so geht es nicht weiter
Verfasst: 15.12.2015, 22:11
Hallo an alle!
Ich bin so furchtbar unglücklich mit unserer Schlafsituation...
Im Moment schlafe ich mit den beiden Kiddies (3,5 und 1 Jahr) im "Mutter-Kinder-Bett" im Kinderzimmer. Die Kleine war genau wie der Große ein Baby, das wahnsinnig viel geschrien hat (ich mag das Wort Schreibaby nicht so, aber das trifft es ziemlich genau) und so blieb mein Mann, dessen Wecker eh schon 5-6 mal die Woche um fünf klingelt, im Schlafzimmer alleine.
Die Kleine ist eine ganz, ganz furchtbar schlechte Schläferin. Abends schaffe ich es kaum, mal eine halbe Stunde am Stück auf der Couch zu sitzen. Die Kleine meldet sich ständig, akzeptiert es so gar nicht, wenn der Papa sie beruhigen will, und ich stille sie nachts 6 mal und mehr. Oft gibt es nachts eine längere Wachphase von 2,5 Stunden. Tags schläft sie 2 Stunden, ist aber sehr oft quengelig.
Ich bin furchtbar müde, zumal das wie es läuft keine Phase sondern die Regel ist. Ich verliere echt viele Kilos, habe tags wenig Kraft für den Alltag. Und ich vermisse meinen Mann.
Meinen Großen habe ich mit fast 2 Jahren abgestillt, tränenlos und mit dem Durchschlafen als Folge (er war auch kein guter Schläfer, aber nicht ganz so extrem wie seine Schwester). Ihn stört die Situation am wenigsten, er wird nur selten nachts mit wach.
Ich möchte meine Kleine Maus noch längst nicht abstillen, denke nun aber über nächtliches Abstillen nach. Oder wäre das eigene Bett eine Lösung (der Große kann in seinem Bett schlafen, aber er findet es im Moment so schön gemütlich bei Mama und Schwester
)?
Ich weiß es nicht und mir blutet auch mein Mutterherz, wenn ich daran denke, ihr etwas wegzunehmen, was ihr so wichtig ist. Ich möchte ihr Vertrauen in mich nicht erschüttern, ich möchte ihre Bedürfnisse ernst nehmen.
Andererseits möchte ich eine Lösung finden, die uns alle berücksichtigt. Aber ich weiß nicht wie...
Lg,
die müde Tigermama
Ich bin so furchtbar unglücklich mit unserer Schlafsituation...
Im Moment schlafe ich mit den beiden Kiddies (3,5 und 1 Jahr) im "Mutter-Kinder-Bett" im Kinderzimmer. Die Kleine war genau wie der Große ein Baby, das wahnsinnig viel geschrien hat (ich mag das Wort Schreibaby nicht so, aber das trifft es ziemlich genau) und so blieb mein Mann, dessen Wecker eh schon 5-6 mal die Woche um fünf klingelt, im Schlafzimmer alleine.
Die Kleine ist eine ganz, ganz furchtbar schlechte Schläferin. Abends schaffe ich es kaum, mal eine halbe Stunde am Stück auf der Couch zu sitzen. Die Kleine meldet sich ständig, akzeptiert es so gar nicht, wenn der Papa sie beruhigen will, und ich stille sie nachts 6 mal und mehr. Oft gibt es nachts eine längere Wachphase von 2,5 Stunden. Tags schläft sie 2 Stunden, ist aber sehr oft quengelig.
Ich bin furchtbar müde, zumal das wie es läuft keine Phase sondern die Regel ist. Ich verliere echt viele Kilos, habe tags wenig Kraft für den Alltag. Und ich vermisse meinen Mann.
Meinen Großen habe ich mit fast 2 Jahren abgestillt, tränenlos und mit dem Durchschlafen als Folge (er war auch kein guter Schläfer, aber nicht ganz so extrem wie seine Schwester). Ihn stört die Situation am wenigsten, er wird nur selten nachts mit wach.
Ich möchte meine Kleine Maus noch längst nicht abstillen, denke nun aber über nächtliches Abstillen nach. Oder wäre das eigene Bett eine Lösung (der Große kann in seinem Bett schlafen, aber er findet es im Moment so schön gemütlich bei Mama und Schwester
Ich weiß es nicht und mir blutet auch mein Mutterherz, wenn ich daran denke, ihr etwas wegzunehmen, was ihr so wichtig ist. Ich möchte ihr Vertrauen in mich nicht erschüttern, ich möchte ihre Bedürfnisse ernst nehmen.
Andererseits möchte ich eine Lösung finden, die uns alle berücksichtigt. Aber ich weiß nicht wie...
Lg,
die müde Tigermama