Gleich mehre Baustellen...
Verfasst: 29.03.2015, 14:01
Hallo,
Ich habe einen kleinen Sohn, der bald sechs Wochen alt ist. Das stillen ist leider nicht so einfach. Wir mussten kurz nach der Geburt ins Krankenhaus, dort wurde dann zugefüttert da er fast zehn Prozent Gewicht verlor. Er trank im kh teils über 100ml, zunächst fertig Nahrung später hatte ich aber genug Milch. Nun wiegt er fast sechs Kilo. Sein Geburtsgewicht lag bei vier Kilo. Er kämpft oft mit Blähungen. Bei der u3 sagte sie Ärztin ich sollte auf einen drei bis vier Stunden Rhythmus kommen. Ich stille ihn aber nach Bedarf ca alle 2-3 Stunden abends öfters. Sie meint ich könne ihm Tee oder Wasser geben... Das solle die Blähungen verbessern.
Mein Problem ist, dass ich zu viel Milch habe oder das einfach der Milch spende Reflex zu stark ist. Der kleine Kerl verschluckt sich, hustet und spuckt. Ich streiche zwischendurch aus, dafür muss ich ihn abdocken was natürlich in Riesen Geschrei ausartet. Zuhause geht's ja mit dem ausstreichen aber in der Öffentlichkeit? Da fühle ich mich dann nicht so wohl mit. Ich habe schon alles probiert.... Brust vorher Leer gemacht Und ihn dann angelegt, Tees zum abstillen, Block stillen. Nichts verhindert dass die Milch wie eine Fontäne spritzt.
Wenn ich nicht so unbedingt stillen wollen würde, hätte ich schon aufgegeben.
Er tut mir so leid wenn er so weint und sich verschluckt.
Habt ihr noch Ideen?
Er hat übrigens echt viel Stuhlgang, mehrmals täglich.
Oft will er noch nuckeln doch da weiterhin Milch kommt dockt er sich oft ab und weint. Dann gebe ich ihm einen Schnuller und kuschel ihn an meine brust. Das beruhigt ihn meist. Also ein entspanntes Baby sieht nach dem stillen anders aus....
Mein Mann und ich tragen ihn meist, doch ich habe echt Nacken Schmerzen. Eine Trage Beratung war schon da, sie hat uns eine Variante gezeigt. Die Kreuz Trage. Da er nicht ins Tuch rein
Will muss man echt Aufpassen dass sein Kopf nicht nach hinten kippt. Irgendwie klappt das nicht so ganz sicher.
Ich möchte aber dran bleiben.
LG
Ich habe einen kleinen Sohn, der bald sechs Wochen alt ist. Das stillen ist leider nicht so einfach. Wir mussten kurz nach der Geburt ins Krankenhaus, dort wurde dann zugefüttert da er fast zehn Prozent Gewicht verlor. Er trank im kh teils über 100ml, zunächst fertig Nahrung später hatte ich aber genug Milch. Nun wiegt er fast sechs Kilo. Sein Geburtsgewicht lag bei vier Kilo. Er kämpft oft mit Blähungen. Bei der u3 sagte sie Ärztin ich sollte auf einen drei bis vier Stunden Rhythmus kommen. Ich stille ihn aber nach Bedarf ca alle 2-3 Stunden abends öfters. Sie meint ich könne ihm Tee oder Wasser geben... Das solle die Blähungen verbessern.
Mein Problem ist, dass ich zu viel Milch habe oder das einfach der Milch spende Reflex zu stark ist. Der kleine Kerl verschluckt sich, hustet und spuckt. Ich streiche zwischendurch aus, dafür muss ich ihn abdocken was natürlich in Riesen Geschrei ausartet. Zuhause geht's ja mit dem ausstreichen aber in der Öffentlichkeit? Da fühle ich mich dann nicht so wohl mit. Ich habe schon alles probiert.... Brust vorher Leer gemacht Und ihn dann angelegt, Tees zum abstillen, Block stillen. Nichts verhindert dass die Milch wie eine Fontäne spritzt.
Wenn ich nicht so unbedingt stillen wollen würde, hätte ich schon aufgegeben.
Er tut mir so leid wenn er so weint und sich verschluckt.
Habt ihr noch Ideen?
Er hat übrigens echt viel Stuhlgang, mehrmals täglich.
Oft will er noch nuckeln doch da weiterhin Milch kommt dockt er sich oft ab und weint. Dann gebe ich ihm einen Schnuller und kuschel ihn an meine brust. Das beruhigt ihn meist. Also ein entspanntes Baby sieht nach dem stillen anders aus....
Mein Mann und ich tragen ihn meist, doch ich habe echt Nacken Schmerzen. Eine Trage Beratung war schon da, sie hat uns eine Variante gezeigt. Die Kreuz Trage. Da er nicht ins Tuch rein
Will muss man echt Aufpassen dass sein Kopf nicht nach hinten kippt. Irgendwie klappt das nicht so ganz sicher.
Ich möchte aber dran bleiben.
LG