unangenehme Veränderung beim Stillen
Verfasst: 30.03.2015, 13:26
Hallo ihr Lieben,
mein kleiner Mann ist 8 Monate alt und hat 7 Zähne. Er bekommt morgens und abends Brei. Mittags will er neuerdings selbst essen und kauen. Zu jegliche Art von Schläfchen will er aber an die Brust.
Bisher wurden die neuen Zähne immer eine Zeit auch an der Brust ausgetestet bis er sich an das neue Mundgefühl gewöhnt hatte.
Seit einigen Wochen warte ich aber vergebens darauf, dass er das Beissen unterlässt.
Er benutzt die Zähne als Festhalte-/Andockhilfe. Ich habe deutliche und tiefe Zahnabdrücke auf der Brust. Letztens hat er mich sogar so böse erwischt, dass ich geblutet habe. Zudem hat er sich einen intergalaktischen Unterdruck angewöhnt. Ich muss ihm seitlich mit dem Finger die Kifer auseinanderschieben, damit er den Mund öffnet. Für mich fühlt es sich beim Stillen so an, als ob das Gewebe reißt. Ich kann es nicht anders beschreiben.
Ich habe versucht ihn abzudocken und neuanzulegen, eine andere Stillposition zu finden, habe es ihm ruhig erklärt. Zum Glück kann ich behaupten, dass ich keine Angst vorm Stillen habe. Trotzdem würde ich das Stillen gern wieder so erleben, dass es für uns beide angenehm ist.
Habt ihr noch Ideen? Oder läuft das ganze nun unweigerlich aufs Abstillen hinaus?
Ich freu mich auf eure Tipps, Tricks und Ratschläge!
mein kleiner Mann ist 8 Monate alt und hat 7 Zähne. Er bekommt morgens und abends Brei. Mittags will er neuerdings selbst essen und kauen. Zu jegliche Art von Schläfchen will er aber an die Brust.
Bisher wurden die neuen Zähne immer eine Zeit auch an der Brust ausgetestet bis er sich an das neue Mundgefühl gewöhnt hatte.
Seit einigen Wochen warte ich aber vergebens darauf, dass er das Beissen unterlässt.
Er benutzt die Zähne als Festhalte-/Andockhilfe. Ich habe deutliche und tiefe Zahnabdrücke auf der Brust. Letztens hat er mich sogar so böse erwischt, dass ich geblutet habe. Zudem hat er sich einen intergalaktischen Unterdruck angewöhnt. Ich muss ihm seitlich mit dem Finger die Kifer auseinanderschieben, damit er den Mund öffnet. Für mich fühlt es sich beim Stillen so an, als ob das Gewebe reißt. Ich kann es nicht anders beschreiben.
Ich habe versucht ihn abzudocken und neuanzulegen, eine andere Stillposition zu finden, habe es ihm ruhig erklärt. Zum Glück kann ich behaupten, dass ich keine Angst vorm Stillen habe. Trotzdem würde ich das Stillen gern wieder so erleben, dass es für uns beide angenehm ist.
Habt ihr noch Ideen? Oder läuft das ganze nun unweigerlich aufs Abstillen hinaus?
Ich freu mich auf eure Tipps, Tricks und Ratschläge!