Stillen und Essstörung
Verfasst: 03.06.2014, 11:26
Hallo ihr Lieben!
Leider hat sich bei mir meine Essstörung wieder eingeschlichen. Ich habe Bulimie und erbreche leider wieder alle 3-4 Tage. (habe es vor und während der Schwangerschaft unterlassen) Leider begann ich wieder als meine Tochter 3 Monate alt war.
Ich mache mir große Sorgen ob meine Milch noch gut genug für mein Baby ist. Kann da was passieren? Ansonsten versuche ich gesund zu essen (Vollkorn, Obst und Gemüse...leider aber auch oft Süßes) Habe auch kein Untergewicht. Meine Tochter ist 5,5 Monate alt.
Nun mache ich mir neben den anderen Nährstoffen auch besonders Sorgen um Eisen. Ich esse kaum Fleisch. Wenn ich einen Eisenmangel oder generell Nährstoffmangel hätte, hat mein Baby dann automatisch auch einen? Laut Heft vom Arzt soll ja Mittags mit der Beikost begonnen werden um schnell zum fleischhaltigem Brei zu kommen wegen der Eisenversorgung. Aber eigentlich sehe ich uns noch gar nicht bei der Beikost. Sie interessiert sich auch nicht für unser Essen.
Nur abends würde ich ihr eigentlich gerne etwas festeres geben (hatte es 1x mit Karotte probiert) da sie Nachts jede Stunde hunger hat was mich wirklich sehr stresst. Je gestresster ich bin desto eher verfalle ich meiner Essstörung. Aber wenn ich dann doch bald wegen der Eisengeschichte mit dem Mittagsbrei beginnen müsste, hätte sie gleich 2 neue Mahlzeiten und das wäre ja etwas zu schnell und zu viel für ihren Magen oder?
Also nun meine 2 konkreten Fragen:
1. Muss ich mir wegen der Essstörung Sorgen um die Qualität meiner Milch machen?
2. Eigentlich möchte ich noch nicht Mittags Brei geben sondern vielleicht Abends ein paar Löffel (vielleicht Getreide-Obst-Brei) damit sie hoffentlich ein klein wenig länger aushält und ich etwas entlastet bin. Wie seht ihr das ist das möglich und ok?
Leider hat sich bei mir meine Essstörung wieder eingeschlichen. Ich habe Bulimie und erbreche leider wieder alle 3-4 Tage. (habe es vor und während der Schwangerschaft unterlassen) Leider begann ich wieder als meine Tochter 3 Monate alt war.
Ich mache mir große Sorgen ob meine Milch noch gut genug für mein Baby ist. Kann da was passieren? Ansonsten versuche ich gesund zu essen (Vollkorn, Obst und Gemüse...leider aber auch oft Süßes) Habe auch kein Untergewicht. Meine Tochter ist 5,5 Monate alt.
Nun mache ich mir neben den anderen Nährstoffen auch besonders Sorgen um Eisen. Ich esse kaum Fleisch. Wenn ich einen Eisenmangel oder generell Nährstoffmangel hätte, hat mein Baby dann automatisch auch einen? Laut Heft vom Arzt soll ja Mittags mit der Beikost begonnen werden um schnell zum fleischhaltigem Brei zu kommen wegen der Eisenversorgung. Aber eigentlich sehe ich uns noch gar nicht bei der Beikost. Sie interessiert sich auch nicht für unser Essen.
Nur abends würde ich ihr eigentlich gerne etwas festeres geben (hatte es 1x mit Karotte probiert) da sie Nachts jede Stunde hunger hat was mich wirklich sehr stresst. Je gestresster ich bin desto eher verfalle ich meiner Essstörung. Aber wenn ich dann doch bald wegen der Eisengeschichte mit dem Mittagsbrei beginnen müsste, hätte sie gleich 2 neue Mahlzeiten und das wäre ja etwas zu schnell und zu viel für ihren Magen oder?
Also nun meine 2 konkreten Fragen:
1. Muss ich mir wegen der Essstörung Sorgen um die Qualität meiner Milch machen?
2. Eigentlich möchte ich noch nicht Mittags Brei geben sondern vielleicht Abends ein paar Löffel (vielleicht Getreide-Obst-Brei) damit sie hoffentlich ein klein wenig länger aushält und ich etwas entlastet bin. Wie seht ihr das ist das möglich und ok?