Brust und Flasche von Anfang an?
Verfasst: 06.02.2016, 17:25
Hallo an alle Profis,
ich erwarte im März mein zweites Mädchen und mache mir so langsam Gedanken, wie ich es mit dem Stillen handhaben werde.
Mit Nummer eins hatte ich anfangs Probleme (Trinkschwäche da 3 Wochen zu früh geboren, dann vermutlich saugverwirrt durch Fläschchen, ewig wunde Brustwarzen, 4 Monate im Wechsel abgepumpt und Flasche gegeben und mit Stillhütchen gestillt und irgendwann hatten wir es dann raus.), hab dann aber doch relativ happy 7 Monate voll und ein gutes Jahr insgesamt gestillt.
Nummer zwei soll natürlich auch gestillt werden und ich bin ganz optimistisch, dass es diesmal von Anfang an besser klappt - hab ja auch dazu gelernt und dank Progesteron kommt Baby hoffentlich auch nicht zu früh. Jetzt ergibt sich aber das Problem, dass ich ca. 4 Wochen nach meinem Entbindungstermin für zwei Tage a 10 Stunden ohne Baby außer Haus muss. Ich hab die Möglichkeit, mir die Kleine einmal in der Mittagspause bringen zu lassen und zu stillen, die restlichen Mahlzeiten müsste Papa mit Flasche und abgepumpter Milch überbrücken. Diese zwei Tage werden auch nicht die einzigen bleiben, ich hab immer mal wieder Seminare am Wochenende, zu denen ich muss.
Die Frage, die sich mir stellt: Ich möchte natürlich möglichst keine Saugverwirrung mit Fläschchen stiften und, wenn es denn irgendwie geht, ganz normal stillen. Gleichzeitig möchte ich aber auch sicherstellen, dass die Raubtierfütterung in meiner Abwesenheit mit Fläschchen klappt - die Maus wird da ja wirklich noch klein sein. Wie gehe ich es also theoretisch sinnvoll an? Fläschchen von Anfang an zwischendurch geben (würde mir nachts natürlich auch mal eine Stunde mehr Schlaf verschaffen, wenn Papa das mal macht)? Oder bloß nicht und es einfach drauf ankommen lassen, dass es dann schon klappt? Oder Flasche erst nach 2-3 Wochen nach ET? Oder gar Becher oder Löffel? Kriegt Papa mit Minibaby das hin??
Vielen Dank für eure Tipps!
ich erwarte im März mein zweites Mädchen und mache mir so langsam Gedanken, wie ich es mit dem Stillen handhaben werde.
Mit Nummer eins hatte ich anfangs Probleme (Trinkschwäche da 3 Wochen zu früh geboren, dann vermutlich saugverwirrt durch Fläschchen, ewig wunde Brustwarzen, 4 Monate im Wechsel abgepumpt und Flasche gegeben und mit Stillhütchen gestillt und irgendwann hatten wir es dann raus.), hab dann aber doch relativ happy 7 Monate voll und ein gutes Jahr insgesamt gestillt.
Nummer zwei soll natürlich auch gestillt werden und ich bin ganz optimistisch, dass es diesmal von Anfang an besser klappt - hab ja auch dazu gelernt und dank Progesteron kommt Baby hoffentlich auch nicht zu früh. Jetzt ergibt sich aber das Problem, dass ich ca. 4 Wochen nach meinem Entbindungstermin für zwei Tage a 10 Stunden ohne Baby außer Haus muss. Ich hab die Möglichkeit, mir die Kleine einmal in der Mittagspause bringen zu lassen und zu stillen, die restlichen Mahlzeiten müsste Papa mit Flasche und abgepumpter Milch überbrücken. Diese zwei Tage werden auch nicht die einzigen bleiben, ich hab immer mal wieder Seminare am Wochenende, zu denen ich muss.
Die Frage, die sich mir stellt: Ich möchte natürlich möglichst keine Saugverwirrung mit Fläschchen stiften und, wenn es denn irgendwie geht, ganz normal stillen. Gleichzeitig möchte ich aber auch sicherstellen, dass die Raubtierfütterung in meiner Abwesenheit mit Fläschchen klappt - die Maus wird da ja wirklich noch klein sein. Wie gehe ich es also theoretisch sinnvoll an? Fläschchen von Anfang an zwischendurch geben (würde mir nachts natürlich auch mal eine Stunde mehr Schlaf verschaffen, wenn Papa das mal macht)? Oder bloß nicht und es einfach drauf ankommen lassen, dass es dann schon klappt? Oder Flasche erst nach 2-3 Wochen nach ET? Oder gar Becher oder Löffel? Kriegt Papa mit Minibaby das hin??
Vielen Dank für eure Tipps!