Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Verfasst: 01.04.2014, 15:44
Hallo,
ich hoffe, dass ich hier vielleicht ein paar Ratschläge bekomme. Meine Frau und ich waren vorhin beim Frauenarzt und hatten gefragt, ob sie uns helfen würde, wenn wir beide unsere Tochter stillen möchten. Meine Frau ist in der 31. Woche, also ist es jetzt nicht mehr soo viel Zeit, bis zur Geburt. Leider können wir bei der Ärztin keine Hilfe erwarten, da sie komplett gegen Hormongaben bei "gesunden jungen Frauen" ist und deshalb von unserem Plan nicht viel hält.
Hat jemand vielleicht Tipps für uns? Wir hätten jetzt, nach ursprünglichen Plan, einfach demnächst mit Domperidon angefangen (vielleicht 30 mg am Tag?) und dann mit einer elektrischen Milchpumpe angefangen, die Brust zu stimulieren. Denkt ihr, das würde reichen, damit sich da was tut? Meine Brüste sind (ja, obwohl meine Frau eigentlich schwanger ist) in den letzten 2-3 Monaten schon etwa 1,5 Körbchen gewachsen und fühlen sich auch verändert an, ich denke, irgendwas tut sich da auch.
Und welche Milchpumpe nehmen wir da am besten? Schon eine elektrische, statt einer Handpumpe, oder? Zeit hätten wir momentan (wir sind Studenten und nächstes Semester wartet nur noch ein Kurs auf uns); deshalb würden wir uns das Geld für eine Doppelmilchpumpe eher sparen und stattdessen eine einfache nehmen. Oder hat eine Doppelmilchpumpe sonst noch einen Vorteil?
Uns geht's auch garnicht darum, dass es nach der Geburt dann sofort funktioniert und ich ausreichend Milch hätte, um unsere Kleine voll zu stillen. Einen Großteil soll schon meine Frau übernehmen, das ist klar. Allerdings würden wir grundsätzlich gerne länger stillen - da wir aber recht bald nach der Geburt dann anfangen möchten, an Nr. 2 zu basteln, würde meine Frau schon nach wenigen Monaten abstillen. Es ist wieder eine IVF notwendig für das nächste Kind, weshalb das notwendig wäre. Ab da würde ich dann voll übernehmen und die Kleine allein stillen. Insgesamt also schon eine etwas schwierigere Ausgangslage; aber wir hoffen trotzdem, dass es gut klappt.
Hat jemand vielleicht Tipps, oder Erfahrungen? Es ist so schwer, eine gute Informationsquelle zu dem Thema zu finden, und vom "Fachpersonal" erwarten wir jetzt lieber mal keine Hilfestellungen mehr. Zwar haben wir in 2 Wochen noch einen Hebammentermin zum Thema stillen, ich weiß nur nicht, ob es uns bei dem Thema was bringt und die Hebamme damit überhaupt Erfahrung hat. Theoretisch ist der Termin nur dazu da, grundsätzlich mal zu besprechen, wie man ein Kind anlegt und was es eben sonst noch so wichtiges gibt, was man zum Stillen wissen muss.
Liebe Grüße,
Munis
ich hoffe, dass ich hier vielleicht ein paar Ratschläge bekomme. Meine Frau und ich waren vorhin beim Frauenarzt und hatten gefragt, ob sie uns helfen würde, wenn wir beide unsere Tochter stillen möchten. Meine Frau ist in der 31. Woche, also ist es jetzt nicht mehr soo viel Zeit, bis zur Geburt. Leider können wir bei der Ärztin keine Hilfe erwarten, da sie komplett gegen Hormongaben bei "gesunden jungen Frauen" ist und deshalb von unserem Plan nicht viel hält.
Hat jemand vielleicht Tipps für uns? Wir hätten jetzt, nach ursprünglichen Plan, einfach demnächst mit Domperidon angefangen (vielleicht 30 mg am Tag?) und dann mit einer elektrischen Milchpumpe angefangen, die Brust zu stimulieren. Denkt ihr, das würde reichen, damit sich da was tut? Meine Brüste sind (ja, obwohl meine Frau eigentlich schwanger ist) in den letzten 2-3 Monaten schon etwa 1,5 Körbchen gewachsen und fühlen sich auch verändert an, ich denke, irgendwas tut sich da auch.
Und welche Milchpumpe nehmen wir da am besten? Schon eine elektrische, statt einer Handpumpe, oder? Zeit hätten wir momentan (wir sind Studenten und nächstes Semester wartet nur noch ein Kurs auf uns); deshalb würden wir uns das Geld für eine Doppelmilchpumpe eher sparen und stattdessen eine einfache nehmen. Oder hat eine Doppelmilchpumpe sonst noch einen Vorteil?
Uns geht's auch garnicht darum, dass es nach der Geburt dann sofort funktioniert und ich ausreichend Milch hätte, um unsere Kleine voll zu stillen. Einen Großteil soll schon meine Frau übernehmen, das ist klar. Allerdings würden wir grundsätzlich gerne länger stillen - da wir aber recht bald nach der Geburt dann anfangen möchten, an Nr. 2 zu basteln, würde meine Frau schon nach wenigen Monaten abstillen. Es ist wieder eine IVF notwendig für das nächste Kind, weshalb das notwendig wäre. Ab da würde ich dann voll übernehmen und die Kleine allein stillen. Insgesamt also schon eine etwas schwierigere Ausgangslage; aber wir hoffen trotzdem, dass es gut klappt.
Hat jemand vielleicht Tipps, oder Erfahrungen? Es ist so schwer, eine gute Informationsquelle zu dem Thema zu finden, und vom "Fachpersonal" erwarten wir jetzt lieber mal keine Hilfestellungen mehr. Zwar haben wir in 2 Wochen noch einen Hebammentermin zum Thema stillen, ich weiß nur nicht, ob es uns bei dem Thema was bringt und die Hebamme damit überhaupt Erfahrung hat. Theoretisch ist der Termin nur dazu da, grundsätzlich mal zu besprechen, wie man ein Kind anlegt und was es eben sonst noch so wichtiges gibt, was man zum Stillen wissen muss.
Liebe Grüße,
Munis