwirrung, der Gewichtsverlauf war daheim kein Problem).

Ich bin derzeit schwanger (38 Woche) und leider mit Ringelröteln infiziert. Bisher ist beim Baby alles ok, aber der behandelnde Gyn rät von meiner Wunschklinik ohne Kinderstation zur Entbindung ab. Da ich nun völlig ahnungslos bin, was mich zum Thema Stillen in der empfohlenen Klinik erwartet: kann mir jemand was fachliches zum Stillen nach/während Ringelröteln-Infektion sagen? Macht es einen Unterschied, ob das Baby fit ist oder sich doch noch infiziert?
Eine weitere Sorge macht mir die Nebenbaustelle: das Baby ist schon länger eher leicht geschätzt. Bisher war ich da recht zuversichtlich, dass ich in meiner Wunschklinik trotzdem zügig gehen kann und das dann mit meiner Nschsorge-Hebamme regle.

Das war jetzt etwas wirr, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem schon hilfreiche Infos zum Ordnen meiner Gedanken geben.

Danke!

Re: Ringelröteln

Verfasst: 02.03.2016, 20:29
von auri82
Kein fachlicher Rat aber wenn du magst (((())))
Ich hatte mich während der Schwangerschaft mit Toxoplasmose infiziert... Aber es ist nicht auf meine Tochter übergegangen. Ich drück dir fest die Daumen dass es bei euch auch so ist!
Alles Gute!

Auri mit Schnuffelkind 6/15

Re: Ringelröteln

Verfasst: 03.03.2016, 16:02
von Baummaedchen
Zum Stillen kann ich gerade nix sagen, nur, dass , soweit ich weiß, laut aktuellen Studien angeblich keine Schäden beim Kind nach einer Infektion ab der 20. Schwangerschaftswoche zu erwarten sind. Zur Beruhigung. Deshalb gibt es jetzt auch oft nur noch ein Beschäftigungsverbot bei seronagatiben Frauen bis zur 20. Woche.