Welche Milchpumpe?
Verfasst: 14.04.2014, 13:55
Hallo,
meine Tochter ist nun 5 Monate alt und erhält täglich 800 ml Flaschennahrung (Beikost geben wir noch nicht). Zusätzlich pumpe ich einmal am Tag, es kommen aber nur noch traurige 20 ml. Leider war es auch vorher nicht viel besser, obwohl ich damals viel häufiger gepumpt habe und auch sonst nichts unversucht gelassen habe, um das Stillen in Gang zu bringen (Brusternährungsset etc.). Neulich habe ich mir noch mal Gedanken über Milchpumpen gemacht. Ich verwende eine gemietete Medela Symphony. Als großen Nachteil habe ich stets empfunden, dass man beim Pumpen nicht umherlaufen kann und außerdem die Hände nicht frei hat, das ist wirklich hinderlich, wenn man ein kleines Baby zu versorgen hat. Irgendwie kommt es mir total anachronistisch vor, dass wir im 21. Jahrhundert immer noch mit zwei Pumphauben vor einer Pumpe sitzen... Dass man da noch nichts Besseres erfunden hat, irgendetwas, das man wie einen BH tragen kann, der die Brust massiert und automatisch alle zwei Stunden pumpt... Na ja. Das Ergebnis meiner Überlegungen war jedenfalls, dass ich überlege, mir eine gebrauchte Milchpumpe anzuschaffen, die freihändiges Pumpen ermöglicht. Soweit ersichtlich, kommen dafür vor allem die Medela Swing Maxi und die Medela Freestyle in Frage. Vielleicht würde ich damit wieder häufiger an die Pumpe gehen und könnte verhindern, dass die Milch ganz versiegt.
Fragen:
1. Gibt es noch weitere Milchpumpen, die freihändiges Pumpen ermöglichen (plus Akkubetrieb, um herumlaufen zu können)?
2. Worin unterscheiden sich die Medela Swing Maxi und die Medela Freestyle?
3. Gibt es hier im Forum gute/schlechte Erfahrungen mit diesem Pumpen?
4. Früher hat Medela mal eine Softhaube für Milchpumpen im Programm gehabt, die aber vom Markt genommen wurde. Hat jemand Erfahrungen damit? Besser/schlechter als die aktuellen starren Brusthauben?
Pumptechnik:
Ich denke, dass vielleicht auch meine Pumptechnik schlecht war und es deshalb nicht mit der Steigerung der Milchmenge geklappt hat. In der Klinik hat mir damals niemand etwas erklärt, noch nicht einmal, dass ein Doppelpumpen sinnvoll ist (damit habe ich erst nach 10 Tagen angefangen, als wir aus der Klinik nach Hause durften). Außerdem habe ich ziemlich lange mit der Größe der Brusthauben herumexperimentiert - ich verwende Größe M bei sehr großen Brüsten mit ganz flachen Brustwarzen. Weiß nicht, ob das optimal ist, vielleicht werden die Milchgänge dadurch auch abgedrückt.
Als meine Tochter vier Monate alt war, habe ich angefangen, auf einer sehr hohen Stufe zu pumpen. Damit konnte ich meine Milchmenge überraschend steigern. Vielleicht habe ich zuvor auch einfach immer auf zu niedriger Stufe gepumpt (etwa im mittleren Bereich).
Danke!
Viele Grüße
Teresa
meine Tochter ist nun 5 Monate alt und erhält täglich 800 ml Flaschennahrung (Beikost geben wir noch nicht). Zusätzlich pumpe ich einmal am Tag, es kommen aber nur noch traurige 20 ml. Leider war es auch vorher nicht viel besser, obwohl ich damals viel häufiger gepumpt habe und auch sonst nichts unversucht gelassen habe, um das Stillen in Gang zu bringen (Brusternährungsset etc.). Neulich habe ich mir noch mal Gedanken über Milchpumpen gemacht. Ich verwende eine gemietete Medela Symphony. Als großen Nachteil habe ich stets empfunden, dass man beim Pumpen nicht umherlaufen kann und außerdem die Hände nicht frei hat, das ist wirklich hinderlich, wenn man ein kleines Baby zu versorgen hat. Irgendwie kommt es mir total anachronistisch vor, dass wir im 21. Jahrhundert immer noch mit zwei Pumphauben vor einer Pumpe sitzen... Dass man da noch nichts Besseres erfunden hat, irgendetwas, das man wie einen BH tragen kann, der die Brust massiert und automatisch alle zwei Stunden pumpt... Na ja. Das Ergebnis meiner Überlegungen war jedenfalls, dass ich überlege, mir eine gebrauchte Milchpumpe anzuschaffen, die freihändiges Pumpen ermöglicht. Soweit ersichtlich, kommen dafür vor allem die Medela Swing Maxi und die Medela Freestyle in Frage. Vielleicht würde ich damit wieder häufiger an die Pumpe gehen und könnte verhindern, dass die Milch ganz versiegt.
Fragen:
1. Gibt es noch weitere Milchpumpen, die freihändiges Pumpen ermöglichen (plus Akkubetrieb, um herumlaufen zu können)?
2. Worin unterscheiden sich die Medela Swing Maxi und die Medela Freestyle?
3. Gibt es hier im Forum gute/schlechte Erfahrungen mit diesem Pumpen?
4. Früher hat Medela mal eine Softhaube für Milchpumpen im Programm gehabt, die aber vom Markt genommen wurde. Hat jemand Erfahrungen damit? Besser/schlechter als die aktuellen starren Brusthauben?
Pumptechnik:
Ich denke, dass vielleicht auch meine Pumptechnik schlecht war und es deshalb nicht mit der Steigerung der Milchmenge geklappt hat. In der Klinik hat mir damals niemand etwas erklärt, noch nicht einmal, dass ein Doppelpumpen sinnvoll ist (damit habe ich erst nach 10 Tagen angefangen, als wir aus der Klinik nach Hause durften). Außerdem habe ich ziemlich lange mit der Größe der Brusthauben herumexperimentiert - ich verwende Größe M bei sehr großen Brüsten mit ganz flachen Brustwarzen. Weiß nicht, ob das optimal ist, vielleicht werden die Milchgänge dadurch auch abgedrückt.
Als meine Tochter vier Monate alt war, habe ich angefangen, auf einer sehr hohen Stufe zu pumpen. Damit konnte ich meine Milchmenge überraschend steigern. Vielleicht habe ich zuvor auch einfach immer auf zu niedriger Stufe gepumpt (etwa im mittleren Bereich).
Danke!
Viele Grüße
Teresa