Milchjunkie
Verfasst: 13.06.2014, 13:20
Hallo,
Ich suche ein paar aufmunternde Worte oder Rat, falls ich doch etwas ändern sollte.
Kurz vorab:
Mein Sohn wird nächste Woche 19 Monate alt und bis März diesen Jahres stillte ich ihn mindestens noch einmal täglich. Die Stillbeziehung war bis auf eine etwas längere Brustschimpfphase immer sehr harmonisch und problemlos.
Nun kam vor 12 Tagen meine Tochter zur Welt und seit dem Milcheinschuss am 2. Tag nach Geburt würde sie am Liebsten durchgehend an die Brust. Insgesamt ist sie aber ein sehr entspanntes Baby. Wenn sie schläft schläft sie auch. Die Nächte sind total entspannt, da besteht das *Problem* auch nicht. Nur tagsüber will sie eigentlich nur an die Brust. Sie trinkt so viel bis sie schon spucken muss und will dann trotzdem nach kürzester Zeit wieder ran. Wenn ich sie allerdings ins Tuch nehme schläft sie dort meist ein, also kann es ja gar nicht mal unbedingt Hunger sein, oder?
Gerade habe ich sie seit 1.5 Stunden fast durchgehend an der Brust. War sie mal abgedockt gab es direkt Protest. Und ich leg sie dann noch nicht mal weg. Sie darf neben, auf, bei mir oder meinem Mann liegen so viel sie möchte, nachts schläft sie im Familienbett. Ich warte auch immer bis sie sich abdockt. Bäuer sie und biete ihr anfangs auch kommentarlos noch mehr an, wenn sie danach verlangt. Erst wenn sie ausführlich an beiden Brüsten war, teils schon gespuckt hat versuche ich sie anders zu beruhigen. Schnuller wird, egal welcher, rigoros verschmäht. Wickeln tu ich sie zwischendurch auch immer, also eine volle Windel kann es auch nicht sein.
Kann es sich schon um's Clustern handeln? Ich dachte eigentlich, das käme erst später.
Meine Hebamme meinte ich sollte ihr statt noch mehr Milch dann eher Wasser oder Tee anbieten. Das möchte ich aber nicht. Muss auch sagen, dass ich leider mit vielen Aussagen von ihr nicht konform gehe. Als Beispiel: sie ist auch völlig überzeugt davon, dass man Babies nach vorne gerichtet tragen darf und Trageberaterinnen eh keine Ahnung hätten. ^^
Joar... eigentlich weiß ich auch gar nicht genau, warum ich mir so ein Kopf mache. Denn ausser, dass es ziemlich anstrengend ist, weil ich mich ja irgendwie auch noch um den Großen kümmern muss, bereitet uns das Dauertrinken, denn es ist definitiv noch kein Nuckeln, ja keine Probleme. Viel mehr hab ich wohl einfach Angst, ihr könnte von zu viel Milch ernsthaft übel werden oder Bauch wehtun. Oder ist das Quatsch?
Mein Großer trank in dem Alter immer nur eine Brust und nahm dann den Schnuller.
Lg
Sweetpea
Ich suche ein paar aufmunternde Worte oder Rat, falls ich doch etwas ändern sollte.
Kurz vorab:
Mein Sohn wird nächste Woche 19 Monate alt und bis März diesen Jahres stillte ich ihn mindestens noch einmal täglich. Die Stillbeziehung war bis auf eine etwas längere Brustschimpfphase immer sehr harmonisch und problemlos.
Nun kam vor 12 Tagen meine Tochter zur Welt und seit dem Milcheinschuss am 2. Tag nach Geburt würde sie am Liebsten durchgehend an die Brust. Insgesamt ist sie aber ein sehr entspanntes Baby. Wenn sie schläft schläft sie auch. Die Nächte sind total entspannt, da besteht das *Problem* auch nicht. Nur tagsüber will sie eigentlich nur an die Brust. Sie trinkt so viel bis sie schon spucken muss und will dann trotzdem nach kürzester Zeit wieder ran. Wenn ich sie allerdings ins Tuch nehme schläft sie dort meist ein, also kann es ja gar nicht mal unbedingt Hunger sein, oder?
Gerade habe ich sie seit 1.5 Stunden fast durchgehend an der Brust. War sie mal abgedockt gab es direkt Protest. Und ich leg sie dann noch nicht mal weg. Sie darf neben, auf, bei mir oder meinem Mann liegen so viel sie möchte, nachts schläft sie im Familienbett. Ich warte auch immer bis sie sich abdockt. Bäuer sie und biete ihr anfangs auch kommentarlos noch mehr an, wenn sie danach verlangt. Erst wenn sie ausführlich an beiden Brüsten war, teils schon gespuckt hat versuche ich sie anders zu beruhigen. Schnuller wird, egal welcher, rigoros verschmäht. Wickeln tu ich sie zwischendurch auch immer, also eine volle Windel kann es auch nicht sein.
Kann es sich schon um's Clustern handeln? Ich dachte eigentlich, das käme erst später.
Meine Hebamme meinte ich sollte ihr statt noch mehr Milch dann eher Wasser oder Tee anbieten. Das möchte ich aber nicht. Muss auch sagen, dass ich leider mit vielen Aussagen von ihr nicht konform gehe. Als Beispiel: sie ist auch völlig überzeugt davon, dass man Babies nach vorne gerichtet tragen darf und Trageberaterinnen eh keine Ahnung hätten. ^^
Joar... eigentlich weiß ich auch gar nicht genau, warum ich mir so ein Kopf mache. Denn ausser, dass es ziemlich anstrengend ist, weil ich mich ja irgendwie auch noch um den Großen kümmern muss, bereitet uns das Dauertrinken, denn es ist definitiv noch kein Nuckeln, ja keine Probleme. Viel mehr hab ich wohl einfach Angst, ihr könnte von zu viel Milch ernsthaft übel werden oder Bauch wehtun. Oder ist das Quatsch?
Mein Großer trank in dem Alter immer nur eine Brust und nahm dann den Schnuller.
Lg
Sweetpea