Langsam machen sich Probleme breit
Verfasst: 05.07.2014, 23:09
Hallo zusammen,
ich habe meinen Sohn vor 3 Jahren nur 6 wochen stillen können, weil es in vielfacher hinsicht schlecht lief:( umso mehr will ich es bei meiner Tochter hinkriegen. Die ersten 4 wochen liefen super gut, aber diese Woche beginnen die selben Probleme wie damals. .zuerst möchte ich aber die fragen beantworten:
>* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein, keine Fläschchen bisher
>* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Bisher lief es mit etwa 10-15 pro Seite inkl.zwischenwickeln sehr gut, alle 2-4 Stunden. Nachts ist es auch noch so. Tags fängt es an aus zu arten, heißt mit kurzen Unterbrechungen ist sie teils über eine Stunde dran. Grade zb fütter ich seit etwa 19.00 uhr permanent. Sobald ich sie ablege kommt sie nach ein paar Minuten, will ich sie nur tragen sucht sie verzweifelt, auch bei papa...
>* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Schwer zu sagen, weil sie oft nur kleine Mengen ausscheidet, aber 2-3× die komplette windel voll kackert.wickeln tu ich bei jedem stillen und sie ist selten nur voll pipi.
>* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Ich hab leider in vollnarkose per kaiserschnitt entbunden (13 tage vor ET), aber das anlegen hat gleich bach meinem aufwachen geklappt. Außer wunde brustwarzen und etwas blutungen einer brust noch im Krankenhaus gab es bisher überhaupt keine Probleme.
<* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Hütchen aber nur einmal am 5.tag, schnuller bekommt sie, nimmt sie aber bisher nicht so gut an.
>* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Außer zur üblichen Nachsorge nein. Leider gibt es in meiner Stadt keine Stillberatung der beiden großen Organisationen. Hab aber eine aus einer anderen Stadt angefragt.
>* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Juna hat noch gelbsucht, allerdings nicht behandlungsbedürftig, im Krankenhaus wurde sie letzte Woche nochmal auf den kopf gestellt.
Sie wog bei der geburt 3300 gramm und hat bei der u3 am letzten Donnerstag 4000 gramm gehabt.
Mein größtes Problem ist die neu entdeckte dauer-nuckelei. Ich weiß es nicht einzuschätzen und ehrlich gesagt auch nicht, ob ich es dauerhaft durchhalte. Ziemlich genau das war der Auslöser für das abstillen meines Sohnes nach 6 wochen. Er wurde nicht satt, weil er nicht richtig trank, meine brustwarzen vom rumgelutsche ohne milch immer wunder, Ergebnis:vor hunger schreiendes Kind, vor Schmerz schreiende mutter. Das will ich nicht nochmal. Bisher sieht es nicht so aus, dass sie zu wenig bekommt.ich spüre den msr auch deutlich, ab und an verschluckt sie sich, aber meine brustwarzen sind auf einmal wieder deutlich rosaner und brennen:(das kann doch nur an zu viel nuckeln liegen, oder? Sie hat auch (wie leider die meisten babies) sehr mit Blähungen zu kämpfen und der Stuhlgang fällt ihr oft schwer. Jetzt fängt es an, dass sie häufig die brust verliert, sie schnalzt dann so und es tut kurz, heftig weh:(noch dazu verdreht sie sich oft, heißt ich krieg sie nicht in eine grade Körperlinie. Wahrscheinlich gehen die Probleme hand in hand oder? Habt ihr rat?
Liebe grüße Romina
ich habe meinen Sohn vor 3 Jahren nur 6 wochen stillen können, weil es in vielfacher hinsicht schlecht lief:( umso mehr will ich es bei meiner Tochter hinkriegen. Die ersten 4 wochen liefen super gut, aber diese Woche beginnen die selben Probleme wie damals. .zuerst möchte ich aber die fragen beantworten:
>* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein, keine Fläschchen bisher
>* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Bisher lief es mit etwa 10-15 pro Seite inkl.zwischenwickeln sehr gut, alle 2-4 Stunden. Nachts ist es auch noch so. Tags fängt es an aus zu arten, heißt mit kurzen Unterbrechungen ist sie teils über eine Stunde dran. Grade zb fütter ich seit etwa 19.00 uhr permanent. Sobald ich sie ablege kommt sie nach ein paar Minuten, will ich sie nur tragen sucht sie verzweifelt, auch bei papa...
>* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Schwer zu sagen, weil sie oft nur kleine Mengen ausscheidet, aber 2-3× die komplette windel voll kackert.wickeln tu ich bei jedem stillen und sie ist selten nur voll pipi.
>* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Ich hab leider in vollnarkose per kaiserschnitt entbunden (13 tage vor ET), aber das anlegen hat gleich bach meinem aufwachen geklappt. Außer wunde brustwarzen und etwas blutungen einer brust noch im Krankenhaus gab es bisher überhaupt keine Probleme.
<* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Hütchen aber nur einmal am 5.tag, schnuller bekommt sie, nimmt sie aber bisher nicht so gut an.
>* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Außer zur üblichen Nachsorge nein. Leider gibt es in meiner Stadt keine Stillberatung der beiden großen Organisationen. Hab aber eine aus einer anderen Stadt angefragt.
>* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Juna hat noch gelbsucht, allerdings nicht behandlungsbedürftig, im Krankenhaus wurde sie letzte Woche nochmal auf den kopf gestellt.
Sie wog bei der geburt 3300 gramm und hat bei der u3 am letzten Donnerstag 4000 gramm gehabt.
Mein größtes Problem ist die neu entdeckte dauer-nuckelei. Ich weiß es nicht einzuschätzen und ehrlich gesagt auch nicht, ob ich es dauerhaft durchhalte. Ziemlich genau das war der Auslöser für das abstillen meines Sohnes nach 6 wochen. Er wurde nicht satt, weil er nicht richtig trank, meine brustwarzen vom rumgelutsche ohne milch immer wunder, Ergebnis:vor hunger schreiendes Kind, vor Schmerz schreiende mutter. Das will ich nicht nochmal. Bisher sieht es nicht so aus, dass sie zu wenig bekommt.ich spüre den msr auch deutlich, ab und an verschluckt sie sich, aber meine brustwarzen sind auf einmal wieder deutlich rosaner und brennen:(das kann doch nur an zu viel nuckeln liegen, oder? Sie hat auch (wie leider die meisten babies) sehr mit Blähungen zu kämpfen und der Stuhlgang fällt ihr oft schwer. Jetzt fängt es an, dass sie häufig die brust verliert, sie schnalzt dann so und es tut kurz, heftig weh:(noch dazu verdreht sie sich oft, heißt ich krieg sie nicht in eine grade Körperlinie. Wahrscheinlich gehen die Probleme hand in hand oder? Habt ihr rat?
Liebe grüße Romina