halb Stündlich wach mit weinen...etwas Zuspruch
Verfasst: 10.11.2015, 10:58
Hallo,
da mir hier beim Großen auch schon geholfen wurde und ich wie immer auf die Forumsmagie hoffe, brauche ich etwas Zuspruch oder Ideen.
Folgende Situation die Kleine (14 Monate alt) wird nachts halbstündlich wach und weint.
Es hilft nur Dauernuckeln (das kann ich aber nicht leisten, da sie das nur will, wenn ich sitze. Ist die Brust aus dem Mund, geht es von vorne los) Da ich von der nächtlichen Dauernuckelei einfach fertig war, habe ich eingeführt (vor 4 Wochen) dass nicht mehr genuckelt wird, wenn dann getrunken (auch tagsüber). Sie hat aber auch einen Nuckel, den sie tagsüber liebt, nachts aber nicht will, bzw erst beim Tragen nimmt. Das hat alles ganz gut geklappt und sie schlief 14 Tage lang etwas besser, aber ich muss sie nachts herumtragen, damit sie einschläft, was auch machbar war weil sie nur alle 3h wach wurde und dann entweder milch oder tragen.
Jetzt bekommt sie seit 14 Tage ihre ersten Zähne. Und inzwischen trage ich sie alle halbe Stunde kurz (manchmal zwei schritte) durch die Wohnung, manchmal aber auch länger oder sie trinkt etwas.
Weil ich dachte, sie hat schmerzen, gab es auch mal ein Paracetamolzäpfchen, aber es brachte keine Erleichterung. Auch nachts wickeln, hilft nicht immer, wir wickeln mit Stoffis. Wenn Sie mit WWW schläft, ist das Problem auch da.
Ich bin vollkommen am Ende und brauche Ideen, wie ich diese nächtliche Herumtragerei durchbreche. einfach Sie in den Arm nehmen und im Bett bleiben bringt gar nichts. Auch bei meinem Mann steigert sie sich noch mehr rein.
Letztens bin ich schon auf Arbeit eingeschlafen.
Also kurze Zusammenfassung wir sind folgenden Weg bis jetzt gegangen.
Stillen (alle 2h) mit Nuckel reinschieben---> Dauernuckeln nur im Sitzen (hat sich schlagartig entwickelt) mit Glück ablegen geschafft--->Stillen und danach Herumtragen (alle 2-3h)--->alle halbe Stunde herumtragen oder Stillen.
Ich habe das Gefühl, sie schafft es nicht zwischen den Schlafphasen selber zu wechseln. ich habe Angst, dass wir uns irgendwie festfahren. Es kann doch nicht sein, dass nur meine Kinder "Schlafprobleme" haben und alle anderen Kinder schlafen.
Auch die Idee des Abstillens geistert bei mir im Kopf herum, beim Großen habe ich aber gemerkt es bringt nichts und er hatte einfach oft auch Hunger. Und jede Manipulation am Schlafrhythmus bringt auch nichts.
Also ich habe ansich nichts gegen nächtliches Stillen, aber bitte ohne Dauernuckelei und in einem annehmbaren Rhythmus.
Ich überlege auch schon sie auszuquatieren ins Kinderzimmer- Vielleicht wird sie von uns wach.
Tagsüber ist sie sehr zu frieden, lacht viel und ist auch in der Kita gut angekommen (geht jetzt seit einem halben Jahr).
Ich hoffe es ist hier nicht allzu durcheinander geschrieben.
da mir hier beim Großen auch schon geholfen wurde und ich wie immer auf die Forumsmagie hoffe, brauche ich etwas Zuspruch oder Ideen.
Folgende Situation die Kleine (14 Monate alt) wird nachts halbstündlich wach und weint.
Es hilft nur Dauernuckeln (das kann ich aber nicht leisten, da sie das nur will, wenn ich sitze. Ist die Brust aus dem Mund, geht es von vorne los) Da ich von der nächtlichen Dauernuckelei einfach fertig war, habe ich eingeführt (vor 4 Wochen) dass nicht mehr genuckelt wird, wenn dann getrunken (auch tagsüber). Sie hat aber auch einen Nuckel, den sie tagsüber liebt, nachts aber nicht will, bzw erst beim Tragen nimmt. Das hat alles ganz gut geklappt und sie schlief 14 Tage lang etwas besser, aber ich muss sie nachts herumtragen, damit sie einschläft, was auch machbar war weil sie nur alle 3h wach wurde und dann entweder milch oder tragen.
Jetzt bekommt sie seit 14 Tage ihre ersten Zähne. Und inzwischen trage ich sie alle halbe Stunde kurz (manchmal zwei schritte) durch die Wohnung, manchmal aber auch länger oder sie trinkt etwas.
Weil ich dachte, sie hat schmerzen, gab es auch mal ein Paracetamolzäpfchen, aber es brachte keine Erleichterung. Auch nachts wickeln, hilft nicht immer, wir wickeln mit Stoffis. Wenn Sie mit WWW schläft, ist das Problem auch da.
Ich bin vollkommen am Ende und brauche Ideen, wie ich diese nächtliche Herumtragerei durchbreche. einfach Sie in den Arm nehmen und im Bett bleiben bringt gar nichts. Auch bei meinem Mann steigert sie sich noch mehr rein.
Letztens bin ich schon auf Arbeit eingeschlafen.
Also kurze Zusammenfassung wir sind folgenden Weg bis jetzt gegangen.
Stillen (alle 2h) mit Nuckel reinschieben---> Dauernuckeln nur im Sitzen (hat sich schlagartig entwickelt) mit Glück ablegen geschafft--->Stillen und danach Herumtragen (alle 2-3h)--->alle halbe Stunde herumtragen oder Stillen.
Ich habe das Gefühl, sie schafft es nicht zwischen den Schlafphasen selber zu wechseln. ich habe Angst, dass wir uns irgendwie festfahren. Es kann doch nicht sein, dass nur meine Kinder "Schlafprobleme" haben und alle anderen Kinder schlafen.
Auch die Idee des Abstillens geistert bei mir im Kopf herum, beim Großen habe ich aber gemerkt es bringt nichts und er hatte einfach oft auch Hunger. Und jede Manipulation am Schlafrhythmus bringt auch nichts.
Also ich habe ansich nichts gegen nächtliches Stillen, aber bitte ohne Dauernuckelei und in einem annehmbaren Rhythmus.
Ich überlege auch schon sie auszuquatieren ins Kinderzimmer- Vielleicht wird sie von uns wach.
Tagsüber ist sie sehr zu frieden, lacht viel und ist auch in der Kita gut angekommen (geht jetzt seit einem halben Jahr).
Ich hoffe es ist hier nicht allzu durcheinander geschrieben.