Stillprobleme und geringe Gewichtszunahme
Verfasst: 19.01.2015, 09:53
Hallo liebe Stillberaterinnen, zunächst vielen Dank für die Möglichkeit euch hier schreiben zu können!! Ich habe mittlerweile alle Möglichkeiten, die mir einfallen ausgeschöpft-ihr seid sozusagen meine letzte Hoffnung. Ich würde so gerne voll stillen, obwohl mir mittlerweile fast jeder davon anrät-ich will noch nicht aufgegeben. Ich war mittlerweile bei 2 stillberaterinnen und 2 Osteopathen. Hier unsere Geschichte in Kurzform:
Im Krankenhaus musste ich bereits nach 2 Tagen zufüttern, da ihr Gewicht unter 7 Prozent gefallen ist. Zugefüttert wurde abgepumpteMuttermilch mit einem Becher. Anschließend bekam sie Pre-Nahrung. Zuhause machte ich nächstes genau so weiter und hatte erst am 6 Tag den Milcheinschuss. Bereits nach wenigen Stunden waren meine Brustwarzen sehr blutig und aufgerissen sodass ich bei jedem Anlegen aufgeschrien habe. Jetzt weiß ich alles eine Frage der Anlegetechmok-nur jede Hebamme auf Station meinte etwas anderes. by the way:Schade, dass im Vorbereitungskurs nicht auch das Stillen ein Thema ist. Ich hatte vorher schon etwas dazu gelesen und fragte die Hebamme dort ob nicht die Unterlippe nach außen gestülpt sein müsste-die Antwort war daß das schon so passt. Hätte ich nur auf meinen Instinkt gehört denn nun nach 3monaten bescheinigte mir eine sehr gute Osteophatin dass es genau daran liegt.ddadurch presst meine Tochter mit ihren zahnleisten auf meiner brustwarze und genauso war es auch. Zu Hause angekommen bekam ich leider leider sofort stillhütchen von meiner Hebamme. War ich zunächst sehr froh weil es nicht mehr weh tat weiß ich nun daß es die Problematik nur verstärkt hat, denn was darauf folgte waren stillepisoden von 1, 5h je Vorgang (dabei war sie nie richtig satt danach sondern einfach nur
müde denke ich jetzt) nach wenigen Wochen zu geringe Gewichtzunahme so dass ich wieder mit dem Zufüttern beginnen
musste. Ich habe nun nach dem ich leider erst zu spät an diese tolle Osteopathin geraten bin fast die Hoffnung aufgegebe
Leider lässt mdas stillen ohne Hütchen nicht zu-ich probiere es jeden tag aber sie ist nun schon 14 Wochen alt und außerdem reicht meine milch nicht mehr aus, beim abpumpen bekomme ich noch max 20ml auf jeder Seite nach dem stillen und füttere 100ml zu, wobei das nur abends ist, tagsüber will sie nicht obwohl sie echt wenig zunimmt. Das stillen dauert immernoch 1h und sie trinkt nicht sehr effektiv (nicht nach jedem saugen ein schluck) ich hoffe dass die Osteopathin das noch hinbekommt. Wmeine neuste Erkenntnis-sie bekommt den milchspendereflex mur schwer ausgelöst-das mache ich nun vorher.leider fließt oder sprizzt die Milch bei mir nicht so raus wie bei anderen Frauen. Wie bekomme ich sie von dem Hütchen weg, wie bekomme ich wieder mehr Milch und wie kriege ich sie zu schnelleren fließen? Oder seid auch ihr ser Meinung ich sollte aufgeben?
Liebe grüße von einer sehr traurigen Mama
Im Krankenhaus musste ich bereits nach 2 Tagen zufüttern, da ihr Gewicht unter 7 Prozent gefallen ist. Zugefüttert wurde abgepumpteMuttermilch mit einem Becher. Anschließend bekam sie Pre-Nahrung. Zuhause machte ich nächstes genau so weiter und hatte erst am 6 Tag den Milcheinschuss. Bereits nach wenigen Stunden waren meine Brustwarzen sehr blutig und aufgerissen sodass ich bei jedem Anlegen aufgeschrien habe. Jetzt weiß ich alles eine Frage der Anlegetechmok-nur jede Hebamme auf Station meinte etwas anderes. by the way:Schade, dass im Vorbereitungskurs nicht auch das Stillen ein Thema ist. Ich hatte vorher schon etwas dazu gelesen und fragte die Hebamme dort ob nicht die Unterlippe nach außen gestülpt sein müsste-die Antwort war daß das schon so passt. Hätte ich nur auf meinen Instinkt gehört denn nun nach 3monaten bescheinigte mir eine sehr gute Osteophatin dass es genau daran liegt.ddadurch presst meine Tochter mit ihren zahnleisten auf meiner brustwarze und genauso war es auch. Zu Hause angekommen bekam ich leider leider sofort stillhütchen von meiner Hebamme. War ich zunächst sehr froh weil es nicht mehr weh tat weiß ich nun daß es die Problematik nur verstärkt hat, denn was darauf folgte waren stillepisoden von 1, 5h je Vorgang (dabei war sie nie richtig satt danach sondern einfach nur
müde denke ich jetzt) nach wenigen Wochen zu geringe Gewichtzunahme so dass ich wieder mit dem Zufüttern beginnen
musste. Ich habe nun nach dem ich leider erst zu spät an diese tolle Osteopathin geraten bin fast die Hoffnung aufgegebe
Leider lässt mdas stillen ohne Hütchen nicht zu-ich probiere es jeden tag aber sie ist nun schon 14 Wochen alt und außerdem reicht meine milch nicht mehr aus, beim abpumpen bekomme ich noch max 20ml auf jeder Seite nach dem stillen und füttere 100ml zu, wobei das nur abends ist, tagsüber will sie nicht obwohl sie echt wenig zunimmt. Das stillen dauert immernoch 1h und sie trinkt nicht sehr effektiv (nicht nach jedem saugen ein schluck) ich hoffe dass die Osteopathin das noch hinbekommt. Wmeine neuste Erkenntnis-sie bekommt den milchspendereflex mur schwer ausgelöst-das mache ich nun vorher.leider fließt oder sprizzt die Milch bei mir nicht so raus wie bei anderen Frauen. Wie bekomme ich sie von dem Hütchen weg, wie bekomme ich wieder mehr Milch und wie kriege ich sie zu schnelleren fließen? Oder seid auch ihr ser Meinung ich sollte aufgeben?
Liebe grüße von einer sehr traurigen Mama