Brauche Motivation fürs Abpumpen
Verfasst: 03.12.2013, 17:12
Hallo, ich bin neu und möchte von meiner Situation erzählen und hoffe auf eure Erfahrungsberichte:
Meine Zwillingsmädels sind am 18.9.2013 geboren und jetzt also 2,5 Monate alt. Ab Januar gehe ich wieder arbeiten, zunächst 4 Tage in der Woche, später dann 5 (also Vollzeit). Arbeit ist 30 Min. entfernt, mein Mann ist zuhause und kümmert sich um die Kinder.
Im Moment stille ich beide voll und nach Bedarf. In gewissen Situationen, wenn ich nicht verfügbar bin, gibt es aber auch die Flasche, mit Pre oder MuMi. Die Kinder (und ich) haben damit kein Problem und somit werden sie schon vorbereitet auf die Zeit, wo ich wieder arbeiten gehe.
Ich habe grundsätzlich die Idee, weiter stillen zu wollen, aus den folgenden Gründen:
-Es ist unsere Kuschelzeit, wir machen es uns gemütlich und verbringen Zeit miteinander, die Kinder sind glücklich, es ist unsere Wohlfühlzeit. Gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag stelle ich mir das nochmal schöner vor.
-Außerdem ist es praktisch, immer wohltemperiert, hygienisch und verfügbar. Dieses ganze Prozedere mit den Flaschen finde ich recht umständlich.
-Es ist gesund für Mutter und Kind.
-Mein Mann sagt, wir sparen dadurch Geld. (das ist jetzt nicht ausschlaggebend, aber natürlich hat er Recht)
Die Frage ist, ob ich sie weiter VOLL stillen kann. Im Sinne von, dass ihr Hunger nur durch MuMi gestillt wird. Wenn sie ohne Pulvermilch auskommen würden.
Das bedeutet natürlich viel Arbeit für mich, da müsste ich jetzt schon anfangen zu pumpen. Das Pumpen finde ich auch nervig wegen dem ganzen Organisatorischen: erstmal die Zeit dafür zu finden, sich hinsetzen (ohne Kind), alles versorgen, danach Flaschen sterilisieren etc.
Auf der Arbeit muss ich mich erstmal mit meinem Arbeitgeber auseinandersetzen wg. Stillpausen, Arbeitszeit, Räumlichkeiten (dass die Milch dann im Kühlschrank neben dem Vesper der Kollegen steht, fände ich auch komisch)
Dafür bräuchte ich Motivation. Gibt es noch weiter Vorteile, die mich bestärken können, das nervige Pumpen auf mich zu nehmen? Ich meine, damit der Aufwand sich lohnt? Als Zwillingsmutter bin ich recht pragmatisch und will mich nicht noch mehr stressen als notwendig.
Hat jemand die Erfahrung gemacht, auf der Arbeit erfolgreich abzupumpen und dann für wie lange?
Meine Mutter hat, als sich mich bekommen hat, innerhalb von 4 Wochen abgestillt, weil sie eben arbeiten war und nicht abgepumpt hat. Da wird die Menge weniger und wenn man sowieso schon Pulvermilch verfüttert, kann es ja auch "hier und da" eine Flasche mehr sein und schwupps, gibt es gar keine MuMi mehr. Das finde ich recht schade. Auf der anderen Seite hats mir auch nicht geschadet.
Ich hoffe, ihr versteht mich und meinen Zwiespalt und könnt mir helfen!
Liebe Grüße!
Meine Zwillingsmädels sind am 18.9.2013 geboren und jetzt also 2,5 Monate alt. Ab Januar gehe ich wieder arbeiten, zunächst 4 Tage in der Woche, später dann 5 (also Vollzeit). Arbeit ist 30 Min. entfernt, mein Mann ist zuhause und kümmert sich um die Kinder.
Im Moment stille ich beide voll und nach Bedarf. In gewissen Situationen, wenn ich nicht verfügbar bin, gibt es aber auch die Flasche, mit Pre oder MuMi. Die Kinder (und ich) haben damit kein Problem und somit werden sie schon vorbereitet auf die Zeit, wo ich wieder arbeiten gehe.
Ich habe grundsätzlich die Idee, weiter stillen zu wollen, aus den folgenden Gründen:
-Es ist unsere Kuschelzeit, wir machen es uns gemütlich und verbringen Zeit miteinander, die Kinder sind glücklich, es ist unsere Wohlfühlzeit. Gerade nach einem anstrengenden Arbeitstag stelle ich mir das nochmal schöner vor.
-Außerdem ist es praktisch, immer wohltemperiert, hygienisch und verfügbar. Dieses ganze Prozedere mit den Flaschen finde ich recht umständlich.
-Es ist gesund für Mutter und Kind.
-Mein Mann sagt, wir sparen dadurch Geld. (das ist jetzt nicht ausschlaggebend, aber natürlich hat er Recht)
Die Frage ist, ob ich sie weiter VOLL stillen kann. Im Sinne von, dass ihr Hunger nur durch MuMi gestillt wird. Wenn sie ohne Pulvermilch auskommen würden.
Das bedeutet natürlich viel Arbeit für mich, da müsste ich jetzt schon anfangen zu pumpen. Das Pumpen finde ich auch nervig wegen dem ganzen Organisatorischen: erstmal die Zeit dafür zu finden, sich hinsetzen (ohne Kind), alles versorgen, danach Flaschen sterilisieren etc.
Auf der Arbeit muss ich mich erstmal mit meinem Arbeitgeber auseinandersetzen wg. Stillpausen, Arbeitszeit, Räumlichkeiten (dass die Milch dann im Kühlschrank neben dem Vesper der Kollegen steht, fände ich auch komisch)
Dafür bräuchte ich Motivation. Gibt es noch weiter Vorteile, die mich bestärken können, das nervige Pumpen auf mich zu nehmen? Ich meine, damit der Aufwand sich lohnt? Als Zwillingsmutter bin ich recht pragmatisch und will mich nicht noch mehr stressen als notwendig.
Hat jemand die Erfahrung gemacht, auf der Arbeit erfolgreich abzupumpen und dann für wie lange?
Meine Mutter hat, als sich mich bekommen hat, innerhalb von 4 Wochen abgestillt, weil sie eben arbeiten war und nicht abgepumpt hat. Da wird die Menge weniger und wenn man sowieso schon Pulvermilch verfüttert, kann es ja auch "hier und da" eine Flasche mehr sein und schwupps, gibt es gar keine MuMi mehr. Das finde ich recht schade. Auf der anderen Seite hats mir auch nicht geschadet.
Ich hoffe, ihr versteht mich und meinen Zwiespalt und könnt mir helfen!
Liebe Grüße!