Milchstau trotz weicher Brust?
Verfasst: 12.01.2014, 12:06
Guten Tag,
Ich bräuchte mal einen Rat wegen heftiger Schmerzen in der linken Brust.
Diese Nacht konnte ich nicht auf Links liegen, auch auf rechts ging nur mit entsprechendem Stützen der linken Brust! jede Berührung tut weh, Bewegung auch. Die Brust ist aber weich, ich kann keine harte Stelle finden, eine zarte Rötung an einer Stelle habe ich gefunden.
Mir war seit gestern Abend sehr kalt, dazu noch Schmerzen in den Handgelenken, ziehend in Unterarm und Finger.
Meine Tochter ist ziemlich genau neun Monate alt, vor einer Woche kam der sechste Zahn durch. Da bisher nach jedem Zahn die ersten Tage schwierig waren und die Brustwarzen schmerzten habe ich mir erstmal nichts dabei gedacht als es gestern tagsüber wehtat.
Evtl habe ich einen zu engen BH angehabt, wobei der eigentlich die letzen Wochen schon wieder passte.
Eher könnte es an der stark schwankenden Stillmenge liegen. Wir waren etwa seit Weihnachten bei Einschlafstillen, ca 2 mal nachts, frühmorgens und dann am Nachmittag noch einmal. Ich war schon erstaunt, wie gut sich die Brüste daran angepasst hatten. Seit etwa einer Woche ist sie ein echtes Mamakind und will nur kuscheln und nuckeln, allerdings jeden Tag anders was Zeit und Menge angeht. Schnuller interessieren sie nur so, wie sie jeden neuen Gegenstand untersucht, nicht zum nuckeln.
Genügt es, sie die Brust mehrfach gut Leertrinken zu lassen? Kann ich jetzt immer noch meine Hebamme anrufen? Ich habe weder Quark noch Retterspitz im Haus, und bin bis heute Abend allein mit der Tochter. Was könnte denn etwas den Schmerz wegnehmen, ich kann ja nichtmal einfach so das Kind hochheben?
Oder ist das einfach das Ergebnis einer Ansammlung ungünstiger Faktoren und geht schon wieder von selber (mit Tochters Hilfe) weg?
( falls das hilft: stillen war bei uns sehr lange schwierig, erst waren, wohl durch zu unterschiedliche Ansagen der Krankenhausschwestern, die Brustwarzen sofort wund, dann ging es den Hebammen mehr darum, dass das Kind gut trinkt als darum, dass mir das aber weh tut, ich hatte acht Wochen lang übervolle Brüste und noch bis weit in den Sommer hinein Schmerzen und immer wieder harte, rote Stellen. Meine Tochter musste eine Hüftschiene tragen, das hat das saubere Anlegen nicht einfacher gemacht. Beim Ostheopaten waren wir auch, und irgendwann im September stellte ich fest, dass stillen ja tatsächlich ganz ohne Schmerzen möglich ist, selbst die Zähne haben uns immer nur ein wenig Übung gekostet. Allerdings hat meine Tochter bis heute nicht eingesehen, dass Stillen im liegen für uns beide bequemer sein könnte, da diese Versuche immer mit wunden Brustwarzen enden habe ich das aufgegeben)
Ich bräuchte mal einen Rat wegen heftiger Schmerzen in der linken Brust.
Diese Nacht konnte ich nicht auf Links liegen, auch auf rechts ging nur mit entsprechendem Stützen der linken Brust! jede Berührung tut weh, Bewegung auch. Die Brust ist aber weich, ich kann keine harte Stelle finden, eine zarte Rötung an einer Stelle habe ich gefunden.
Mir war seit gestern Abend sehr kalt, dazu noch Schmerzen in den Handgelenken, ziehend in Unterarm und Finger.
Meine Tochter ist ziemlich genau neun Monate alt, vor einer Woche kam der sechste Zahn durch. Da bisher nach jedem Zahn die ersten Tage schwierig waren und die Brustwarzen schmerzten habe ich mir erstmal nichts dabei gedacht als es gestern tagsüber wehtat.
Evtl habe ich einen zu engen BH angehabt, wobei der eigentlich die letzen Wochen schon wieder passte.
Eher könnte es an der stark schwankenden Stillmenge liegen. Wir waren etwa seit Weihnachten bei Einschlafstillen, ca 2 mal nachts, frühmorgens und dann am Nachmittag noch einmal. Ich war schon erstaunt, wie gut sich die Brüste daran angepasst hatten. Seit etwa einer Woche ist sie ein echtes Mamakind und will nur kuscheln und nuckeln, allerdings jeden Tag anders was Zeit und Menge angeht. Schnuller interessieren sie nur so, wie sie jeden neuen Gegenstand untersucht, nicht zum nuckeln.
Genügt es, sie die Brust mehrfach gut Leertrinken zu lassen? Kann ich jetzt immer noch meine Hebamme anrufen? Ich habe weder Quark noch Retterspitz im Haus, und bin bis heute Abend allein mit der Tochter. Was könnte denn etwas den Schmerz wegnehmen, ich kann ja nichtmal einfach so das Kind hochheben?
Oder ist das einfach das Ergebnis einer Ansammlung ungünstiger Faktoren und geht schon wieder von selber (mit Tochters Hilfe) weg?
( falls das hilft: stillen war bei uns sehr lange schwierig, erst waren, wohl durch zu unterschiedliche Ansagen der Krankenhausschwestern, die Brustwarzen sofort wund, dann ging es den Hebammen mehr darum, dass das Kind gut trinkt als darum, dass mir das aber weh tut, ich hatte acht Wochen lang übervolle Brüste und noch bis weit in den Sommer hinein Schmerzen und immer wieder harte, rote Stellen. Meine Tochter musste eine Hüftschiene tragen, das hat das saubere Anlegen nicht einfacher gemacht. Beim Ostheopaten waren wir auch, und irgendwann im September stellte ich fest, dass stillen ja tatsächlich ganz ohne Schmerzen möglich ist, selbst die Zähne haben uns immer nur ein wenig Übung gekostet. Allerdings hat meine Tochter bis heute nicht eingesehen, dass Stillen im liegen für uns beide bequemer sein könnte, da diese Versuche immer mit wunden Brustwarzen enden habe ich das aufgegeben)