Arbeiten und Stillen
Verfasst: 03.12.2013, 11:11
Hallo zusammen,
ich denke, es gibt bestimmt schon Beiträge, die genau in die Richtung gehen, aber bei der Forensuche konnte ich auf die schnelle nichts finden.
Nun zu meinem "Problem". Flix wird in etwa 2 Monaten ein Jahr. Ab da werde ich wieder Vollzeit arbeiten gehen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass Flix Muttermilch immer noch bevorzugt. Er nimmt das Wort "Beikost" immer noch wörtlich und die Mengen, die er ausserhalb des Stillens zu sich nimmt, sind immer noch ziemlich überschaubar. Manchmal haut er zwar richtig rein, oft isst er aber auch gar nichts (ausser Stillen). Dabei probieren wir alles mögliche aus. Er darf so quasi entscheiden, ob er selbst essen will oder lieber gefüttert werden will. Er bekommt von unserem Essen, hat selbstgekochten Brei bekommen oder auch Gläschen. Auch die Oma und der Papa haben schon alles probiert, so dass ich gar nicht involviert war. Natürlich wird er nicht zum Essen gezwungen, es wird ihm nur immer wieder angeboten.
An sich habe ich auch kein Problem mit dem vielen Stillen. Allerdings werde ich langsam doch etwas nervös, wie es im Februar werden soll. Eigentlich mache ich mir fast weniger Sorgen um meinen Sohn, sondern fast mehr um mich. Ich denke, er wird schon essen, wenn er Hunger hat. Aber was mach ich? Im Moment stillen wir ca. 5 Mal am Tag. Wenn das so von jetzt auf gleich wegfällt, habe ich ein Problem. Das Einzige, was die ersten Monate noch als Möglichkeit bliebe, ist, dass mein Mann ihn mir zum Stillen einmal am Tag vorbeibringt. Allerdings weiss ich hier nicht, ob es für ihn gut ist, da er dann einfach eine feste Uhrzeit hinnehmen muss und ich dann halt auch nicht ewig kann, sondern das Ganze "schnell" gehen muss.
Morgens, abends und nachts würde ich gerne auch im zweiten Jahr noch weiterstillen.
Gibt es da Tipps, wie ich ihn motivieren kann, tagsüber mehr mitzuessen, damit wir das langsam ausschleichen können? Er bekommt auch immer dann zu essen, wenn ich/wir essen.
Vielen Dank und Liebe Grüße
ich denke, es gibt bestimmt schon Beiträge, die genau in die Richtung gehen, aber bei der Forensuche konnte ich auf die schnelle nichts finden.
Nun zu meinem "Problem". Flix wird in etwa 2 Monaten ein Jahr. Ab da werde ich wieder Vollzeit arbeiten gehen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass Flix Muttermilch immer noch bevorzugt. Er nimmt das Wort "Beikost" immer noch wörtlich und die Mengen, die er ausserhalb des Stillens zu sich nimmt, sind immer noch ziemlich überschaubar. Manchmal haut er zwar richtig rein, oft isst er aber auch gar nichts (ausser Stillen). Dabei probieren wir alles mögliche aus. Er darf so quasi entscheiden, ob er selbst essen will oder lieber gefüttert werden will. Er bekommt von unserem Essen, hat selbstgekochten Brei bekommen oder auch Gläschen. Auch die Oma und der Papa haben schon alles probiert, so dass ich gar nicht involviert war. Natürlich wird er nicht zum Essen gezwungen, es wird ihm nur immer wieder angeboten.
An sich habe ich auch kein Problem mit dem vielen Stillen. Allerdings werde ich langsam doch etwas nervös, wie es im Februar werden soll. Eigentlich mache ich mir fast weniger Sorgen um meinen Sohn, sondern fast mehr um mich. Ich denke, er wird schon essen, wenn er Hunger hat. Aber was mach ich? Im Moment stillen wir ca. 5 Mal am Tag. Wenn das so von jetzt auf gleich wegfällt, habe ich ein Problem. Das Einzige, was die ersten Monate noch als Möglichkeit bliebe, ist, dass mein Mann ihn mir zum Stillen einmal am Tag vorbeibringt. Allerdings weiss ich hier nicht, ob es für ihn gut ist, da er dann einfach eine feste Uhrzeit hinnehmen muss und ich dann halt auch nicht ewig kann, sondern das Ganze "schnell" gehen muss.
Morgens, abends und nachts würde ich gerne auch im zweiten Jahr noch weiterstillen.
Gibt es da Tipps, wie ich ihn motivieren kann, tagsüber mehr mitzuessen, damit wir das langsam ausschleichen können? Er bekommt auch immer dann zu essen, wenn ich/wir essen.
Vielen Dank und Liebe Grüße