Abpumpen bei älterem Baby
Verfasst: 08.01.2016, 23:12
Hallo,
mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt. Hab ihn bis 6 Monate voll und gerne gestillt, dann mit Beikost angefangen, aber auch weiter gestillt. Zur Zeit bekommt er 3-4 Breimahlzeiten am Tag und wird noch 2x tags (morgens & früher Nachmittag) gestillt. Nachts wollte ich vom Stillen weg, deshalb bekommt er seit ein paar Wochen 2x nachts die Milchflasche - abgepumpt und verdünnt. Hat er erstaunlicherweise problemlos akzeptiert, mit dem schönen anatomisch geformten Sauger. So weit, so gut.
So, nun hier mein Problem. Ich habe immer gerne gestillt, aber mittlerweile hat mein Kleiner seine Zähne nicht mehr unter Kontrolle. Entweder "schabt" er beim Saugen an der Brustwarze entlang, oder er beißt richtig zu (wenn er wenig Hunger hat). "Erziehungsmaßnahmen" wie Nein sagen, leicht schimpfen, oder sogar nur "zusammenzucken" führen dazu, dass er dann nur noch ganz verwirrt ist - er versucht dann "extra vorsichtig" zu machen, dockt aber "aus Angst" besonders weit vorne an (und nimmt nicht mehr die ganze Brustwarze in den Mund) und beißt dadurch natürlich erst recht rein. Mein Großer hat mich nie gebissen! Und ihn hab ich bis 1 Jahr gestillt. Ich kann mittlerweile also auf das Stillen gut verzichten, möchte ihm aber weiterhin Muttermilch geben. Das Abpumpen funktioniert für die kleinen Mengen, die er nachts braucht (da ich ja verdünne), ganz gut, ich habe aber das Gefühl, dass ich größere Mengen nicht mehr rauskriege, um so seltener ich ihn direkt stille. Hat von euch jemand so spät noch (10 Mon) abgepumpt und kann mir sagen, ob und wie ich die Menge steigern kann? Das Problem ist auch, ich kann eigentlich nur abends abpumpen und nicht mehrmals täglich, denn mein Sohn ist ja die ganze Zeit wach (schläft fast nur draußen), und da hab ich auch keine Ruhe.
Dann noch ein Problem: ich hab ja durchaus schon darüber nachgedacht, auf Pre-Milch (oder Folgemilch?) umzustellen oder zuzufüttern, nur leider verträgt er diese nicht!!! Auf mehrere Sorten Milchbreipulver oder PreMilch hat er (vor einem Monat) mit roten Flecken & Quaddeln im Gesicht reagiert! Die Milchbrei-Fertiggläschen verträgt er aber kurioserweise. Kuhmilch habe ich dann auch noch probiert in kleinen Mengen, nur um Gewissheit zu haben, und diese hat er einmal vertragen und dann aber wieder nicht. Auch deswegen muss ich mich wohl oder übel mit dem Abpumpen anfreunden, denn ich möchte natürlich seine Versorgung mit Milch (die er auch verträgt) sicherstellen, notfalls muss ich sogar übers erste Jahr hinaus abpumpen. Oder eben die Milchbreigläschen weitergeben. Oder fällt euch noch eine Alternative ein, wie ich ihn jetzt und nach dem ersten Geburtstag gut mit Milch versorgen kann? (Kuhmilch oder Kindermilch werde ich dann mit 1 Jahr nochmal probieren.)
Danke schonmal für eure Tipps!
Viele Grüße von Mahane!
mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt. Hab ihn bis 6 Monate voll und gerne gestillt, dann mit Beikost angefangen, aber auch weiter gestillt. Zur Zeit bekommt er 3-4 Breimahlzeiten am Tag und wird noch 2x tags (morgens & früher Nachmittag) gestillt. Nachts wollte ich vom Stillen weg, deshalb bekommt er seit ein paar Wochen 2x nachts die Milchflasche - abgepumpt und verdünnt. Hat er erstaunlicherweise problemlos akzeptiert, mit dem schönen anatomisch geformten Sauger. So weit, so gut.
So, nun hier mein Problem. Ich habe immer gerne gestillt, aber mittlerweile hat mein Kleiner seine Zähne nicht mehr unter Kontrolle. Entweder "schabt" er beim Saugen an der Brustwarze entlang, oder er beißt richtig zu (wenn er wenig Hunger hat). "Erziehungsmaßnahmen" wie Nein sagen, leicht schimpfen, oder sogar nur "zusammenzucken" führen dazu, dass er dann nur noch ganz verwirrt ist - er versucht dann "extra vorsichtig" zu machen, dockt aber "aus Angst" besonders weit vorne an (und nimmt nicht mehr die ganze Brustwarze in den Mund) und beißt dadurch natürlich erst recht rein. Mein Großer hat mich nie gebissen! Und ihn hab ich bis 1 Jahr gestillt. Ich kann mittlerweile also auf das Stillen gut verzichten, möchte ihm aber weiterhin Muttermilch geben. Das Abpumpen funktioniert für die kleinen Mengen, die er nachts braucht (da ich ja verdünne), ganz gut, ich habe aber das Gefühl, dass ich größere Mengen nicht mehr rauskriege, um so seltener ich ihn direkt stille. Hat von euch jemand so spät noch (10 Mon) abgepumpt und kann mir sagen, ob und wie ich die Menge steigern kann? Das Problem ist auch, ich kann eigentlich nur abends abpumpen und nicht mehrmals täglich, denn mein Sohn ist ja die ganze Zeit wach (schläft fast nur draußen), und da hab ich auch keine Ruhe.
Dann noch ein Problem: ich hab ja durchaus schon darüber nachgedacht, auf Pre-Milch (oder Folgemilch?) umzustellen oder zuzufüttern, nur leider verträgt er diese nicht!!! Auf mehrere Sorten Milchbreipulver oder PreMilch hat er (vor einem Monat) mit roten Flecken & Quaddeln im Gesicht reagiert! Die Milchbrei-Fertiggläschen verträgt er aber kurioserweise. Kuhmilch habe ich dann auch noch probiert in kleinen Mengen, nur um Gewissheit zu haben, und diese hat er einmal vertragen und dann aber wieder nicht. Auch deswegen muss ich mich wohl oder übel mit dem Abpumpen anfreunden, denn ich möchte natürlich seine Versorgung mit Milch (die er auch verträgt) sicherstellen, notfalls muss ich sogar übers erste Jahr hinaus abpumpen. Oder eben die Milchbreigläschen weitergeben. Oder fällt euch noch eine Alternative ein, wie ich ihn jetzt und nach dem ersten Geburtstag gut mit Milch versorgen kann? (Kuhmilch oder Kindermilch werde ich dann mit 1 Jahr nochmal probieren.)
Danke schonmal für eure Tipps!
Viele Grüße von Mahane!