Baby (17 Wochen) trinkt plötzlich immer nur extrem kurz.
Verfasst: 29.10.2014, 18:01
Hallo!
Dann schreibe ich mal meinen ersten offiziellen Beitrag.
Meine Tochter stellt mich momentan vor ein Rätsel. Ich hoffe ihr könnt mir bei der Lösung helfen.
Wir hatten noch nie einen festen Rhythmus. Das fand ich anfangs doof, jetzt finde ich es toll - macht mich flexibler. Die von ihr selbst gewählten Abstände waren aber trotzdem super. Tagsüber kam sie schnell schon nur noch alle 3-4 Stunden (manchmal länger, manchmal kürzer). Nachts hatten wir nach dem Einschlafstillen (dass immer 45 Minuten bis 2 Stunden dauert - an ganz schlechten Tagen auch mal bis zu 3 Stunden) einen größeren Abstand von durchschnittlich 5-6 Stunden (manchmal 4, manchmal auch 7-8 Stunden) und danach noch zwei Mal 3-4 Stunden. (Ich zähle bei den Abständen immer von Anfang zu Anfang.) Dadurch hatten wir an den meisten Tagen 6 Mahlzeiten.
Seit letzten Montag kommt sie plötzlich wieder viel häufiger. Vor allem nachts. Da kommt sie teilweise schon nach 2 Stunden wieder sodass wir plötzlich von 2-3 mal pro Nacht bei 3-4 mal waren. Das scheint sich inzwischen aber wieder zu normalisieren.
Ein Problem habe ich eher mit dem Stillen tagsüber. Nachdem sie kräftig genug war um ordentlich zu saugen war sie idR nach 15-20 Minuten fertig mit trinken. Seit einer Weile schon hat sie plötzlich wieder 30-55 Minuten gebraucht, weil sie nebenbei geschlafen hat. Damit hatte ich soweit kein Problem, wenn ich sowieso zu Hause bin. Das Problem ist, dass sie überhaupt nicht allein in den Schlaf findet. Sie schläft tagsüber nur beim Stillen, wenn man sie auf dem Arm rumträgt, in der Trage oder im Kindergarten. Alles außer stillen ist aber auch viel mit meckern verbunden. Nachts wird sie denke ich auch mehr oder weniger wach, weil sie das nuckeln braucht. Sie trinkt nur kurz und nuckelt dann eine Weile und wenn sie wieder tief schläft lässt sie los. Alles soweit kein Problem für mich - wenn es auch manchmal anstrengend ist. Sie nimmt leider nichts anderes zum nuckeln als meine Brust und findet fast nur dadurch in den Schlaf. Tagsüber schläft sie nie länger als 30-45 Minuten am Stück (wenn überhaupt so lange.)
Um mal zum Punkt zu kommen. (Danke wer bis hierhin durchgehalten hat.): Seit einigen Tagen (etwa letzten Mittwoch) trinkt sie tragsüber meistens nur noch 4-6 Minuten und dockt dann ständig ab. Ich habe schon probiert Fernseher und sonstige Geräuschquellen abzuschalten und hab mich auch schon mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer ins Bett gelegt (so wie sie es ja von der Nacht kennt), aber trotzdem trinkt sie nur so kurz. Sie scheint davon satt zu werden, denn meistens hält sie trotzdem um die 3 Stunden durch, aber das Problem ist, dass sie so natürlich gar nicht mehr wirklich schläft und deshalb den halben Tag über sehr unleidlich ist. Außerdem bin ich besorgt, ob sie in so kurzer Zeit tatsächlich satt werden kann, bzw. ob sie da nicht eigentlich nur Vormilch bekommt, was ja wohl auf Dauer auch nicht gut ist. Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Ist das eine Phase? Hängt das vielleicht mit dem Entwicklungsschub zusammen, in dem sie sich momentan befindet? Habt ihr eine Idee was ich tun kann, damit sie wieder besser trinkt. Ich habe Angst, dass sie sich plötzlich abstillt.
Dann schreibe ich mal meinen ersten offiziellen Beitrag.
Meine Tochter stellt mich momentan vor ein Rätsel. Ich hoffe ihr könnt mir bei der Lösung helfen.
Wir hatten noch nie einen festen Rhythmus. Das fand ich anfangs doof, jetzt finde ich es toll - macht mich flexibler. Die von ihr selbst gewählten Abstände waren aber trotzdem super. Tagsüber kam sie schnell schon nur noch alle 3-4 Stunden (manchmal länger, manchmal kürzer). Nachts hatten wir nach dem Einschlafstillen (dass immer 45 Minuten bis 2 Stunden dauert - an ganz schlechten Tagen auch mal bis zu 3 Stunden) einen größeren Abstand von durchschnittlich 5-6 Stunden (manchmal 4, manchmal auch 7-8 Stunden) und danach noch zwei Mal 3-4 Stunden. (Ich zähle bei den Abständen immer von Anfang zu Anfang.) Dadurch hatten wir an den meisten Tagen 6 Mahlzeiten.
Seit letzten Montag kommt sie plötzlich wieder viel häufiger. Vor allem nachts. Da kommt sie teilweise schon nach 2 Stunden wieder sodass wir plötzlich von 2-3 mal pro Nacht bei 3-4 mal waren. Das scheint sich inzwischen aber wieder zu normalisieren.
Ein Problem habe ich eher mit dem Stillen tagsüber. Nachdem sie kräftig genug war um ordentlich zu saugen war sie idR nach 15-20 Minuten fertig mit trinken. Seit einer Weile schon hat sie plötzlich wieder 30-55 Minuten gebraucht, weil sie nebenbei geschlafen hat. Damit hatte ich soweit kein Problem, wenn ich sowieso zu Hause bin. Das Problem ist, dass sie überhaupt nicht allein in den Schlaf findet. Sie schläft tagsüber nur beim Stillen, wenn man sie auf dem Arm rumträgt, in der Trage oder im Kindergarten. Alles außer stillen ist aber auch viel mit meckern verbunden. Nachts wird sie denke ich auch mehr oder weniger wach, weil sie das nuckeln braucht. Sie trinkt nur kurz und nuckelt dann eine Weile und wenn sie wieder tief schläft lässt sie los. Alles soweit kein Problem für mich - wenn es auch manchmal anstrengend ist. Sie nimmt leider nichts anderes zum nuckeln als meine Brust und findet fast nur dadurch in den Schlaf. Tagsüber schläft sie nie länger als 30-45 Minuten am Stück (wenn überhaupt so lange.)
Um mal zum Punkt zu kommen. (Danke wer bis hierhin durchgehalten hat.): Seit einigen Tagen (etwa letzten Mittwoch) trinkt sie tragsüber meistens nur noch 4-6 Minuten und dockt dann ständig ab. Ich habe schon probiert Fernseher und sonstige Geräuschquellen abzuschalten und hab mich auch schon mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer ins Bett gelegt (so wie sie es ja von der Nacht kennt), aber trotzdem trinkt sie nur so kurz. Sie scheint davon satt zu werden, denn meistens hält sie trotzdem um die 3 Stunden durch, aber das Problem ist, dass sie so natürlich gar nicht mehr wirklich schläft und deshalb den halben Tag über sehr unleidlich ist. Außerdem bin ich besorgt, ob sie in so kurzer Zeit tatsächlich satt werden kann, bzw. ob sie da nicht eigentlich nur Vormilch bekommt, was ja wohl auf Dauer auch nicht gut ist. Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Ist das eine Phase? Hängt das vielleicht mit dem Entwicklungsschub zusammen, in dem sie sich momentan befindet? Habt ihr eine Idee was ich tun kann, damit sie wieder besser trinkt. Ich habe Angst, dass sie sich plötzlich abstillt.