Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt zu wenig zu
Verfasst: 16.02.2015, 14:44
Mein Baby (11 Wochen alt) nimmt in letzter Zeit zu wenig zu und ich mache mir Sorgen, dass ich nicht genug Milch habe.
Situation Ende November:
Mein Sohn ist Ende November 5 Wochen vor seinem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Bei der Geburt war er knapp 50 cm groß und wog 2560g. Im Krankenhaus verbrachte er die ersten 5 Tage auf der Frühgeborenen Intensivstation, wo er noch 1 Tag per CPAP atmen musste und einige Tage Glucose bekam. Er hatte Neugeborenen-Gelbsucht, die 24 Stunden per Fototherapie behandelt wurde, danach konnte er verlegt werden und verbrachte weitere 5 Tage auf der Neugeborenen Station, bevor er mit uns nach Hause durfte. Allgemein ist der Kleine gesund, er hatte lediglich mit den üblichen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Ernährt wurde unser Baby zum größten Teil mit Muttermilch, die ich abgepumpt habe. Die Milch wurde dem Kleinen in den ersten Tag mit einer Magensonde gegeben, später mit der Flasche zugefüttert. Ab dem 3. Tag habe ich unseren Sohn mehrmals täglich angelegt, ab dem 6. Tag alle 4 Stunden. Das Stillen war zunächst sehr mühsam. Viele verschiedene Schwestern zeigten mir verschiedene Anlegetechniken, ich war stark verkrampft und sehr unsicher und der Kleine saugte zunächst noch zu schwach, um ausreichend Nahrung zu bekommen. Deshalb habe ich zusätzlich ca. alle 3 Stunden abgepumpt und meine Milch wurde nach jedem Anlegen zugefüttert. Trotz des Pumpens blieb meine Milchmenge relativ gering (zunächst nie mehr als 30ml später ca. 50-70ml beide Seite zusammen nach 15 Minuten pumpen mit elektrischem Doppelpumpset). Auch häufigeres Pumpen hat die Milchmenge nicht gesteigert. Deshalb wurden im Krankenhaus zusätzlich zu der abgepumpten Muttermilch zunächst 30ml, später bis zu 70ml Pre-Nahrung per Flasche zugefüttert. Zum Glück konnten wir keine Saugverwirrung beobachten. Der Kleine hatte 2-4x am Tag Stuhlgang und auch mindestens 6 nasse Windeln täglich und nahm nach den ersten Anlaufschwierigkeiten gut zu.
Situation Mitte Dezember:
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fütterten wir zunächst so weiter, wobei ich den Kleinen dann nicht mehr alle 4 Stunden anlegte, sondern nach Bedarf (alle 2-3 Stunden) stillte. Das Saugen meines Babys wurde mit der Zeit kräftiger. Von Anfang an konnte ich beobachten, dass der Kleine gerne und lange an der Brust genuckelt hat. Er ließ sie niemals von alleine los. Da ich schon nach kurzer Zeit extrem schmerzende, wunde Brustwarzen bekam, riet mir meine Hebamme ihn nach 20 Minuten pro Seite abzunehmen, was ich seit dem tat. Zum Glück konnte ich meine Anlegetechnik so verbessern, das ich jetzt mit der Brust keine Probleme mehr habe. Wir reduzierten die Menge an Pre-Nahrung kontinuierlich indem ich so oft pumpte, dass wir nach jedem Anlegen eine Flasche Muttermilch zum zufüttern übrig hatten (immer zwischen 30 - 70 ml). Zu der Zeit hat unser Baby vernünftig zugenommen und bekam sogar ein kleines Doppelkinn. Er schlief relativ viel, sowohl bei uns auf dem Arm als auch in seiner Wiege. Nachts wollte er nicht alleine schlafen und schlief immer in Bauchlage auf meiner Brust. 6 nasse Windeln hatte er immernoch, allerdings keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr. Die Darmentleerung ließ mindestens 7 - 10 Tage auf sich warten, nachdem mal 14 Tage nichts kam, wurde beim Kinderarzt ein Einlauf durchgeführt.
Situation Ende Dezember:
Nach 4 Wochen abpumpen und zufüttern hatten wir dann das Gefühl, dass der Kleine die Milch jetzt auch selber saugen kann und ich stellte das Pumpen ein und stillte den Kleinen voll. Wir hatten ja schon keine Pre-Nahrung mehr gegeben, sondern nur die abgepumpte Muttermilch, die der Kleine nun direkt aus der Brust trinken sollte. Die Hebamme kam zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Ich stillte immer jede Seite 20 Minuten ca. alle 3 Stunden Tag und Nacht. Es blieb bei den nassen Windeln und dem seltenen Stuhlgang. Auf Anraten meiner Hebamme trinke ich seitdem täglich Brottrunk und Magnesium ( was bei mir gegen meine Verstopfung hilft, aber bei dem Kleinen nicht zu vermehrtem Stuhlgang geführt hat). Ungefähr zeitgleich mit den Beginn des Vollstillens hat der Kleine angefangen nur noch mit Körperkontakt einzuschlafen. Jedes Schläfchen findet im Tragetuch statt oder in Bauchlage bei Mama oder Papa auf der Brust bzw. in Seitenlage nach dem Stillen auf meinem Bauch. Öfter am Tag hatte der Kleine Weinphasen, bei denen wir nicht zuordnen konnten, warum unser Baby weint. Wenn das Stillen erst 1 Stunde her war dachten wir uns 'Hunger kann es ja nicht sein, er hat ja vor 1 Stunde erst was gehabt...'
Situation Mitte-Ende Januar:
Erst nach ca. 3 Wochen fiel uns auf, dass der Kleine nicht mehr viel zunahm. Von dem anfänglichen Doppelkinn war nichts mehr zu sehen. Da unsere Hebamme inzwischen wegen Krankheit nicht mehr kommen konnte, kauften wir uns selbst eine Waage und kontrollierten nun wöchentlich das Gewicht (alle Angaben in der Tabelle unten). Wir erkannten, dass sich die Zunahme an der unteren Grenze bewegt, und wir gegensteuern mussten. Seitdem stille ich ihn immer, wenn er anfängt zu weinen, auch wenn das letzte Stillen erst 1 Stunde her ist.
Situation seit Ende Januar:
Ich stille jetzt ca. 12x täglich, mal stündlich, mal mit 3 Stunden Pause, in denen der Kleine schläft. Um die Milchmenge zu erhöhen praktiziere ich Wechselstillen, wobei ich nach 5-10 Minuten die Seite wechsel. Pro Mahlzeit lege ich ihn an beide Seite mindestens 2x an, um soviel Milch wie möglich in ihn reinzubekommen. Dabei habe ich begonnen mich nach den Schluckgeräuschen zu richten. Ich habe beobachtet, dass der Kleine nur die ersten paar Minuten wirklich regelmäßig schluckt, danach wird viel genuckelt und wenig geschluckt, so dass ich davon ausgehe, dass nach den ersten paar Minuten kaum noch Milch fließt. Manchmal kann ich hören, dass nach einigen Minuten Pause der Milchspendereflex nochmal in Gang gesetzt wird, dann schluckt er nochmal für ca. 1 Minute viel, bevor wieder nichts mehr passiert. Ich habe zwischendurch auch mehrmals zur Probe abgepumpt und festgestellt, dass immernoch nur höchstens 50ml kommen (ich hatte allerdings nach dem Stillen nur 1 Stunde Pause,bevor ich gepumpt habe). Nachdem ich dieses Problem telefonisch mit einer Hebamme besprochen hatte, habe ich zusätzlich zu dem häufigen Anlegen noch angefangen Milchbildungsöl zu nehmen, Lac Defloratum Kügelchen zu schlucken und fettreicher und regelmäßiger zu essen (meine Trinkmenge war immer gut). Ich habe zwar das Gefühl, dass die Brüste etwas schwerer sind, aber der Kleine trinkt trotzdem nur einige Minuten mit hörbaren Schluckgeräuschen und ich pumpe immernoch nicht mehr ab.
Situation heute:
Nun ist es soweit, dass mir Hebamme und Kinderarzt raten zuzufüttern - was ich eigentlich gerne vermeiden möchte, da ich Angst habe, dass meine Milch dann zurückgeht. Wir können uns die geringe Zunahme aber anscheinend auch nicht mehr viel länger mit anschauen... Ich bin inzwischen schon ganz panisch, wenn es um die Trinkmenge geht und setze mich selber unter Druck, was natürlich in dieser Situation auch sehr kontraproduktiv ist. Auch mache ich mir Sorgen, weil der Kleine viel weint und nur auf dem Arm schläft. Kann es sein, dass es für die Milchmenge auch schlecht ist, dass der Kleine die ganze Nacht auf meiner Brust schläft? Einen Schnuller benutzen wir übrigens nicht, nur ganz ab und zu lasse ich unser Baby mal an meinem kleinen Finger nuckeln.
Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann und erhoffe mir von Ihnen eine Analyse und einen guten Rat, wie ich es schaffen kann, dass unser Kind vernünftig zunimmt. Zufüttern wäre für mich nur die allerletzte Maßnahme, falls garnichts mehr geht.
Datum Alter Gewicht Größe Kopfumpfang
27.11.14 Geburtstag 2,56 49,5 34
01.12.14 4T 2,27
04.12.14 7T 2,395
05.12.14 8T 2,395
06.12.14 9T 2,395
07.12.14 10T 2,415
11.12.14 14T 2,49
15.12.14 18T 2,79
22.12.14 25T 3,09
30.12.14 1M 3T - 51
11.01.15 1M 15T 3,4
26.01.15 1M 30T 3,68
01.02.15 2M 5T 3,55
09.02.15 2M 13T 3,86
10.02.15 2M 14T - 56 37
15.02.15 2M 19T 3,94
Situation Ende November:
Mein Sohn ist Ende November 5 Wochen vor seinem errechneten Geburtstermin per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Bei der Geburt war er knapp 50 cm groß und wog 2560g. Im Krankenhaus verbrachte er die ersten 5 Tage auf der Frühgeborenen Intensivstation, wo er noch 1 Tag per CPAP atmen musste und einige Tage Glucose bekam. Er hatte Neugeborenen-Gelbsucht, die 24 Stunden per Fototherapie behandelt wurde, danach konnte er verlegt werden und verbrachte weitere 5 Tage auf der Neugeborenen Station, bevor er mit uns nach Hause durfte. Allgemein ist der Kleine gesund, er hatte lediglich mit den üblichen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Ernährt wurde unser Baby zum größten Teil mit Muttermilch, die ich abgepumpt habe. Die Milch wurde dem Kleinen in den ersten Tag mit einer Magensonde gegeben, später mit der Flasche zugefüttert. Ab dem 3. Tag habe ich unseren Sohn mehrmals täglich angelegt, ab dem 6. Tag alle 4 Stunden. Das Stillen war zunächst sehr mühsam. Viele verschiedene Schwestern zeigten mir verschiedene Anlegetechniken, ich war stark verkrampft und sehr unsicher und der Kleine saugte zunächst noch zu schwach, um ausreichend Nahrung zu bekommen. Deshalb habe ich zusätzlich ca. alle 3 Stunden abgepumpt und meine Milch wurde nach jedem Anlegen zugefüttert. Trotz des Pumpens blieb meine Milchmenge relativ gering (zunächst nie mehr als 30ml später ca. 50-70ml beide Seite zusammen nach 15 Minuten pumpen mit elektrischem Doppelpumpset). Auch häufigeres Pumpen hat die Milchmenge nicht gesteigert. Deshalb wurden im Krankenhaus zusätzlich zu der abgepumpten Muttermilch zunächst 30ml, später bis zu 70ml Pre-Nahrung per Flasche zugefüttert. Zum Glück konnten wir keine Saugverwirrung beobachten. Der Kleine hatte 2-4x am Tag Stuhlgang und auch mindestens 6 nasse Windeln täglich und nahm nach den ersten Anlaufschwierigkeiten gut zu.
Situation Mitte Dezember:
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fütterten wir zunächst so weiter, wobei ich den Kleinen dann nicht mehr alle 4 Stunden anlegte, sondern nach Bedarf (alle 2-3 Stunden) stillte. Das Saugen meines Babys wurde mit der Zeit kräftiger. Von Anfang an konnte ich beobachten, dass der Kleine gerne und lange an der Brust genuckelt hat. Er ließ sie niemals von alleine los. Da ich schon nach kurzer Zeit extrem schmerzende, wunde Brustwarzen bekam, riet mir meine Hebamme ihn nach 20 Minuten pro Seite abzunehmen, was ich seit dem tat. Zum Glück konnte ich meine Anlegetechnik so verbessern, das ich jetzt mit der Brust keine Probleme mehr habe. Wir reduzierten die Menge an Pre-Nahrung kontinuierlich indem ich so oft pumpte, dass wir nach jedem Anlegen eine Flasche Muttermilch zum zufüttern übrig hatten (immer zwischen 30 - 70 ml). Zu der Zeit hat unser Baby vernünftig zugenommen und bekam sogar ein kleines Doppelkinn. Er schlief relativ viel, sowohl bei uns auf dem Arm als auch in seiner Wiege. Nachts wollte er nicht alleine schlafen und schlief immer in Bauchlage auf meiner Brust. 6 nasse Windeln hatte er immernoch, allerdings keinen regelmäßigen Stuhlgang mehr. Die Darmentleerung ließ mindestens 7 - 10 Tage auf sich warten, nachdem mal 14 Tage nichts kam, wurde beim Kinderarzt ein Einlauf durchgeführt.
Situation Ende Dezember:
Nach 4 Wochen abpumpen und zufüttern hatten wir dann das Gefühl, dass der Kleine die Milch jetzt auch selber saugen kann und ich stellte das Pumpen ein und stillte den Kleinen voll. Wir hatten ja schon keine Pre-Nahrung mehr gegeben, sondern nur die abgepumpte Muttermilch, die der Kleine nun direkt aus der Brust trinken sollte. Die Hebamme kam zu dem Zeitpunkt nicht mehr. Ich stillte immer jede Seite 20 Minuten ca. alle 3 Stunden Tag und Nacht. Es blieb bei den nassen Windeln und dem seltenen Stuhlgang. Auf Anraten meiner Hebamme trinke ich seitdem täglich Brottrunk und Magnesium ( was bei mir gegen meine Verstopfung hilft, aber bei dem Kleinen nicht zu vermehrtem Stuhlgang geführt hat). Ungefähr zeitgleich mit den Beginn des Vollstillens hat der Kleine angefangen nur noch mit Körperkontakt einzuschlafen. Jedes Schläfchen findet im Tragetuch statt oder in Bauchlage bei Mama oder Papa auf der Brust bzw. in Seitenlage nach dem Stillen auf meinem Bauch. Öfter am Tag hatte der Kleine Weinphasen, bei denen wir nicht zuordnen konnten, warum unser Baby weint. Wenn das Stillen erst 1 Stunde her war dachten wir uns 'Hunger kann es ja nicht sein, er hat ja vor 1 Stunde erst was gehabt...'
Situation Mitte-Ende Januar:
Erst nach ca. 3 Wochen fiel uns auf, dass der Kleine nicht mehr viel zunahm. Von dem anfänglichen Doppelkinn war nichts mehr zu sehen. Da unsere Hebamme inzwischen wegen Krankheit nicht mehr kommen konnte, kauften wir uns selbst eine Waage und kontrollierten nun wöchentlich das Gewicht (alle Angaben in der Tabelle unten). Wir erkannten, dass sich die Zunahme an der unteren Grenze bewegt, und wir gegensteuern mussten. Seitdem stille ich ihn immer, wenn er anfängt zu weinen, auch wenn das letzte Stillen erst 1 Stunde her ist.
Situation seit Ende Januar:
Ich stille jetzt ca. 12x täglich, mal stündlich, mal mit 3 Stunden Pause, in denen der Kleine schläft. Um die Milchmenge zu erhöhen praktiziere ich Wechselstillen, wobei ich nach 5-10 Minuten die Seite wechsel. Pro Mahlzeit lege ich ihn an beide Seite mindestens 2x an, um soviel Milch wie möglich in ihn reinzubekommen. Dabei habe ich begonnen mich nach den Schluckgeräuschen zu richten. Ich habe beobachtet, dass der Kleine nur die ersten paar Minuten wirklich regelmäßig schluckt, danach wird viel genuckelt und wenig geschluckt, so dass ich davon ausgehe, dass nach den ersten paar Minuten kaum noch Milch fließt. Manchmal kann ich hören, dass nach einigen Minuten Pause der Milchspendereflex nochmal in Gang gesetzt wird, dann schluckt er nochmal für ca. 1 Minute viel, bevor wieder nichts mehr passiert. Ich habe zwischendurch auch mehrmals zur Probe abgepumpt und festgestellt, dass immernoch nur höchstens 50ml kommen (ich hatte allerdings nach dem Stillen nur 1 Stunde Pause,bevor ich gepumpt habe). Nachdem ich dieses Problem telefonisch mit einer Hebamme besprochen hatte, habe ich zusätzlich zu dem häufigen Anlegen noch angefangen Milchbildungsöl zu nehmen, Lac Defloratum Kügelchen zu schlucken und fettreicher und regelmäßiger zu essen (meine Trinkmenge war immer gut). Ich habe zwar das Gefühl, dass die Brüste etwas schwerer sind, aber der Kleine trinkt trotzdem nur einige Minuten mit hörbaren Schluckgeräuschen und ich pumpe immernoch nicht mehr ab.
Situation heute:
Nun ist es soweit, dass mir Hebamme und Kinderarzt raten zuzufüttern - was ich eigentlich gerne vermeiden möchte, da ich Angst habe, dass meine Milch dann zurückgeht. Wir können uns die geringe Zunahme aber anscheinend auch nicht mehr viel länger mit anschauen... Ich bin inzwischen schon ganz panisch, wenn es um die Trinkmenge geht und setze mich selber unter Druck, was natürlich in dieser Situation auch sehr kontraproduktiv ist. Auch mache ich mir Sorgen, weil der Kleine viel weint und nur auf dem Arm schläft. Kann es sein, dass es für die Milchmenge auch schlecht ist, dass der Kleine die ganze Nacht auf meiner Brust schläft? Einen Schnuller benutzen wir übrigens nicht, nur ganz ab und zu lasse ich unser Baby mal an meinem kleinen Finger nuckeln.
Ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann und erhoffe mir von Ihnen eine Analyse und einen guten Rat, wie ich es schaffen kann, dass unser Kind vernünftig zunimmt. Zufüttern wäre für mich nur die allerletzte Maßnahme, falls garnichts mehr geht.
Datum Alter Gewicht Größe Kopfumpfang
27.11.14 Geburtstag 2,56 49,5 34
01.12.14 4T 2,27
04.12.14 7T 2,395
05.12.14 8T 2,395
06.12.14 9T 2,395
07.12.14 10T 2,415
11.12.14 14T 2,49
15.12.14 18T 2,79
22.12.14 25T 3,09
30.12.14 1M 3T - 51
11.01.15 1M 15T 3,4
26.01.15 1M 30T 3,68
01.02.15 2M 5T 3,55
09.02.15 2M 13T 3,86
10.02.15 2M 14T - 56 37
15.02.15 2M 19T 3,94