Mein Kind benutzt mich als Nuckel-Bin neu und brauche Tipps
Verfasst: 10.01.2015, 21:42
Hallo Zusammen,
Ich bin neu hier und suche dringend Hilfe.
Meine Tochter, fast 7 Monate, braucht mich jede Nacht zum einschlafen und weiterschlafen. Dabei nuckelt sie dann an meiner Brust. Ich kann sie nicht anders beruhigen.
Zu unserer Geschichte:
Meine kleine Erbse kam per Kaiserschnitt zur Welt. Seit dem hat sie einen 2h Rhytmus, Tags und Nachts. Sehr selten schläft sie in der ersten Nachthälfte 3 oder 4 Stunden. Sie wird noch voll gestillt.
Von Beginn an hatte sie ein starkes Saugbedürfnis, nahm aber keinen Nuckel. Die Hebammen rieten mir sie mit dem kleinen Finger zu beruhigen, bevor sie mich zu wund nuckelt. Das half und blieb so bis sie mit 6 Monaten ihre Zähne bekam. Da versuchte ich ihr den Soothie anzugewöhnen. Das klappte recht gut.
Wenn sie müde war habe ich sie gepuckt, im sitzen gestillt und konnte sie ablösen. Danach habe ich sie ins Beistellbett gelegt. Das klappte ohne Probleme.
Dann kam sie wegen einem Harnwegsinfekt ins Krankenhaus. Dort ließ ich sie an meiner Brust schlafen, da sie von der Umgebung völlig Reizüberflutet war und nur weinte. Nachts und Tags fing sie sofort an zu weinen wenn ich sie ablösen wollte. Also ließ ich sie der Umstände wegen an der Brust weiter schlafen. 6 Tage lang. Sie wollte auch keinen Nuckel mehr.
Wieder Zu Hause hatte sie sich daran gewöhnt und brauchte meines Erachtens auch noch die Zuwendung.
Nach einer Woche versuchte ich langsam sie wieder an das Schlafen im Pucksack und im eigenen Bett zu gewöhnen. Das klappte so weit gut. Wenn ich sie zum Schlafen lege, pucke ich sie wieder, sie trinkt und dann lege ich mich kurz mit ihr hin. Sie nuckelt an der Brust und nach 10 min ca. kann ich sie von der Brust ablösen. Aber durch die vielen Antibiotikas ist ihre Darmflora sehr angegriffen und sie hat Probleme mit dem Stuhlgang. Sie quält sich 3-4 Tage für den Stuhlgang. Dabei hat sie Blähungen die schwer raus gehen.
Sie wird durch Blähungen ständig wach und beruhigt sich durch nichts außer durch Nuckeln an der Brust. Dabei setzt der Spendereflex ein und sie trinkt jede Stunde. Manchmal sogar jede halbe.
Ich bekomme seit 3 Wochen keinen zusamenhängensen Schlaf mehr. Die 2h die wir vor dem Krankenhaus hatten würden nur ja reichen. Ich bin völlig ausgelaugt. Auch tagsüber schläft sie wegen der Blähungen nicht mehr als 30 min im Bett. Nur in der Tragehilfe schläft sie länger.
Wenn die Nacht ganz schlimm war nehme ich sie morgens aus dem Pucksack raus und lasse sie noch an meiner Brust weiter schlafen, damit auch ich noch schlafen kann. Aber davon will ich ja eigentlich weg. Von meinem Mann lässt sie sich überhaupt nicht beruhigen, so dass er mich da nicht entlasten kann.
Ich habe überlegt ihr Nachts Wasser anzubieten mit der Flasche, bin mir da aber unsicher weil ich ja noch voll stille.
So, ich hoffe mein Problem wurde deutlich und ich habe alle Infos um Hilfe zu bekommen aufgeschrieben.
Danke fürs Lesen und für antworten wäre ich dankbar!
Die Erbse2014 mit ihrer Erbse
Ich bin neu hier und suche dringend Hilfe.
Meine Tochter, fast 7 Monate, braucht mich jede Nacht zum einschlafen und weiterschlafen. Dabei nuckelt sie dann an meiner Brust. Ich kann sie nicht anders beruhigen.
Zu unserer Geschichte:
Meine kleine Erbse kam per Kaiserschnitt zur Welt. Seit dem hat sie einen 2h Rhytmus, Tags und Nachts. Sehr selten schläft sie in der ersten Nachthälfte 3 oder 4 Stunden. Sie wird noch voll gestillt.
Von Beginn an hatte sie ein starkes Saugbedürfnis, nahm aber keinen Nuckel. Die Hebammen rieten mir sie mit dem kleinen Finger zu beruhigen, bevor sie mich zu wund nuckelt. Das half und blieb so bis sie mit 6 Monaten ihre Zähne bekam. Da versuchte ich ihr den Soothie anzugewöhnen. Das klappte recht gut.
Wenn sie müde war habe ich sie gepuckt, im sitzen gestillt und konnte sie ablösen. Danach habe ich sie ins Beistellbett gelegt. Das klappte ohne Probleme.
Dann kam sie wegen einem Harnwegsinfekt ins Krankenhaus. Dort ließ ich sie an meiner Brust schlafen, da sie von der Umgebung völlig Reizüberflutet war und nur weinte. Nachts und Tags fing sie sofort an zu weinen wenn ich sie ablösen wollte. Also ließ ich sie der Umstände wegen an der Brust weiter schlafen. 6 Tage lang. Sie wollte auch keinen Nuckel mehr.
Wieder Zu Hause hatte sie sich daran gewöhnt und brauchte meines Erachtens auch noch die Zuwendung.
Nach einer Woche versuchte ich langsam sie wieder an das Schlafen im Pucksack und im eigenen Bett zu gewöhnen. Das klappte so weit gut. Wenn ich sie zum Schlafen lege, pucke ich sie wieder, sie trinkt und dann lege ich mich kurz mit ihr hin. Sie nuckelt an der Brust und nach 10 min ca. kann ich sie von der Brust ablösen. Aber durch die vielen Antibiotikas ist ihre Darmflora sehr angegriffen und sie hat Probleme mit dem Stuhlgang. Sie quält sich 3-4 Tage für den Stuhlgang. Dabei hat sie Blähungen die schwer raus gehen.
Sie wird durch Blähungen ständig wach und beruhigt sich durch nichts außer durch Nuckeln an der Brust. Dabei setzt der Spendereflex ein und sie trinkt jede Stunde. Manchmal sogar jede halbe.
Ich bekomme seit 3 Wochen keinen zusamenhängensen Schlaf mehr. Die 2h die wir vor dem Krankenhaus hatten würden nur ja reichen. Ich bin völlig ausgelaugt. Auch tagsüber schläft sie wegen der Blähungen nicht mehr als 30 min im Bett. Nur in der Tragehilfe schläft sie länger.
Wenn die Nacht ganz schlimm war nehme ich sie morgens aus dem Pucksack raus und lasse sie noch an meiner Brust weiter schlafen, damit auch ich noch schlafen kann. Aber davon will ich ja eigentlich weg. Von meinem Mann lässt sie sich überhaupt nicht beruhigen, so dass er mich da nicht entlasten kann.
Ich habe überlegt ihr Nachts Wasser anzubieten mit der Flasche, bin mir da aber unsicher weil ich ja noch voll stille.
So, ich hoffe mein Problem wurde deutlich und ich habe alle Infos um Hilfe zu bekommen aufgeschrieben.
Danke fürs Lesen und für antworten wäre ich dankbar!
Die Erbse2014 mit ihrer Erbse