einschlafen ohne Brust
Verfasst: 28.01.2014, 15:05
Hallo Mädels!
Ich lese hier schon ziemlich lange mit, habe mich aber erst vor kurzem angemeldet, vor allem weil ich ein bisschen psychische Unterstützung brauche. Erst mal zu uns: Mein Mann und ich sind beide 35 und haben eine 14 Monate alte Tochter. Unser Töchterchen wurde vom ersten Tag an gestillt und wird seit ca. dem 4. Lebensmonat in der Babytrage getragen. Vorher klappte das nicht und sie hat viel geschrien, sobald man sie sich umschnallen wollte. Früher haben wir viel den Kinderwagen zu Hilfe genommen.
Inzwischen isst sie sehr gut mit, vor allem Mittags. Bis vor kurzem habe ich noch nach dem Aufwachen und zum einschlafen gestillt, jetzt nur noch abends zum einschlafen. An dem morgens-stillen bin ich eigentlich sehr gehangen, aber man soll ja immer die Mahlzeit weg lassen nach der das Kind am wenigsten verlangt und da hab ich eindeutig der Abendmahlzeit Priorität eingeräumt obwohl das eigentlich der Grund ist, wieso ich reduziere. Mich belastet die Abhängigkeit immer mehr. Seitdem ich nicht mehr abpumpe (seit mehreren Monaten) muss ich immer zur ins-Bett-bring-Zeit daheim sein und es wäre schön, wenn ab und zu mal mein Mann die Kleine ins Bett bringen könnte. Nun ist stillen morgens seit 5 Tagen nicht mehr angesagt und es fällt mir schwerer als meiner Tochter. Am meisten vermisse ich das morgens im Bett kuscheln, aber wenn ich mit ihr im Bett bleibe möchte sie natürlich Brust haben, deshalb versuche ich sie abzulenken und baldmöglichst Frühstück zu machen. Ich will uns noch ein paar Wochen Zeit lassen bis zum endgültigen abstillen aber mir jetzt schon mal Euren Rat holen: Wie kann ich sie sanft in Schlaf begleiten ohne stillen und tragen? Am Tag wird sie in den Schlaf getragen, im Kinderwagen gefahren, oder sie schläft im Auto ein. Manchmal denke ich, ich hab vielleicht was falsch gemacht, weil ich ihr bisher das "normale" einschlafen im Bett nicht beibringen konnte. Andererseits kennt wahrscheinlich jeder von Euch das schöne Gefühl ein friedlich eingeschlummertes Baby an sich zu tragen bzw. vor sich liegen zu haben. Das nächste ist, dass sie ja in ein paar Monaten an 3 Tagen/Woche die Krippe besuchen wird und da ja auch schlafen muss.
So, ich hoffe dass war jetzt nicht zu wirr und vielleicht gibt es ja Mamas mit ähnlichen Erfahrungen?
Ich lese hier schon ziemlich lange mit, habe mich aber erst vor kurzem angemeldet, vor allem weil ich ein bisschen psychische Unterstützung brauche. Erst mal zu uns: Mein Mann und ich sind beide 35 und haben eine 14 Monate alte Tochter. Unser Töchterchen wurde vom ersten Tag an gestillt und wird seit ca. dem 4. Lebensmonat in der Babytrage getragen. Vorher klappte das nicht und sie hat viel geschrien, sobald man sie sich umschnallen wollte. Früher haben wir viel den Kinderwagen zu Hilfe genommen.
Inzwischen isst sie sehr gut mit, vor allem Mittags. Bis vor kurzem habe ich noch nach dem Aufwachen und zum einschlafen gestillt, jetzt nur noch abends zum einschlafen. An dem morgens-stillen bin ich eigentlich sehr gehangen, aber man soll ja immer die Mahlzeit weg lassen nach der das Kind am wenigsten verlangt und da hab ich eindeutig der Abendmahlzeit Priorität eingeräumt obwohl das eigentlich der Grund ist, wieso ich reduziere. Mich belastet die Abhängigkeit immer mehr. Seitdem ich nicht mehr abpumpe (seit mehreren Monaten) muss ich immer zur ins-Bett-bring-Zeit daheim sein und es wäre schön, wenn ab und zu mal mein Mann die Kleine ins Bett bringen könnte. Nun ist stillen morgens seit 5 Tagen nicht mehr angesagt und es fällt mir schwerer als meiner Tochter. Am meisten vermisse ich das morgens im Bett kuscheln, aber wenn ich mit ihr im Bett bleibe möchte sie natürlich Brust haben, deshalb versuche ich sie abzulenken und baldmöglichst Frühstück zu machen. Ich will uns noch ein paar Wochen Zeit lassen bis zum endgültigen abstillen aber mir jetzt schon mal Euren Rat holen: Wie kann ich sie sanft in Schlaf begleiten ohne stillen und tragen? Am Tag wird sie in den Schlaf getragen, im Kinderwagen gefahren, oder sie schläft im Auto ein. Manchmal denke ich, ich hab vielleicht was falsch gemacht, weil ich ihr bisher das "normale" einschlafen im Bett nicht beibringen konnte. Andererseits kennt wahrscheinlich jeder von Euch das schöne Gefühl ein friedlich eingeschlummertes Baby an sich zu tragen bzw. vor sich liegen zu haben. Das nächste ist, dass sie ja in ein paar Monaten an 3 Tagen/Woche die Krippe besuchen wird und da ja auch schlafen muss.
So, ich hoffe dass war jetzt nicht zu wirr und vielleicht gibt es ja Mamas mit ähnlichen Erfahrungen?