Leider wieder kein guter Stillstart.
Verfasst: 06.12.2015, 13:31
Ich versuche, alle wichtigen Informationen zu geben, weiß aber nicht, wie weit ich komme, bevor ich die kleine wieder wecken muss. Leider bin ich zu blöd, am I-Pad aus einem anderen Thread zu kopieren. Ich habe die Fragen für die Stillberatung in einem zweiten Fenster offen und beantworte sie, so gut ich kann.
*Wird oder wurde eurer Baby zugefüttert....
Unsere Am 3.12.2015 geborene Tochter L wird seit letzter Nacht zugefüttert, da sie über die 10% Grenze hinaus abgenommen hat. Sie bekommt HA Pre oder fals vorhanden abgepumpte Muttermilch nach jedem Stillen nach Bedarf zugefüttert. Ich habe ihr bisher so viel gelöffelt, wie sie genommen hat. Unsere Priorität im Moment ist, dass sie nicht weiter abnimmt.
*Stillalltag ...
L wurde am 3.12.2015 um 15.12. Uhr per primärem Kaiserschnitt geboren, da sie am CTG immer wieder auffällige Herztöne hatte. Da ich beim ersten Kind schon einen Kaiserschnitt hatte, stand eine Einleitung nicht zur Debatte. Sie wurde bei 37+3 geboren, war aber noch komplett voller Käseschmiere.
Gegen 17.00 Uhr waren wir dann zusammen im Zimmer und haben mit Hilfe der Schwester das erste Mal angelegt. Alleine habe ich es am ersten Tag mit zwei Infusionen an der Hand, Katheter, Schmerzen und noch ziemlich unbeweglich nicht geschafft. Ich hätte sie gerne alle zwei Stunden angelegt, da ich einen Insulinpflichtigen Gestationsdiabetes hatte, sie war aber sehr schläfrig und die Schwestern vertraten alle die Meinung, in den ersten 24 Stunden würde dreimal stillen reichen und ich sollte uns nicht so einen Stress machen. Ich denke, wir haben in dieser Zeit etwa siebenmal angelegt und sie hat dreimal länger gestillt. Bei den anderen Versuchen ist sie nach zweimal saugen wieder eingeschlafen und war nicht mehr zu motivieren. In der ersten Nacht hat sie sehr viel Fruchtwasser gespuckt und war von der Temperatur an der Untergrenze. Deshalb war sie dann gute drei Stunden im Wärmebett im Kinderzimmer.
Seitdem sie 24 Stunden alt ist, versuche ich sie tagsüber alle zwei und nachts alle drei Stunden zu wecken. Dann lege ich sie an beiden Seiten an und versuche sie mindestens zehn Minuten zum aktiven Saugen zu motivieren. Manchmal bekomme ich sie schon kaum wach und länger als zehn Minuten pro Seite schaffen wir fast nie, da sie vorher tief und fest einschläft. Heute habe ich auch Wechselstillen ausprobiert, aber da war sie irgendwann so frustriert, dass sie nur noch gebrüllt hat. Außerdem müssen wir dafür das Anlegen noch besser beherrschen.
Seitdem heute Nacht um halb eins beim Wiegen festgestellt wurde, füttere ich ihr nach jedem Stillen per Löffel soviel HA Pre und Muttermilch zu, wie sie nimmt. Obwohl sie immer nur zwischen fünf und 20 Mililitern nimmt, lässt sie sich jetz zwei Stunden nach Stillbeginn noch schlechter wecken. Gelöffelt wird nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Es wurde mir auch nicht gezeigt. Der Vorschlag hier war, nach jedem Stillen soviel per Flasche zufüttern, wie es irgendwie geht. Abpumpen tue ich nach Stillen und Zufüttern so oft es geht, schaffe es aber nicht jedes Mal. Ich bin so schon kaum zum Essen, Schlafen und Anziehen gekommen. Ausruhen und mit der kleinen kuscheln fällt im Moment flach. Ich hoffe, ich schaff es, bevor es wieder von vorne losgeht, aber ich kann vor lauter weinen kaum schreiben.
Schlafen tut sie meist nach Stillen und Zufüttern bis ich sie wieder wecke.
*Ausscheidungen
Sie hatte direkt nach dem Kaiserschnitt Stuhlgang. Am zweiten Tag wohl auch. Gestern hatte sie zwei Windeln mit Stuhlgang und zwei nasse Windeln. Heute bisher zwei nasse Windeln.
*Stillstart siehe Stillalltag
Das Andocken schaffen wir mittlerweile alleine und nach dem ersten Ansaugen meist auch schmerzfrei. Beide Warzen waren empfindlich und die Rechte leicht wund. Seit ich Abpumpe tun beide Warzen vermehrt weh und sind dort, wo die Warze und die Brusthaube kommt wund. Ich pflege sie mit Lanolin.
*Künstliche Sauger
Seit heute Morgen kennt die kleine Schnuller, obwohl ich schon bei der Anmeldung angegeben habe, dass ich keinen Schnuller und keine Flasche möchte. Sie wurde zur Blutabnahme für das Neugeborenenscreening abgeholt, als mir auch gerade Blut abgenommen wurde. Als ich sie wieder geholt hab, lag ein Schnuller in ihrem Bett.
*Andere Behandlung
Bisher nur Entbindungsstation. Hier wurde mir die Wasserflasche bei anfänglichen Andockproblemen empfohlen.
*Medizinische Besonderheiten
L bisher keine
Ich hatte einen insulinpflichtigen Gestationsdiabetes und bin übergewichtig 1,75 m, 98 kg.
Vor der Geburt wurden wir wegen zu Hause erhöhtem Blutdruck aufgenommen. Hier lag er wieder bei 120/80. bleiben mussten wir wegen auffälligen CTG's
Beide Kinder sind per IVF entstanden. Wegen einer Gebärmutterhalsschwäche in der ersten Schwangerschaft gab es diesmal auch Famenita und hoch dosiertes Magnesium.
Bei mir sind Faktor IX und XI erhöht, deshalb musste ich in der Schwangerschaft und bis zwei Wochen nach der Geburt Fragmin p Forte spritzen.
Vor dem Kaiserschnitt bekam ich schon gute eineinhalb Liter Infusionen, Kochsalzlösung und Glukose.
Unser erstes Kind war ein mangelversorgtes SGA-Frühchen (35+3, 1680g, 43 cm). Deshalb nahm ich bis 34+0 ASS 100.
*Gewichtsdaten:
3.12.15 2980g, 50 cm Entbindung KH
4.12.15 muss ich nachfragen
5.12.15 muss ich nachfragen
6.12.15 2680 g KH
Zufütterung
6.12.15 bisher viermal ca. je 5-20 ml
Unser erstes Kind habe ich nach anfänglichen Milchmengenproblemen von nur Sonde und Flasche in ca. Zwei Monaten zum Vollstillen mit Hütchen gebracht. Mit 20 Monaten wegen der geplanten IVF abgestillt.
Gruß Brianna
*Wird oder wurde eurer Baby zugefüttert....
Unsere Am 3.12.2015 geborene Tochter L wird seit letzter Nacht zugefüttert, da sie über die 10% Grenze hinaus abgenommen hat. Sie bekommt HA Pre oder fals vorhanden abgepumpte Muttermilch nach jedem Stillen nach Bedarf zugefüttert. Ich habe ihr bisher so viel gelöffelt, wie sie genommen hat. Unsere Priorität im Moment ist, dass sie nicht weiter abnimmt.
*Stillalltag ...
L wurde am 3.12.2015 um 15.12. Uhr per primärem Kaiserschnitt geboren, da sie am CTG immer wieder auffällige Herztöne hatte. Da ich beim ersten Kind schon einen Kaiserschnitt hatte, stand eine Einleitung nicht zur Debatte. Sie wurde bei 37+3 geboren, war aber noch komplett voller Käseschmiere.
Gegen 17.00 Uhr waren wir dann zusammen im Zimmer und haben mit Hilfe der Schwester das erste Mal angelegt. Alleine habe ich es am ersten Tag mit zwei Infusionen an der Hand, Katheter, Schmerzen und noch ziemlich unbeweglich nicht geschafft. Ich hätte sie gerne alle zwei Stunden angelegt, da ich einen Insulinpflichtigen Gestationsdiabetes hatte, sie war aber sehr schläfrig und die Schwestern vertraten alle die Meinung, in den ersten 24 Stunden würde dreimal stillen reichen und ich sollte uns nicht so einen Stress machen. Ich denke, wir haben in dieser Zeit etwa siebenmal angelegt und sie hat dreimal länger gestillt. Bei den anderen Versuchen ist sie nach zweimal saugen wieder eingeschlafen und war nicht mehr zu motivieren. In der ersten Nacht hat sie sehr viel Fruchtwasser gespuckt und war von der Temperatur an der Untergrenze. Deshalb war sie dann gute drei Stunden im Wärmebett im Kinderzimmer.
Seitdem sie 24 Stunden alt ist, versuche ich sie tagsüber alle zwei und nachts alle drei Stunden zu wecken. Dann lege ich sie an beiden Seiten an und versuche sie mindestens zehn Minuten zum aktiven Saugen zu motivieren. Manchmal bekomme ich sie schon kaum wach und länger als zehn Minuten pro Seite schaffen wir fast nie, da sie vorher tief und fest einschläft. Heute habe ich auch Wechselstillen ausprobiert, aber da war sie irgendwann so frustriert, dass sie nur noch gebrüllt hat. Außerdem müssen wir dafür das Anlegen noch besser beherrschen.
Seitdem heute Nacht um halb eins beim Wiegen festgestellt wurde, füttere ich ihr nach jedem Stillen per Löffel soviel HA Pre und Muttermilch zu, wie sie nimmt. Obwohl sie immer nur zwischen fünf und 20 Mililitern nimmt, lässt sie sich jetz zwei Stunden nach Stillbeginn noch schlechter wecken. Gelöffelt wird nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Es wurde mir auch nicht gezeigt. Der Vorschlag hier war, nach jedem Stillen soviel per Flasche zufüttern, wie es irgendwie geht. Abpumpen tue ich nach Stillen und Zufüttern so oft es geht, schaffe es aber nicht jedes Mal. Ich bin so schon kaum zum Essen, Schlafen und Anziehen gekommen. Ausruhen und mit der kleinen kuscheln fällt im Moment flach. Ich hoffe, ich schaff es, bevor es wieder von vorne losgeht, aber ich kann vor lauter weinen kaum schreiben.
Schlafen tut sie meist nach Stillen und Zufüttern bis ich sie wieder wecke.
*Ausscheidungen
Sie hatte direkt nach dem Kaiserschnitt Stuhlgang. Am zweiten Tag wohl auch. Gestern hatte sie zwei Windeln mit Stuhlgang und zwei nasse Windeln. Heute bisher zwei nasse Windeln.
*Stillstart siehe Stillalltag
Das Andocken schaffen wir mittlerweile alleine und nach dem ersten Ansaugen meist auch schmerzfrei. Beide Warzen waren empfindlich und die Rechte leicht wund. Seit ich Abpumpe tun beide Warzen vermehrt weh und sind dort, wo die Warze und die Brusthaube kommt wund. Ich pflege sie mit Lanolin.
*Künstliche Sauger
Seit heute Morgen kennt die kleine Schnuller, obwohl ich schon bei der Anmeldung angegeben habe, dass ich keinen Schnuller und keine Flasche möchte. Sie wurde zur Blutabnahme für das Neugeborenenscreening abgeholt, als mir auch gerade Blut abgenommen wurde. Als ich sie wieder geholt hab, lag ein Schnuller in ihrem Bett.
*Andere Behandlung
Bisher nur Entbindungsstation. Hier wurde mir die Wasserflasche bei anfänglichen Andockproblemen empfohlen.
*Medizinische Besonderheiten
L bisher keine
Ich hatte einen insulinpflichtigen Gestationsdiabetes und bin übergewichtig 1,75 m, 98 kg.
Vor der Geburt wurden wir wegen zu Hause erhöhtem Blutdruck aufgenommen. Hier lag er wieder bei 120/80. bleiben mussten wir wegen auffälligen CTG's
Beide Kinder sind per IVF entstanden. Wegen einer Gebärmutterhalsschwäche in der ersten Schwangerschaft gab es diesmal auch Famenita und hoch dosiertes Magnesium.
Bei mir sind Faktor IX und XI erhöht, deshalb musste ich in der Schwangerschaft und bis zwei Wochen nach der Geburt Fragmin p Forte spritzen.
Vor dem Kaiserschnitt bekam ich schon gute eineinhalb Liter Infusionen, Kochsalzlösung und Glukose.
Unser erstes Kind war ein mangelversorgtes SGA-Frühchen (35+3, 1680g, 43 cm). Deshalb nahm ich bis 34+0 ASS 100.
*Gewichtsdaten:
3.12.15 2980g, 50 cm Entbindung KH
4.12.15 muss ich nachfragen
5.12.15 muss ich nachfragen
6.12.15 2680 g KH
Zufütterung
6.12.15 bisher viermal ca. je 5-20 ml
Unser erstes Kind habe ich nach anfänglichen Milchmengenproblemen von nur Sonde und Flasche in ca. Zwei Monaten zum Vollstillen mit Hütchen gebracht. Mit 20 Monaten wegen der geplanten IVF abgestillt.
Gruß Brianna