Erfahrungen mit Kinderkrankenhäusern Berlin und Umland
Verfasst: 29.09.2014, 23:00
Da ich immer unsicher bin, an welche Klinik ich mich wenden soll, wenn mal was notfallmäßiges ansteht, würde ich hier gerne mal eine kleine Erfahrungssammlung der Berliner und im Umland liegenden Krankenhäuser aufstellen. Würde mich freuen, wenn viele ihre Erfahrungen mitteilen.
Vielleicht auch dazu schreiben, ob es sich um einen stationären Aufenthalt handelte oder um die erste Hilfe.
Meine Erfahrungen:
Behring Krankenhaus Zehlendorf
Schön gestaltende Kinderstation mit sehr vielen Spielzimmern. Schwestern waren hilfsbereit und freundlich. auf Klingeln war immer kurzfristig eine im Zimmer. Auch gibt es einen schönen grünen Außenbereich -hinten sogar mit Schafen und Zieglein- zum Spazierengehen.
Die kennengelernten Ärztinnen fand ich teilweise grenzwertig. Sehr überzeugt in ihrer Therapiewahl, wollen auch nicht erklären, diskutieren mit den Eltern, es wird eigentlich erwartet, dass Eltern alles hinnehmen, was die große Göttin in weiß von sich gibt.
Negativ fand ich bei einer Einweisung, dass wir trotzdem durch die 1. Hilfe Station aufgenommen wurden. Da diese gerade sehr voll war, mussten wir mit schreiendem Baby erstmal 3 Stunden in der 1. Hilfe verharren, bis wir auf Station kamen. Es ist an Wochenenden und abends auch immer nur ein Kinderarzt vor Ort, für Station und 1. Hilfe.
Ich war aber bereits 2 weitere Male in der KInder 1. Hilfe, da war s nicht voll und wir kamen innerhalb einer halben Stunde an die Reihe. Das ist halt Glücksache. Schön ist, dass die Kinder 1. Hilfe mit einem seperaten Wartezimmer von der normalen 1. Hilfe getrennt ist.
Bergmann Krankenhaus in Potsdam
Keine Erfahrung mit der Kinderstation oder Kinder 1. Hilfe. Würde mich aber sehr interessieren.
Ich habe in der normalen 1. Hilfe im Bergmann Krankenhaus sehr sehr schlechte Erfahrung in der Schwangerschaft gemacht, weshalb ich dieses Krankenhaus seitdem meide.
War aber mit dem Zwerg vor einem Jahr in dem Gebäude dort zum Pekip und fand es jedes Mal aufs neue grausam, wie dort in den Fluren, wo Hinz und Kunz vorbeiläuft, die Patienten gestapelt werden. Ältere hilflose Menschen teilweise nackt (also abgedeckt), jedem vorbeilaufendem Besucher den Blicken ausgeliefert.
Vielleicht auch dazu schreiben, ob es sich um einen stationären Aufenthalt handelte oder um die erste Hilfe.
Meine Erfahrungen:
Behring Krankenhaus Zehlendorf
Schön gestaltende Kinderstation mit sehr vielen Spielzimmern. Schwestern waren hilfsbereit und freundlich. auf Klingeln war immer kurzfristig eine im Zimmer. Auch gibt es einen schönen grünen Außenbereich -hinten sogar mit Schafen und Zieglein- zum Spazierengehen.
Die kennengelernten Ärztinnen fand ich teilweise grenzwertig. Sehr überzeugt in ihrer Therapiewahl, wollen auch nicht erklären, diskutieren mit den Eltern, es wird eigentlich erwartet, dass Eltern alles hinnehmen, was die große Göttin in weiß von sich gibt.
Negativ fand ich bei einer Einweisung, dass wir trotzdem durch die 1. Hilfe Station aufgenommen wurden. Da diese gerade sehr voll war, mussten wir mit schreiendem Baby erstmal 3 Stunden in der 1. Hilfe verharren, bis wir auf Station kamen. Es ist an Wochenenden und abends auch immer nur ein Kinderarzt vor Ort, für Station und 1. Hilfe.
Ich war aber bereits 2 weitere Male in der KInder 1. Hilfe, da war s nicht voll und wir kamen innerhalb einer halben Stunde an die Reihe. Das ist halt Glücksache. Schön ist, dass die Kinder 1. Hilfe mit einem seperaten Wartezimmer von der normalen 1. Hilfe getrennt ist.
Bergmann Krankenhaus in Potsdam
Keine Erfahrung mit der Kinderstation oder Kinder 1. Hilfe. Würde mich aber sehr interessieren.
Ich habe in der normalen 1. Hilfe im Bergmann Krankenhaus sehr sehr schlechte Erfahrung in der Schwangerschaft gemacht, weshalb ich dieses Krankenhaus seitdem meide.
War aber mit dem Zwerg vor einem Jahr in dem Gebäude dort zum Pekip und fand es jedes Mal aufs neue grausam, wie dort in den Fluren, wo Hinz und Kunz vorbeiläuft, die Patienten gestapelt werden. Ältere hilflose Menschen teilweise nackt (also abgedeckt), jedem vorbeilaufendem Besucher den Blicken ausgeliefert.