Schlafhilfe
Verfasst: 07.08.2015, 20:33
Vorneweg - ich bin nicht so mega übermüdet oder verzweifelt, wie es vielleicht klingt, aber ich würde meinem Baby SO gerne zu mehr oder besserem Schlaf verhelfen.. :/
Er ist jetzt 24 Wochen alt und war immer ein super Schläfer. Meist 1 x stillen, selten 2 x, oft durchgeschlafen, davon ab ca. 11h jede Nacht. Tagsüber in der nonomo, im (abgestellten) KiWa, im Tuch/Frl. Hübsch oder in seinem Beistellbett.. Seit ein paar Wochen geht es immer etappenweise rapide bergab. Ganz selten haben wir mal wieder eine gute Nacht dazwischen mit 6,7,8h Schlaf am Stück, bevor es wieder losgeht.
Denn: Er schläft wirklich nur noch etappenweise, besonders tagsüber. Bis vor kurzem waren das 30-45min (also eine Schlafphase?), momentan wacht er selbst nach 20min auf. Weil er schlecht gestillt hat, haben wir den Schnuller ganz langsam ausgeschlichen die letzen Tage, damit konnte man ihn manchmal noch zum Weiterschlafen bewegen (das Aufwachen verhindert der ja aber nur, wenn er permanent im Mund steckt). Er ist dabei oft sichtlich müde, findet aber nur durch tragen/streicheln/singen zurück in den Schlaf, nur um 5min später wieder wach zu werden. Auch im KiWa (fahrend) und in der Trage/Tuch wacht er nach exakt dieser Zeit auf. Momentan schläft er nur im Auto längere Phasen ohne aufwachen. Wenn er mit 3 x 20min zufrieden wäre, wäre es ja ok, aber bei mindestens einem dieser Schläfchen wacht er gnatschig auf (sonst immer super drauf) und will sichtlich noch schlafen, es klappt aber nicht, wenn ich ihn nochmal zum Schlafen bekomme, dann nur für max. 10min.
Nachts war er sonst maximal 2 x wach, momentan jede Stunde? Ich schaue nicht mehr auf die Uhr. Stillen will er dabei selten (meist weiterhin nur 1 x), eher seinen Schnuller, momentan reicht manchmal streicheln und Arme/Beine festhalten oder etwas auf dem Arm schaukeln.
Nun frage ich mich, wie ich ihm zu mehr/besserem Schlaf verhelfen kann, ohne die ganze Zeit mit dem Auto rumzufahren.
Er schläft im Beistellbett meist in der U-Form des Stillkissens, ohne ist es noch schlimmer. Bei uns mag er gar nicht schlafen. Normalerweise geht er zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett, entweder schläft er beim Stillen ein oder beim Vorlesen oder Singen, manchmal auch alleine. (sonst einfach mit Schnuller allein, aber das hat das Stillen ja anscheinend gestört) Schlafen tut er bis 6 meist.
Manche sagen, diese häufige Aufwachen kommt von schlechtem Tagschlaf. Bisher hab ich aber keinen Zusammenhang feststellen können. Als er letztens mal etwas mehr tagsüber schlief (durch 2 Autotouren), war er dafür um 4 hellwach. oO
Andere sagen, weniger Tagschlaf (geht gar nicht).
Bei uns schlafen macht, wie gesagt, keinen Unterschied. Habt ihr noch irgendwelche Ideen, besonders für den Tagschlaf? Schnuller sehe ich insofern problematisch, als dass er wirklich schlecht gestillt hat, bzw. alles nachts nachholen wollte und außerdem ist er da ja trotzdem ständig wach, es sei denn, er behält ihn quasi die ganze Nacht im Mund (sonst hat er ihn immer beim Übergang in den Tiefschlaf ausgespuckt und dann eben mindestens 8h gepennt).
Überlegen momentan, ihn schon ins eigene Zimmer zu stecken, um ihn nicht zu stören (das Gefühl haben wir manchmal, wenn wir hinterher gehen abends), aber wenn es dann mal eine schlechte Nacht mit stündlich wach ist, dann drehe ich dabei auch durch, wenn ich ständig aufstehen muss. Momentan hält sich meine Müdigkeit in Grenzen, keine Ahnung, woher die Reserven kommen, aber mein Freund und ich wechseln uns nachts ab. Achso und er wacht nie weinend auf, er fängt halt an rumzuwühlen und dann zu jammern und dann steigert es sich, wobei er gestern Nacht auch einmal einfach wieder eingeschlafen ist. Sollten wir das öfter mal ausprobieren, nicht direkt zu reagieren? (Wie gesagt, wir lassen ihn NIE weinen/schreien und reagieren halt schon, wenn er anfängt rumzuknötern).
Ich hoffe ja noch auf "nur eine Phase" und bin froh, dass ich die Zeit SO genossen hab, in der er gut schlief.
Er ist jetzt 24 Wochen alt und war immer ein super Schläfer. Meist 1 x stillen, selten 2 x, oft durchgeschlafen, davon ab ca. 11h jede Nacht. Tagsüber in der nonomo, im (abgestellten) KiWa, im Tuch/Frl. Hübsch oder in seinem Beistellbett.. Seit ein paar Wochen geht es immer etappenweise rapide bergab. Ganz selten haben wir mal wieder eine gute Nacht dazwischen mit 6,7,8h Schlaf am Stück, bevor es wieder losgeht.
Denn: Er schläft wirklich nur noch etappenweise, besonders tagsüber. Bis vor kurzem waren das 30-45min (also eine Schlafphase?), momentan wacht er selbst nach 20min auf. Weil er schlecht gestillt hat, haben wir den Schnuller ganz langsam ausgeschlichen die letzen Tage, damit konnte man ihn manchmal noch zum Weiterschlafen bewegen (das Aufwachen verhindert der ja aber nur, wenn er permanent im Mund steckt). Er ist dabei oft sichtlich müde, findet aber nur durch tragen/streicheln/singen zurück in den Schlaf, nur um 5min später wieder wach zu werden. Auch im KiWa (fahrend) und in der Trage/Tuch wacht er nach exakt dieser Zeit auf. Momentan schläft er nur im Auto längere Phasen ohne aufwachen. Wenn er mit 3 x 20min zufrieden wäre, wäre es ja ok, aber bei mindestens einem dieser Schläfchen wacht er gnatschig auf (sonst immer super drauf) und will sichtlich noch schlafen, es klappt aber nicht, wenn ich ihn nochmal zum Schlafen bekomme, dann nur für max. 10min.
Nachts war er sonst maximal 2 x wach, momentan jede Stunde? Ich schaue nicht mehr auf die Uhr. Stillen will er dabei selten (meist weiterhin nur 1 x), eher seinen Schnuller, momentan reicht manchmal streicheln und Arme/Beine festhalten oder etwas auf dem Arm schaukeln.
Nun frage ich mich, wie ich ihm zu mehr/besserem Schlaf verhelfen kann, ohne die ganze Zeit mit dem Auto rumzufahren.
Er schläft im Beistellbett meist in der U-Form des Stillkissens, ohne ist es noch schlimmer. Bei uns mag er gar nicht schlafen. Normalerweise geht er zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett, entweder schläft er beim Stillen ein oder beim Vorlesen oder Singen, manchmal auch alleine. (sonst einfach mit Schnuller allein, aber das hat das Stillen ja anscheinend gestört) Schlafen tut er bis 6 meist.
Manche sagen, diese häufige Aufwachen kommt von schlechtem Tagschlaf. Bisher hab ich aber keinen Zusammenhang feststellen können. Als er letztens mal etwas mehr tagsüber schlief (durch 2 Autotouren), war er dafür um 4 hellwach. oO
Andere sagen, weniger Tagschlaf (geht gar nicht).
Bei uns schlafen macht, wie gesagt, keinen Unterschied. Habt ihr noch irgendwelche Ideen, besonders für den Tagschlaf? Schnuller sehe ich insofern problematisch, als dass er wirklich schlecht gestillt hat, bzw. alles nachts nachholen wollte und außerdem ist er da ja trotzdem ständig wach, es sei denn, er behält ihn quasi die ganze Nacht im Mund (sonst hat er ihn immer beim Übergang in den Tiefschlaf ausgespuckt und dann eben mindestens 8h gepennt).
Überlegen momentan, ihn schon ins eigene Zimmer zu stecken, um ihn nicht zu stören (das Gefühl haben wir manchmal, wenn wir hinterher gehen abends), aber wenn es dann mal eine schlechte Nacht mit stündlich wach ist, dann drehe ich dabei auch durch, wenn ich ständig aufstehen muss. Momentan hält sich meine Müdigkeit in Grenzen, keine Ahnung, woher die Reserven kommen, aber mein Freund und ich wechseln uns nachts ab. Achso und er wacht nie weinend auf, er fängt halt an rumzuwühlen und dann zu jammern und dann steigert es sich, wobei er gestern Nacht auch einmal einfach wieder eingeschlafen ist. Sollten wir das öfter mal ausprobieren, nicht direkt zu reagieren? (Wie gesagt, wir lassen ihn NIE weinen/schreien und reagieren halt schon, wenn er anfängt rumzuknötern).
Ich hoffe ja noch auf "nur eine Phase" und bin froh, dass ich die Zeit SO genossen hab, in der er gut schlief.