Genügend Milch aber zur falschen Zeit
Verfasst: 27.07.2014, 20:18
Vor einiger Zeit habe ich mich zum Vollstillen gekämpft (Neugeborenes-Hebame rät zum Abstillen) mini ist jetzt in der 7 woche, 4500 g
nun reicht die milch, aber sie ist nicht zeitgerecht da. zur erklärung:
nachts wache ich ca 20-30 min von mini auf, wegen schmerzen der zu vollen brüste. meist ist schon das halbe bett mit miclh überschwemmt (stilleinlagen 3fach sind dann schon voll)
also: mini anlegen - 1 stunde stilldauer (müdes kind) = 1 brust "leer" kind pappsatt
brust nr. 2 muss ich abpumpen. = 100-120 ml
früh ähnlich, da pump ich noch 50-70 ml ab. bzw. ich muss pumpen,w eil ich sonst vor schmerzen nicht weiß was los ist.
im verlauf des tages dann "normales" stillen (beide brüste, nach bedarf - passt alles zeitlich super) wir sind ein eingespieltes team.
ab 16:00 reicht dann die milch nicht mehr. es wird gemeckert an der brust (treten, schlagen das volle programm), gieriges andocken, brustausspucken, schreien alles mehrfach hintereinander, mini komplett nervös
ab 18:00 clusterfeeding mit extrem schreienden kind, also wird die gesammelte mumi 18:00 und 21:30 verfüttert (nach stillen) = glückliches kind, alles entspannt.
ich bin also immer noch auf die milchpumpe angewiesen
hat jemand einen rat, wie ich nachts, nicht wegen der zu vollen schmerzenden brüste aufwache (und das bett regelmäßig flute), dafür aber im spätnachmittag/abend noch ausreichend milch habe.
bei wachstumsschüben beginnt der "milchmangel" meist schon 13:00, aber es pendelt sich nach 1-3 tagen ein, außer eben abends.
weiß jemand rat?
noch eine frage: wir gehen unheimlich gerne wandern, nach 2 testläufen haben aber festgestellt, dass wir stilltechnsich damit probleme bekommen. mini hat hunger, ich will stillen, aber wo? keine bank, stein oder baumstamm in sicht. über einen tipp wäre ich dankbar. und nein, im laufen kann ich so einen "mini" nicht die ganze zeit halten.
nun reicht die milch, aber sie ist nicht zeitgerecht da. zur erklärung:
nachts wache ich ca 20-30 min von mini auf, wegen schmerzen der zu vollen brüste. meist ist schon das halbe bett mit miclh überschwemmt (stilleinlagen 3fach sind dann schon voll)
also: mini anlegen - 1 stunde stilldauer (müdes kind) = 1 brust "leer" kind pappsatt
brust nr. 2 muss ich abpumpen. = 100-120 ml
früh ähnlich, da pump ich noch 50-70 ml ab. bzw. ich muss pumpen,w eil ich sonst vor schmerzen nicht weiß was los ist.
im verlauf des tages dann "normales" stillen (beide brüste, nach bedarf - passt alles zeitlich super) wir sind ein eingespieltes team.
ab 16:00 reicht dann die milch nicht mehr. es wird gemeckert an der brust (treten, schlagen das volle programm), gieriges andocken, brustausspucken, schreien alles mehrfach hintereinander, mini komplett nervös
ab 18:00 clusterfeeding mit extrem schreienden kind, also wird die gesammelte mumi 18:00 und 21:30 verfüttert (nach stillen) = glückliches kind, alles entspannt.
ich bin also immer noch auf die milchpumpe angewiesen
hat jemand einen rat, wie ich nachts, nicht wegen der zu vollen schmerzenden brüste aufwache (und das bett regelmäßig flute), dafür aber im spätnachmittag/abend noch ausreichend milch habe.
bei wachstumsschüben beginnt der "milchmangel" meist schon 13:00, aber es pendelt sich nach 1-3 tagen ein, außer eben abends.
weiß jemand rat?
noch eine frage: wir gehen unheimlich gerne wandern, nach 2 testläufen haben aber festgestellt, dass wir stilltechnsich damit probleme bekommen. mini hat hunger, ich will stillen, aber wo? keine bank, stein oder baumstamm in sicht. über einen tipp wäre ich dankbar. und nein, im laufen kann ich so einen "mini" nicht die ganze zeit halten.