Eisenmangel bei 12 monatigem Baby
Verfasst: 23.06.2014, 11:29
Da unsere Kleine übers Wochenende hoch fieberte (fast 40°), sind wir heute zur Kinderärztin. Sie konnte nichts finden, außer stark geschwollenes Zahnfleisch bei den Backenzähnen. Die Blutwerte ergaben aber einen Eisenmangel (Werte siehe unten) und sie meinte, dass wir verstärkt Beikost geben sollen sowie Eisentropfen. Ich muss dazu erwähnen, dass sie absolut nicht stillfreundlich eingestellt ist und diesbezüglich auch nicht up-to-date ist (Stichwort: Mindestabstände beim Stille).
Meine Tochter ist ein BLW-Baby und kann durchaus reinschaufeln, wenn sie mag, aber es gibt auch Tage, an denen ich fast ausschließlich stille. Sie ist auch eher ein heller Typ (blonde Haare, helle Haut) und wirkt deshalb manchmal etwas blass. Ansonsten ein quietschfideles Mädchen, das sehr aktiv ist. Vielleicht auch noch von Relevanz: sie wurde in der 37. Woche geboren, Nabelschnur ließ man aber auspulsieren.
Mir ist klar, dass die Bioverfügbarkeit in der Mumi wesentlich höher ist, als in Tropfen. Ebenso, dass die Tropfen nicht so gut verträglich sind. Mir ist auch klar, dass Referenzwerte nicht immer Stillkinder berücksichtigen. Forcierte Beikost widerstrebt mir total (ich möchte sie lieber ihr eigenes Tempo bestimmen lassen) - vorzugsweise würde ich ihr deshalb gezielt eisenhältiges Essen geben. Stillen möchte ich definitiv nach wie vor nach Bedarf betreiben.
Nun meine Fragen: sind die Werte tatsächlich für ein Stillkind so weit daneben? Tropfen ja oder nein? Was habe ich für Alternativen?
Hier die Werte:
Hämoglobin 8,9 g/dl
Hämatokrit 26,2%
MCV 63 fl
MCH 21,4 pg
MCHC 33,9%
DANKE!!!
P.S. Ich hoffe ich war nicht allzu konfus - habe sehr wenig Schlaf intus
Meine Tochter ist ein BLW-Baby und kann durchaus reinschaufeln, wenn sie mag, aber es gibt auch Tage, an denen ich fast ausschließlich stille. Sie ist auch eher ein heller Typ (blonde Haare, helle Haut) und wirkt deshalb manchmal etwas blass. Ansonsten ein quietschfideles Mädchen, das sehr aktiv ist. Vielleicht auch noch von Relevanz: sie wurde in der 37. Woche geboren, Nabelschnur ließ man aber auspulsieren.
Mir ist klar, dass die Bioverfügbarkeit in der Mumi wesentlich höher ist, als in Tropfen. Ebenso, dass die Tropfen nicht so gut verträglich sind. Mir ist auch klar, dass Referenzwerte nicht immer Stillkinder berücksichtigen. Forcierte Beikost widerstrebt mir total (ich möchte sie lieber ihr eigenes Tempo bestimmen lassen) - vorzugsweise würde ich ihr deshalb gezielt eisenhältiges Essen geben. Stillen möchte ich definitiv nach wie vor nach Bedarf betreiben.
Nun meine Fragen: sind die Werte tatsächlich für ein Stillkind so weit daneben? Tropfen ja oder nein? Was habe ich für Alternativen?
Hier die Werte:
Hämoglobin 8,9 g/dl
Hämatokrit 26,2%
MCV 63 fl
MCH 21,4 pg
MCHC 33,9%
DANKE!!!
P.S. Ich hoffe ich war nicht allzu konfus - habe sehr wenig Schlaf intus