Baby, 8 Monate nicht mehr an Brust interessiert?!?
Verfasst: 10.05.2015, 16:50
Hallo zusammen!
Ich hoffe mal wieder, dass ich hier bei Euch ein paar gute Erfahrungsberichte und Infos und Tipps bekomme.
Meine Tochter ist nun knapp 8 Monate alt und ich habe sie 6 Monate voll gestillt (nach Bedarf und völlig ohne Probleme) und dann nach und nach mit der Beikost angefangen. Ihr Essensplan sieht momentan so aus:
- Gegen 8 Uhr: Nach dem Aufwachen stillen
- Gegen 12 Uhr: 200 Gramm Gemüse Brei mit Fisch/Fleisch/Getreide
- Gegen 15 Uhr: Stillen (ab nächster Woche dann Geteide-Obst-Brei)
- Gegen 18 Uhr: 200 Gramm Getreide-Milch-Brei
- Gegen 20 Uhr: Stillen zum Einschlafen
- Nachts: 1-2 Mal kurz Stillen
Das hat bisher wunderbar geklappt und sie nimmt super zu, isst sehr gerne und auch das Wassertrinken aus dem Becher klappt immer besser.
Seit ca. 1-2 Wochen still sie immer weniger und auch nict mehr so gerne. SIe nuckelt immer nur kurz, trinkt kurz, unterbricht oft. Überhaupt ist sie sehr sehr kurz an meiner Brust und will auch nciht mehr lange nuckeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie wach ist oder schlummrig oder auch mitten in der Nacht. Die Stillzeiten werden immer kürzer, die Brust immer uninteressanter. Auch zum Beruhigen mag sie nicht mehr so gerne an die Brust. Früher ist sie abends immer an der Brust eingeschlafen, das macht und mag sie so gut wie gar nicht mehr. Ich lege sie dann ins Bett und begleite sie dort in den Schlaf.
Sie bekommt auch gerade 2 Zähnchen vorne, ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass ihr das Stillen deswegen Schmerzen bereitet oder nicht mehr so angenehm ist. Ausschließen kann ich es natürlich nicht. Sie weint oder jammert jedoch nicht an der Brust. Meist ist sie recht vergnügt und dreht einfach den Kopf immer weg und will dann sitzen oder etwas "erleben".
Ich weiß, alle Verfechterinnen des Stillens sagen, dass sich ein Baby nicht von alleine (so früh) abstillt. UNd dass es oft die Mutter ist, die es unbewusst forciert oder äußere Umstände nicht stimmen. Ich habe hin und her überlegt und komme zu dem Entschluss, dass es wirklich nur von ihr selbst kommt. Sie möchte einfach nicht mehr. Dafür hat ihr Interesse an unserem Familienessen sehr stark zugenommen. SIe will alles probieren, was wir auf dem Teller haben, aus unseren Tassen trinken usw. Im Rahmen dessen, was für ihr Alter ok ist, lasse ich sie auch. Magen- und Verdauungsprobleme hatte sie noch nie. Sie liebt ihre Breie und auch Fingerfood und freut sich richtig drauf. Sie probiert gerne Neues und isst, wie gesagt mit Begeisterung. Das gilt nicht mehr für meine Brust. ICh würde gerne noch ein wenig weiterstillen, weil ich das gesund und praktisch finde aber meine Tochter ist nciht mehr davon begeistert. Langsam wird auch meine Milch immer weniger, weil sie echt nur noch Minischlückchen nimmt. Und mit dem Pumpen komme ich nicht gut zurecht und hinterher, das war schon immer so.
Was soll ich tun? Ist das ok, dass sie nicht mehr möchte oder nur noch so kurz in der Nacht? Soll ich sie animieren (was ich schon versucht habe), doch noch öfter/länger zu trinken? Milch würde sie genug bekommen, da ich die Breie mit Pre Nahrung zubereite (wie gesagt, Pumpen klappt bei mir leider nicht), das heißt, dass sie rund 400ml Milch pro Tag bekommt (ohne die nächtlichen MIlchmahlzeiten). Das müsste reichen, oder? Was meint Ihr, wie sind Eure Erfahrungen?
Bisher habe ich meiner Tochter in punkto Nahrung/Essen immer vertraut. Nach Bedarf gestillt und sie immer entscheiden lassen, wie viel sie mag. Und dabei hat sie toll zugenommen, alles war unkompliziert. Nun möchte ich ihr auch weiterhin überlassen, was und wieviel sie isst und möchte nicht anfangen, sie zu gängeln und ihr MIlch/meine Brust penetrant unterschieben und anbieten. Ich bin nun aber zum ersten Mal richtig unsicher, weil fast alle Babys in meinerm Umfeld eher Milchjunkies sind, oft bei festem Essen Terz machen, und meine Kleine die einzige ist, die lieber Brei und Gemüse futtert statt Milch. UND weil ich eben so oft höre, dass sich Babys AUF KEINEN FALL selbst abstillen, sondern dass dann irgendwas nicht stimmen kann.... Hmm.
Freu mich auf Eure Meinungen und Erfahrungen!
Danke schon mal!
LIebe Grüße und einen schönen Muttertag Euch allen!
MIa
Ich hoffe mal wieder, dass ich hier bei Euch ein paar gute Erfahrungsberichte und Infos und Tipps bekomme.
Meine Tochter ist nun knapp 8 Monate alt und ich habe sie 6 Monate voll gestillt (nach Bedarf und völlig ohne Probleme) und dann nach und nach mit der Beikost angefangen. Ihr Essensplan sieht momentan so aus:
- Gegen 8 Uhr: Nach dem Aufwachen stillen
- Gegen 12 Uhr: 200 Gramm Gemüse Brei mit Fisch/Fleisch/Getreide
- Gegen 15 Uhr: Stillen (ab nächster Woche dann Geteide-Obst-Brei)
- Gegen 18 Uhr: 200 Gramm Getreide-Milch-Brei
- Gegen 20 Uhr: Stillen zum Einschlafen
- Nachts: 1-2 Mal kurz Stillen
Das hat bisher wunderbar geklappt und sie nimmt super zu, isst sehr gerne und auch das Wassertrinken aus dem Becher klappt immer besser.
Seit ca. 1-2 Wochen still sie immer weniger und auch nict mehr so gerne. SIe nuckelt immer nur kurz, trinkt kurz, unterbricht oft. Überhaupt ist sie sehr sehr kurz an meiner Brust und will auch nciht mehr lange nuckeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie wach ist oder schlummrig oder auch mitten in der Nacht. Die Stillzeiten werden immer kürzer, die Brust immer uninteressanter. Auch zum Beruhigen mag sie nicht mehr so gerne an die Brust. Früher ist sie abends immer an der Brust eingeschlafen, das macht und mag sie so gut wie gar nicht mehr. Ich lege sie dann ins Bett und begleite sie dort in den Schlaf.
Sie bekommt auch gerade 2 Zähnchen vorne, ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass ihr das Stillen deswegen Schmerzen bereitet oder nicht mehr so angenehm ist. Ausschließen kann ich es natürlich nicht. Sie weint oder jammert jedoch nicht an der Brust. Meist ist sie recht vergnügt und dreht einfach den Kopf immer weg und will dann sitzen oder etwas "erleben".
Ich weiß, alle Verfechterinnen des Stillens sagen, dass sich ein Baby nicht von alleine (so früh) abstillt. UNd dass es oft die Mutter ist, die es unbewusst forciert oder äußere Umstände nicht stimmen. Ich habe hin und her überlegt und komme zu dem Entschluss, dass es wirklich nur von ihr selbst kommt. Sie möchte einfach nicht mehr. Dafür hat ihr Interesse an unserem Familienessen sehr stark zugenommen. SIe will alles probieren, was wir auf dem Teller haben, aus unseren Tassen trinken usw. Im Rahmen dessen, was für ihr Alter ok ist, lasse ich sie auch. Magen- und Verdauungsprobleme hatte sie noch nie. Sie liebt ihre Breie und auch Fingerfood und freut sich richtig drauf. Sie probiert gerne Neues und isst, wie gesagt mit Begeisterung. Das gilt nicht mehr für meine Brust. ICh würde gerne noch ein wenig weiterstillen, weil ich das gesund und praktisch finde aber meine Tochter ist nciht mehr davon begeistert. Langsam wird auch meine Milch immer weniger, weil sie echt nur noch Minischlückchen nimmt. Und mit dem Pumpen komme ich nicht gut zurecht und hinterher, das war schon immer so.
Was soll ich tun? Ist das ok, dass sie nicht mehr möchte oder nur noch so kurz in der Nacht? Soll ich sie animieren (was ich schon versucht habe), doch noch öfter/länger zu trinken? Milch würde sie genug bekommen, da ich die Breie mit Pre Nahrung zubereite (wie gesagt, Pumpen klappt bei mir leider nicht), das heißt, dass sie rund 400ml Milch pro Tag bekommt (ohne die nächtlichen MIlchmahlzeiten). Das müsste reichen, oder? Was meint Ihr, wie sind Eure Erfahrungen?
Bisher habe ich meiner Tochter in punkto Nahrung/Essen immer vertraut. Nach Bedarf gestillt und sie immer entscheiden lassen, wie viel sie mag. Und dabei hat sie toll zugenommen, alles war unkompliziert. Nun möchte ich ihr auch weiterhin überlassen, was und wieviel sie isst und möchte nicht anfangen, sie zu gängeln und ihr MIlch/meine Brust penetrant unterschieben und anbieten. Ich bin nun aber zum ersten Mal richtig unsicher, weil fast alle Babys in meinerm Umfeld eher Milchjunkies sind, oft bei festem Essen Terz machen, und meine Kleine die einzige ist, die lieber Brei und Gemüse futtert statt Milch. UND weil ich eben so oft höre, dass sich Babys AUF KEINEN FALL selbst abstillen, sondern dass dann irgendwas nicht stimmen kann.... Hmm.
Freu mich auf Eure Meinungen und Erfahrungen!
Danke schon mal!
LIebe Grüße und einen schönen Muttertag Euch allen!
MIa