WHO Kurvenausreiser, baldiger Arbeitsstart
Verfasst: 12.05.2014, 18:32
Hallo zusammen,
zugegeben, weiß ich auch nicht so recht, was ich mir erhoffe, aber ich muss es doch mal zusammen schreiben.
Ich habe schon viele, viele Threads hier gelesen und war danach meist wieder beruhigt, aber irgendwie scheint es doch im Hintergrund zu brodeln. Ich hoffe, es ist ok, dass ich hier dann doch einen eigenen Thread öffne.
Ich würde sagen, dass wir keine Stillprobleme haben. Von Anfang an klappte es super, ich hatte abgesehen von etwas gereizten Brustwarzen innerhalb der ersten drei Tage keinerlei Probleme.
Wenn man das Geburtsgewicht etwas außen vor lässt, liegt ihre Kurve etwas über der 50. Perzentile. Lediglich bei der U3 hatte unsere Tochter einen Kuvenausreiser nach oben. Wobei das auch das einzige Mal war, wo frisch gestillt gewogen wurde. Trotzdem kommt mir das Gewicht von da echt sehr viel vor. Die genauen Daten werde ich im Anschluss noch zusammen schreiben. Insgesamt würde ich meine Milchmenge als recht viel beschreiben. Mit den Auffangschalen kann ich bei einem einzigen Stillen zwischen 50 und 100ml auffangen. Mit der Handpumpe komme ich in unter 5 Minuten auch auf locker 100-150ml, ohne große Anstrengungen.
Wenn sie nochmals Nachschlag verlangt und ich ihr die andere Brust anbiete, spuckt sie, seit ich dann einfach die gleiche Brust nochmals anbiete, haben wir keine Probleme. Es kommt auch bei leichtem Ausstreichen sofort wieder Milch aus der "schon genutzten" Brust.
Aber nun zum Gewicht:
21.12.13 3850g Geburt
23.12.13 3550g Entlassung
25.12.13 3680g Hebamme
01.01.14 4020g Hebamme
20.01.14 4900g U3
14.02.14 5500g Hebamme
26.03.14 6220g U4
12.05.14 7080g Hebamme
Ich frage mich nur hin und wieder, ob die 4900g mit knapp einem Monat nun eigentlich ihr Gewicht wäre und davon ausgehend, sie nun schon deutlich schwerer sein müsste, oder ob sie da einfach einen Gewichtsschub hinlegte und es daher so herausragt. Öfters anlegen funktioniert jedoch nicht. Sie signalisiert sehr gut, ob sie nun stillen möchte oder nicht.
Nun muss ich leider ab nächster Woche wieder arbeiten, während mein Mann für sie da ist. Ich bin dann 2 Tage je 6h außer Haus. Ggf. auch mal 3 Tage in der Woche. Seit gestern trinkt sie auch etwas aus der Flasche, nicht wirklich viel aber sie nimmt sie. Becher geht auch, aber da läuft schon sehr viel daneben.
Da sie auch sehr, sehr lang ist (69cm bei der U4), wirkt sie recht schlank und ich hab manchmal Sorge, dass sie dann doch zu kurz kommt. Andrerseits versuche ich mir immer wieder Mut zu machen, dass ich ja während ich dann zuhause bin, ganz viel Zeit für sie habe und sie das Stillen "nachholen" kann.
Wie ihr vielleicht seht, bin ich eigentlich recht zuversichtlich, jedoch ein bisschen unsicher. Ich möchte ja nicht, dass es ihr an etwas mangelt.
LG
elocin
zugegeben, weiß ich auch nicht so recht, was ich mir erhoffe, aber ich muss es doch mal zusammen schreiben.
Ich würde sagen, dass wir keine Stillprobleme haben. Von Anfang an klappte es super, ich hatte abgesehen von etwas gereizten Brustwarzen innerhalb der ersten drei Tage keinerlei Probleme.
Wenn man das Geburtsgewicht etwas außen vor lässt, liegt ihre Kurve etwas über der 50. Perzentile. Lediglich bei der U3 hatte unsere Tochter einen Kuvenausreiser nach oben. Wobei das auch das einzige Mal war, wo frisch gestillt gewogen wurde. Trotzdem kommt mir das Gewicht von da echt sehr viel vor. Die genauen Daten werde ich im Anschluss noch zusammen schreiben. Insgesamt würde ich meine Milchmenge als recht viel beschreiben. Mit den Auffangschalen kann ich bei einem einzigen Stillen zwischen 50 und 100ml auffangen. Mit der Handpumpe komme ich in unter 5 Minuten auch auf locker 100-150ml, ohne große Anstrengungen.
Wenn sie nochmals Nachschlag verlangt und ich ihr die andere Brust anbiete, spuckt sie, seit ich dann einfach die gleiche Brust nochmals anbiete, haben wir keine Probleme. Es kommt auch bei leichtem Ausstreichen sofort wieder Milch aus der "schon genutzten" Brust.
Aber nun zum Gewicht:
21.12.13 3850g Geburt
23.12.13 3550g Entlassung
25.12.13 3680g Hebamme
01.01.14 4020g Hebamme
20.01.14 4900g U3
14.02.14 5500g Hebamme
26.03.14 6220g U4
12.05.14 7080g Hebamme
Ich frage mich nur hin und wieder, ob die 4900g mit knapp einem Monat nun eigentlich ihr Gewicht wäre und davon ausgehend, sie nun schon deutlich schwerer sein müsste, oder ob sie da einfach einen Gewichtsschub hinlegte und es daher so herausragt. Öfters anlegen funktioniert jedoch nicht. Sie signalisiert sehr gut, ob sie nun stillen möchte oder nicht.
Nun muss ich leider ab nächster Woche wieder arbeiten, während mein Mann für sie da ist. Ich bin dann 2 Tage je 6h außer Haus. Ggf. auch mal 3 Tage in der Woche. Seit gestern trinkt sie auch etwas aus der Flasche, nicht wirklich viel aber sie nimmt sie. Becher geht auch, aber da läuft schon sehr viel daneben.
Da sie auch sehr, sehr lang ist (69cm bei der U4), wirkt sie recht schlank und ich hab manchmal Sorge, dass sie dann doch zu kurz kommt. Andrerseits versuche ich mir immer wieder Mut zu machen, dass ich ja während ich dann zuhause bin, ganz viel Zeit für sie habe und sie das Stillen "nachholen" kann.
Wie ihr vielleicht seht, bin ich eigentlich recht zuversichtlich, jedoch ein bisschen unsicher. Ich möchte ja nicht, dass es ihr an etwas mangelt.
LG
elocin