Baby zu leicht, zufüttern?
Verfasst: 30.09.2015, 13:49
Hallo,
ich bin ganz ganz neu hier und hoffe ich mach das richtig ;D
Ich habe Folgendes Problemchen:
Meine kleine Tochter ist morgen genau 4 Monate alt und war immer recht lang aber dünn.
Heute hatten wir die U4 und der Arzt meinte, sie habe zu wenig zugenommen, ich solle bitte regelmäßig zufüttern und mit der Beikost nicht mehr all zu lang warten...
Nun ist es so,
dass das ganze Thema Stillen bei uns etwas komplexer ist. Bei meiner großen Tochter gab es sehr früh viele Komplikationen die mir und meinem Mann das Stillen gründlich versaut hatten (intensivstation, schlechte Hebamme, Milchstau, Gewichtsabnahme etc.). Bei der kleinen jetzt wollte ich es unbedingt durchziehen, aber auch hier gab es immer wieder Probleme. Zwischenzeitlich war auf einmal fast keine Milch mehr da, die kleine hat geschrien wie am Spieß, die Hebamme meinte es wäre wohl der Stress..mein Mann war damals fertig mit den Nerven, nach 3 Tagen quasi dauer Anlegen und Gebrüll der Kleinen weil sie nicht satt wurde, wurde es wieder besser. sie hatte zwischenzeitlich dann auch mal ne Flasche bekommen, weil einfach der Hunger so groß war.
Damit war das nächste Problem geboren, aus der Flasche trank es sich ja viel leichter. Sie wollte fast nicht mehr an die Brust, hat sich immer weggedreht und geschrien.
Nun stille ich mittlerweile quasi wieder voll.
Unterwegs bekommt sie ab und an die Flasche oder wenn sie mit meinem Mann allein daheim ist.
Seit nun ca einem Monat ist es so,
dass ich sie im Prinzip ständig anlegen muss und danach habe ich immer das Gefühl, dass sie immer noch Hunger hat. Erst dachte ich an einen Schub oder hatte die Hoffnung dass sich die Milchmenge anpasst, das scheint aber nicht zu passieren. Wenn ich dann gestillt hab und wegfahre (zb Einkaufen) komme ich heim und mein Mann erzählt mir, dass die kleine nochmal 230 ml (!)Fläschchen getrunken hat und dann seelig eingeschlafen ist (obwohl sie zuvor beide seiten getrunken hatte). Natürlich finde ich es nicht okay wenn er ihr dann einfach die Flasche gibt, andererseits hatte sie dann ja offensichtlich wirklich noch hunger und ich will ja nicht dass sie hungrig ist (abpumpen und ausstreichen funktioniert leider nicht so gut).
trotzdem hab ich bisher das Thema abstillen/regelmäßiges zufüttern verneint und darauf bestanden, dass die Brust besser ist und die kleine schon alles bekommt was sie braucht, versucht die Fläschchen aufs Minimum zu reduzieren (obwohl mein Mann mir immer mit dem Fläschchen im Nacken sitzt und meint es reiche ihr nicht).
Nun dann heute das vom Kinderarzt, ich bin total am Boden, mein Mann meinte dazu nur, dass ihm das ja längst klar gewesen wäre und ich fühle mich echt mies.
Bei der Geburt wog die kleine mit 55 cm 3535 g
U2 (4.6.) 55 cm und 3440 g
U§ (15.07.) 58 cm und 4340 g
U4 (30.09.) 64 c, und 5500 g
Vielleicht kann mir ja jemand hier helfen,
wäre für Tipps wirklich dankbar.
ich bin ganz ganz neu hier und hoffe ich mach das richtig ;D
Ich habe Folgendes Problemchen:
Meine kleine Tochter ist morgen genau 4 Monate alt und war immer recht lang aber dünn.
Heute hatten wir die U4 und der Arzt meinte, sie habe zu wenig zugenommen, ich solle bitte regelmäßig zufüttern und mit der Beikost nicht mehr all zu lang warten...
Nun ist es so,
dass das ganze Thema Stillen bei uns etwas komplexer ist. Bei meiner großen Tochter gab es sehr früh viele Komplikationen die mir und meinem Mann das Stillen gründlich versaut hatten (intensivstation, schlechte Hebamme, Milchstau, Gewichtsabnahme etc.). Bei der kleinen jetzt wollte ich es unbedingt durchziehen, aber auch hier gab es immer wieder Probleme. Zwischenzeitlich war auf einmal fast keine Milch mehr da, die kleine hat geschrien wie am Spieß, die Hebamme meinte es wäre wohl der Stress..mein Mann war damals fertig mit den Nerven, nach 3 Tagen quasi dauer Anlegen und Gebrüll der Kleinen weil sie nicht satt wurde, wurde es wieder besser. sie hatte zwischenzeitlich dann auch mal ne Flasche bekommen, weil einfach der Hunger so groß war.
Damit war das nächste Problem geboren, aus der Flasche trank es sich ja viel leichter. Sie wollte fast nicht mehr an die Brust, hat sich immer weggedreht und geschrien.
Nun stille ich mittlerweile quasi wieder voll.
Unterwegs bekommt sie ab und an die Flasche oder wenn sie mit meinem Mann allein daheim ist.
Seit nun ca einem Monat ist es so,
dass ich sie im Prinzip ständig anlegen muss und danach habe ich immer das Gefühl, dass sie immer noch Hunger hat. Erst dachte ich an einen Schub oder hatte die Hoffnung dass sich die Milchmenge anpasst, das scheint aber nicht zu passieren. Wenn ich dann gestillt hab und wegfahre (zb Einkaufen) komme ich heim und mein Mann erzählt mir, dass die kleine nochmal 230 ml (!)Fläschchen getrunken hat und dann seelig eingeschlafen ist (obwohl sie zuvor beide seiten getrunken hatte). Natürlich finde ich es nicht okay wenn er ihr dann einfach die Flasche gibt, andererseits hatte sie dann ja offensichtlich wirklich noch hunger und ich will ja nicht dass sie hungrig ist (abpumpen und ausstreichen funktioniert leider nicht so gut).
trotzdem hab ich bisher das Thema abstillen/regelmäßiges zufüttern verneint und darauf bestanden, dass die Brust besser ist und die kleine schon alles bekommt was sie braucht, versucht die Fläschchen aufs Minimum zu reduzieren (obwohl mein Mann mir immer mit dem Fläschchen im Nacken sitzt und meint es reiche ihr nicht).
Nun dann heute das vom Kinderarzt, ich bin total am Boden, mein Mann meinte dazu nur, dass ihm das ja längst klar gewesen wäre und ich fühle mich echt mies.
Bei der Geburt wog die kleine mit 55 cm 3535 g
U2 (4.6.) 55 cm und 3440 g
U§ (15.07.) 58 cm und 4340 g
U4 (30.09.) 64 c, und 5500 g
Vielleicht kann mir ja jemand hier helfen,
wäre für Tipps wirklich dankbar.