SOS: Wo gibts LIEBEVOLLE Erzieher/innen in Mitte/Prenzlberg?
Verfasst: 10.02.2014, 23:23
Hallo Berlinerinnen,
kann jemand eine Kita / Kindergarten o.ä. empfehlen, wo eine wirklich warmherzige, einfühlsame Atmosphäre herrscht? Wo man das Gefühl hat, die Kinder werden ernstgenommen, aufmerksam gesehen und angehört, statt nur gemanaget? Wo bei Tränchen in die Augen geschaut, zugehört und getröstet wird statt nur im Vorbeigehen aufs Kuscheltier verwiesen? Wo laut Quietschen und Rumrennen auch mal als Ausdruck von Lebensfreude gesehen wird und nicht nur als zu bestrafender Disziplinmangel, und wo es vielleicht sogar in den Weihnachtsliedern nicht hauptsächlich ums Brav- und Artigsein geht? Oder ist das alles zu viel verlangt?
Mein Sohn (2,5) muss demnächst (ab sofort bis spätestens August) irgendwo ankommen... und ich will (noch) nicht resigieren mit der Vorstellung, dass er es schon irgendwie aushalten wird und ich mich eben mit dem vielerorts erlebten Umgang abfinden muss... selbst bei den "liberalsten", z.T. hochgelobten Kitas hier im Umkreis Prenzlauer Berg / Mitte (wir wohnen Nähe Kastanienallee / Brunnenstraße) habe ich bei Hospitationen immer richtige Bauchschmerzen bekommen. Dem Konzept nach gehen natürlich immer alle auf die "individuellen Persönlichkeiten der Kinder" ein - aber in echt? S.o.
Inzwischen sind Achtsamkeit und einfühlsamer, respektvoller Umgang meine einzigen Kriterien bei der Betreuungssuche. Falls es sowas wirklich gibt, würde ich natürlich auch Umwege in Kauf nehmen, und könnte gut damit leben, wenn die Kita-Fenster auf eine Baustelle blicken und das Mittagessen von der Currywurstbude kommt.
Für jeden Tipp unendlich dankbar,
K.
kann jemand eine Kita / Kindergarten o.ä. empfehlen, wo eine wirklich warmherzige, einfühlsame Atmosphäre herrscht? Wo man das Gefühl hat, die Kinder werden ernstgenommen, aufmerksam gesehen und angehört, statt nur gemanaget? Wo bei Tränchen in die Augen geschaut, zugehört und getröstet wird statt nur im Vorbeigehen aufs Kuscheltier verwiesen? Wo laut Quietschen und Rumrennen auch mal als Ausdruck von Lebensfreude gesehen wird und nicht nur als zu bestrafender Disziplinmangel, und wo es vielleicht sogar in den Weihnachtsliedern nicht hauptsächlich ums Brav- und Artigsein geht? Oder ist das alles zu viel verlangt?
Mein Sohn (2,5) muss demnächst (ab sofort bis spätestens August) irgendwo ankommen... und ich will (noch) nicht resigieren mit der Vorstellung, dass er es schon irgendwie aushalten wird und ich mich eben mit dem vielerorts erlebten Umgang abfinden muss... selbst bei den "liberalsten", z.T. hochgelobten Kitas hier im Umkreis Prenzlauer Berg / Mitte (wir wohnen Nähe Kastanienallee / Brunnenstraße) habe ich bei Hospitationen immer richtige Bauchschmerzen bekommen. Dem Konzept nach gehen natürlich immer alle auf die "individuellen Persönlichkeiten der Kinder" ein - aber in echt? S.o.
Inzwischen sind Achtsamkeit und einfühlsamer, respektvoller Umgang meine einzigen Kriterien bei der Betreuungssuche. Falls es sowas wirklich gibt, würde ich natürlich auch Umwege in Kauf nehmen, und könnte gut damit leben, wenn die Kita-Fenster auf eine Baustelle blicken und das Mittagessen von der Currywurstbude kommt.
Für jeden Tipp unendlich dankbar,
K.