Thyroxin-Einnahme Umstellung nach Geburt
Verfasst: 25.11.2013, 20:43
Hallo,
Ich habe eine Frage für eine Freundin, die am Donnerstag ihr erstes Baby bekommen hat.
Sie hat Hashimoto und nimmt Thyroxin ein. Jetzt heißt es ja wohl, dass meist in der Stillzeit eine niedrigere Dosis benötigt wird, als in der Schwangerschaft.
Ist es sinnvoller, erstmal bei der hohen Schwangerschaftsdosis zu bleiben, bis neue Werte da sind ( sie will jetzt im Frühwochenbett ungern direkt zum Endokrinologen rennen...), oder lieber auf gut Glück/ nach Befinden etwas die Dosis reduzieren?
Bisher klappt das Stillen wohl gut, das soll natürlich so bleiben:-)
Wie schnell sollte man die Dosis anpassen, kann man das pauschal sagen? Ist da "möglichst bald" sinnvoll, oder stellt sich derKörper langsam um und die Neueinstellung macht z.B. erst nach ein paar Wochen Sinn?
Was ist "schlimmer" ( v.a. für die Milchbildung): zu hoch oder zu gering dosiert? ( bis eben neue Werte da sind)
Vielen Dank schonmal, wenn da jemand was weiß!
Liebe Grüße
Ich habe eine Frage für eine Freundin, die am Donnerstag ihr erstes Baby bekommen hat.
Sie hat Hashimoto und nimmt Thyroxin ein. Jetzt heißt es ja wohl, dass meist in der Stillzeit eine niedrigere Dosis benötigt wird, als in der Schwangerschaft.
Ist es sinnvoller, erstmal bei der hohen Schwangerschaftsdosis zu bleiben, bis neue Werte da sind ( sie will jetzt im Frühwochenbett ungern direkt zum Endokrinologen rennen...), oder lieber auf gut Glück/ nach Befinden etwas die Dosis reduzieren?
Bisher klappt das Stillen wohl gut, das soll natürlich so bleiben:-)
Wie schnell sollte man die Dosis anpassen, kann man das pauschal sagen? Ist da "möglichst bald" sinnvoll, oder stellt sich derKörper langsam um und die Neueinstellung macht z.B. erst nach ein paar Wochen Sinn?
Was ist "schlimmer" ( v.a. für die Milchbildung): zu hoch oder zu gering dosiert? ( bis eben neue Werte da sind)
Vielen Dank schonmal, wenn da jemand was weiß!
Liebe Grüße