Ratschläge zum richtigen Abstillzeitpunkt
Verfasst: 16.01.2016, 20:11
Zum Hintergrund: Nach anfänglich schwierigem Stillstart (meine Tochter hat schlecht zugenommen, oft geweint, war nach einer stressigen Geburt sehr unruhig) fanden wir durch ihre Beharrlichkeit und das BES nach etwa sechs Wochen zum Vollstillen. Wir haben eine sehr innige Stillbeziehung, meine Tochter liebt es nach wie vor. Sie isst aber auch sehr gut und fast alles bei uns mit mit ihren 17 Monaten, stillt denke ich auch "für ihr Wohlbefinden" noch meist 3x in 24 Stunden für so 10 Minuten, nuckelt nicht wirklich viel dabei. Wir waren vor zwei Monaten auch schon mal bei 1-2x in 24 Std. Nachts wacht sie zwischen 0 und 2 mal auf i.d.R. und meist kann mein Mann oder ich sie auch durch Streicheln oder Tragen beruhigen, selten will sie auch noch trinken. Sie nimmt weder Schnuller noch Daumen.
Nun zu meinem Anliegen: Wir möchten gerne im nächsten Frühjahr unser nächstes Kind bekommen, wenn alles klappt. In der ersten Schwangerschaft waren meine Brüste extrem empfindlich. Wenn es diesmal nur annähernd auch so ist, kann ich mir nicht vorstellen, sie trocken nuckeln zu lassen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, Tandem zu stillen, das möchte ich nicht... Und jetzt frage ich mich, wie wir das mit dem Abstillen (auch wenn ich sie gerne stille und es sich dann was ändert) am besten und "schonensten" für sie hin bekomme bis zum Sommer irgendwann. Ich will ihr nicht von einem auf den anderen Tag die Brust verweigern in der Schwangerschaft. Außerdem ist sie extrem helle und kriegt ziemlich viel mit, ich will nicht dass sie denkt "da kommt ein neues Baby, deshalb darf ich nicht mehr an die Brust" (sie sagt wirklich immer so lieb "Mama, Butt, dake"). Wenn ich mich anstrenge kann ich sie auch manchmal wenn es gerade nicht passt ablenken, bzw. der Stillwunsch kommt meist nur zuhause auf.
Habt Ihr dazu Erfahrungwerte oder eine Meinung? Ich möchte hauptsächlich nicht Tandemstillen da ich befürchte dass meine Tochter dann wieder ganz oft stillen mag, und erst recht eifersüchtig ist wenn ich ihr das dann auch mal verweigere. Sie wäre zum Zeipunkt des zweiten Wunschkindes gute 2.5 Jahre alt.
Nun zu meinem Anliegen: Wir möchten gerne im nächsten Frühjahr unser nächstes Kind bekommen, wenn alles klappt. In der ersten Schwangerschaft waren meine Brüste extrem empfindlich. Wenn es diesmal nur annähernd auch so ist, kann ich mir nicht vorstellen, sie trocken nuckeln zu lassen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, Tandem zu stillen, das möchte ich nicht... Und jetzt frage ich mich, wie wir das mit dem Abstillen (auch wenn ich sie gerne stille und es sich dann was ändert) am besten und "schonensten" für sie hin bekomme bis zum Sommer irgendwann. Ich will ihr nicht von einem auf den anderen Tag die Brust verweigern in der Schwangerschaft. Außerdem ist sie extrem helle und kriegt ziemlich viel mit, ich will nicht dass sie denkt "da kommt ein neues Baby, deshalb darf ich nicht mehr an die Brust" (sie sagt wirklich immer so lieb "Mama, Butt, dake"). Wenn ich mich anstrenge kann ich sie auch manchmal wenn es gerade nicht passt ablenken, bzw. der Stillwunsch kommt meist nur zuhause auf.
Habt Ihr dazu Erfahrungwerte oder eine Meinung? Ich möchte hauptsächlich nicht Tandemstillen da ich befürchte dass meine Tochter dann wieder ganz oft stillen mag, und erst recht eifersüchtig ist wenn ich ihr das dann auch mal verweigere. Sie wäre zum Zeipunkt des zweiten Wunschkindes gute 2.5 Jahre alt.