Söhnchen schläft nur im TT - schön aber anstrengend
Verfasst: 14.01.2015, 18:04
Hallo,
ich muss euch nochmal um eure Meinung und v.a. Erfahrungen fragen. Ich grübel schon wieder viel zu viel, vlt. hilft es ja, wenn ich es aufschreibe.
Ich trage meinen Kleinen seit er 2 Wochen alt ist. Jetzt ist er 3 Monate. Ich habe ihn immer als pflegeleicht angesehen und er ist, glaube ich, ziemlich zufrieden. Nun frage ich mich aber langsam, wie es wohl weitergeht.
Das "Problem" ist, dass er tagsüber nur im TT einschläft und nur, wenn wir draußen sind. Dann geht das auch ganz fix. Abends stille ich ihn 1-2 Stunden in den Schlaf. Da sind wir zu dritt im Familienbett. Tagsüber schläft er auch beim Stillen nicht ein. Sobald er müde wird, beginnt er, zu quängeln, später zu weinen/schreien, bis ich ihn einpacke (was er auch blöd findet) und rausgeh. Sobald wir draußen sind, ist er ruhig und schläft ein, sobald er sich sattgeguckt hat. Dann gehen wir wieder rein und er schläft genüsslich weiter, zumindest so lange ich in Bewegung bleibe, d.h. meistens laufe ich den Flur auf und ab oder wippe auf dem Gymnastikball.
So machen wir das nun auch, wenn es kalt ist, stürmt, regnet, schneit... 4-5 Mal am Tag und das schlaucht manchmal ganz schön. Und er wird ja auch nicht leichter... Außerdem komme ich so kaum zu irgendetwas nicht Babyverbundenem.
An sich finde ich es ja schön, dass mein Kleiner so zufrieden ist (hab in der Bekanntschaft ein Schreibaby und hatte davor bisl Angst), aber mich tagsüber auch mal entspannen zu können wäre schon toll. Es würde schon helfen, wenn er einfach mit mir zusammen auf dem Sofa mal nen Nickerchen macht, aber das ist leider die Ausnahme. Und irgendwann stell ich mir schon vor, dass er mal einen Mittagsschlaf im Bett macht und ich so wenigstens ein paar Sachen erledigen kann.
Wie seht ihr das? Mach ich mir zu viele Umstände? Wie war das bei euch? Wenn ihr auch so viel getragen habt, ab wann wurde es weniger? Wann konnten eure Kleinen auch mal alleine schlafen?
Ich weiß, dass man Babys kaum verwöhnen kann, aber "gewöhnt" hab ich ihn vermutlich schon. Vlt. ist das Rausgehen ja für ihn wie ein Einschlafritual.
Danke schonmal,
ich muss euch nochmal um eure Meinung und v.a. Erfahrungen fragen. Ich grübel schon wieder viel zu viel, vlt. hilft es ja, wenn ich es aufschreibe.
Ich trage meinen Kleinen seit er 2 Wochen alt ist. Jetzt ist er 3 Monate. Ich habe ihn immer als pflegeleicht angesehen und er ist, glaube ich, ziemlich zufrieden. Nun frage ich mich aber langsam, wie es wohl weitergeht.
Das "Problem" ist, dass er tagsüber nur im TT einschläft und nur, wenn wir draußen sind. Dann geht das auch ganz fix. Abends stille ich ihn 1-2 Stunden in den Schlaf. Da sind wir zu dritt im Familienbett. Tagsüber schläft er auch beim Stillen nicht ein. Sobald er müde wird, beginnt er, zu quängeln, später zu weinen/schreien, bis ich ihn einpacke (was er auch blöd findet) und rausgeh. Sobald wir draußen sind, ist er ruhig und schläft ein, sobald er sich sattgeguckt hat. Dann gehen wir wieder rein und er schläft genüsslich weiter, zumindest so lange ich in Bewegung bleibe, d.h. meistens laufe ich den Flur auf und ab oder wippe auf dem Gymnastikball.
So machen wir das nun auch, wenn es kalt ist, stürmt, regnet, schneit... 4-5 Mal am Tag und das schlaucht manchmal ganz schön. Und er wird ja auch nicht leichter... Außerdem komme ich so kaum zu irgendetwas nicht Babyverbundenem.
An sich finde ich es ja schön, dass mein Kleiner so zufrieden ist (hab in der Bekanntschaft ein Schreibaby und hatte davor bisl Angst), aber mich tagsüber auch mal entspannen zu können wäre schon toll. Es würde schon helfen, wenn er einfach mit mir zusammen auf dem Sofa mal nen Nickerchen macht, aber das ist leider die Ausnahme. Und irgendwann stell ich mir schon vor, dass er mal einen Mittagsschlaf im Bett macht und ich so wenigstens ein paar Sachen erledigen kann.
Wie seht ihr das? Mach ich mir zu viele Umstände? Wie war das bei euch? Wenn ihr auch so viel getragen habt, ab wann wurde es weniger? Wann konnten eure Kleinen auch mal alleine schlafen?
Ich weiß, dass man Babys kaum verwöhnen kann, aber "gewöhnt" hab ich ihn vermutlich schon. Vlt. ist das Rausgehen ja für ihn wie ein Einschlafritual.
Danke schonmal,