Kind (21 Monate) will nicht ohne Mama einschlafen...
Verfasst: 26.12.2015, 18:34
Liebe SuT-Forianer,
ich wende mich heute mit einem echten Problem an Euch. Meine kleine Tochter, inzwischen 21 Monate, will abends nicht ohne mich einschlafen. Ich stille sie normalerweise in den Schlaf. Da ich seit ihrem 1. Lebensjahr wieder 30 Stunden arbeite schläft sie Mittags in der Krippe - Problemlos! Wenn ich sie abends ins Bett bringe ist es ebenfalls sehr problemlos.
Abends, wenn ich nicht da bin, ergibt sich hier allerdings ein völlig anderes Bild. Schreierei ohne Ende. Da ich immer wieder über Nacht auf Geschäftsreiche muss, in unregelmäßigen Abständen, versucht in dieser Zeit der Papa die Kleine ins Bett zu bringen. Im Dezember war ich 2x über Nacht auf Geschäftsreise. Mit dem Ergebnis dass beide in dieser Nacht 2 Stunden Schlaf hatten. Sobald er versucht sie in ihrem wohlbekannten Bett hinzulegen fängt sie an zu schreien und hört nicht mehr auf. Sie will nicht ohne mich in dieses Bett (Familienbett) und sich hinlegen.
Wir versuchen das Einschlafen mit Papa zu üben wenn ich da bin. Dann schreit sie hier so lange bis ich komme. Es ist wirklich ohrenbetäubend und hört sich absolut "in Not" an. Ich kann es einfach nicht länger als 15 Minuten ertragen. Wenn ich nicht da bin schreit sie auch, nur ich bekomme es dann natürlich nicht mit. Wir haben schon alternativ für diese Horrornächte einen Kinderwagen in der Wohnung, da sie hier auf Spaziergängen manchmal besser einschläft. Aber wenn ich nicht da bin will sie gar nicht erst in den Wagen. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen, genauso wie gegen das Bett. Mein Mann trägt sie dann durch die Wohnung bis sie schläft. Wenn sie dann endlich schläft versucht er sich hinzulegen. Ergebnis: Sie merkt dass er sich nicht mehr bewegt und fängt wieder an zu schreien. Allein hinlegen kann er sie ohnehin nicht, sie merkt das sofort und schreit ohne Ende. Man muss wirklich dazusagen dass sie sehr laut, fast ohrenbetäubend, und sehr ausdauernd schreit und weint. Wir haben noch ein größeres Kind welches abends bei schlafen gehen völlig unkompliziert war und wir sind mit unserer Kleinen derzeit total überfordert. Wir wollen ihr ja keinen Schaden zufügen. Mein Mann sagt mir dass ich schnellstmöglich, in diesem Weihnachtsurlaub, abstillen sollte. Dann würde sich auch das Einschlafproblem erledigen. Ich selbst bin unschlüssig. Gibt es keinen anderen Weg? Fällt Euch noch etwas ein? Im Januar habe ich jetzt schon 2 Nächte in denen ich wieder nicht da bin, mir graut es schon davor!
Freue mich von Euch zu hören. Bin wirklich dankbar für jeden Tipp!!!!
Liebe Grüße,
Goldfisch
ich wende mich heute mit einem echten Problem an Euch. Meine kleine Tochter, inzwischen 21 Monate, will abends nicht ohne mich einschlafen. Ich stille sie normalerweise in den Schlaf. Da ich seit ihrem 1. Lebensjahr wieder 30 Stunden arbeite schläft sie Mittags in der Krippe - Problemlos! Wenn ich sie abends ins Bett bringe ist es ebenfalls sehr problemlos.
Abends, wenn ich nicht da bin, ergibt sich hier allerdings ein völlig anderes Bild. Schreierei ohne Ende. Da ich immer wieder über Nacht auf Geschäftsreiche muss, in unregelmäßigen Abständen, versucht in dieser Zeit der Papa die Kleine ins Bett zu bringen. Im Dezember war ich 2x über Nacht auf Geschäftsreise. Mit dem Ergebnis dass beide in dieser Nacht 2 Stunden Schlaf hatten. Sobald er versucht sie in ihrem wohlbekannten Bett hinzulegen fängt sie an zu schreien und hört nicht mehr auf. Sie will nicht ohne mich in dieses Bett (Familienbett) und sich hinlegen.
Wir versuchen das Einschlafen mit Papa zu üben wenn ich da bin. Dann schreit sie hier so lange bis ich komme. Es ist wirklich ohrenbetäubend und hört sich absolut "in Not" an. Ich kann es einfach nicht länger als 15 Minuten ertragen. Wenn ich nicht da bin schreit sie auch, nur ich bekomme es dann natürlich nicht mit. Wir haben schon alternativ für diese Horrornächte einen Kinderwagen in der Wohnung, da sie hier auf Spaziergängen manchmal besser einschläft. Aber wenn ich nicht da bin will sie gar nicht erst in den Wagen. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen, genauso wie gegen das Bett. Mein Mann trägt sie dann durch die Wohnung bis sie schläft. Wenn sie dann endlich schläft versucht er sich hinzulegen. Ergebnis: Sie merkt dass er sich nicht mehr bewegt und fängt wieder an zu schreien. Allein hinlegen kann er sie ohnehin nicht, sie merkt das sofort und schreit ohne Ende. Man muss wirklich dazusagen dass sie sehr laut, fast ohrenbetäubend, und sehr ausdauernd schreit und weint. Wir haben noch ein größeres Kind welches abends bei schlafen gehen völlig unkompliziert war und wir sind mit unserer Kleinen derzeit total überfordert. Wir wollen ihr ja keinen Schaden zufügen. Mein Mann sagt mir dass ich schnellstmöglich, in diesem Weihnachtsurlaub, abstillen sollte. Dann würde sich auch das Einschlafproblem erledigen. Ich selbst bin unschlüssig. Gibt es keinen anderen Weg? Fällt Euch noch etwas ein? Im Januar habe ich jetzt schon 2 Nächte in denen ich wieder nicht da bin, mir graut es schon davor!
Freue mich von Euch zu hören. Bin wirklich dankbar für jeden Tipp!!!!
Liebe Grüße,
Goldfisch