nach 5 Wochen noch zurück?
Verfasst: 19.11.2013, 17:22
Nach 5 Wochen noch zurück?
Hallo liebe Leute!
Ich hab Sorge, dass mein Sohnemann nicht wieder zurück bzw. überhaupt mal entspannt zur Brust findet.
Mein Sohn ist jetzt 13 Wochen alt. Nach schwierigem Start, Problemen und vielen verschiedenen Ratschlägen und Kommentaren, Zufütterung und Nuckelgebrauch, begann er so ca. mit 7-8 Wochen meine Brust anzuschreien und sich schlimm nach hinten durchzubiegen.
Ich hab jetzt schon verschiedenstes probiert (Nuckel seltener, unterschiedliche Tages- und Nachtzeiten, diverse Positionen, mit und ohne Hütchen, Osteopathin). Hatte ich anfangs noch vor jeder Mahlzeit die Brust angeboten, hat sich das inzwischen auf 2-3 Versuche am Tag (bzw. meistens nachts) verlagert, wo er dann immer brüllt wie am Spieß. Der kleine Kerl tut mir so leid. Ich komme mir vor, als würde ich ihn nötigen, unbedingt an der Brust trinken zu müssen. Immerhin kann ich ihn wieder hochnehmen zum trösten, das ging zwischenzeitlich auch nicht.
Ich wußte immer, daß ich stille, wenn ich mal ein Kind habe. Daß sich das so schwierig gestaltet bei uns beiden, hätte ich echt nicht gedacht...
In den letzten Tagen hab ich einige ähnliche Anfragen in Eurem Forum durchgelesen. Meistens ging es dabei um die Fragestellung, wie zurück zum Vollstillen (nebst Brustanschreien). Im Laufe des Schreibens gingen die Babys dann plötzlich wieder „kommentarlos“ an die Brust. Leider warten wir darauf bislang vergeblich. Hab jetzt jedenfalls keine Idee mehr (außer dem Ratschlag, Nuckel und Flasche komplett weglassen, was ich mir in den Abläufen grad nicht vorstellen kann) und hoffe auf konstruktive Hilfe...
Lieben Dank im Voraus – D.
Hallo liebe Leute!
Ich hab Sorge, dass mein Sohnemann nicht wieder zurück bzw. überhaupt mal entspannt zur Brust findet.
Mein Sohn ist jetzt 13 Wochen alt. Nach schwierigem Start, Problemen und vielen verschiedenen Ratschlägen und Kommentaren, Zufütterung und Nuckelgebrauch, begann er so ca. mit 7-8 Wochen meine Brust anzuschreien und sich schlimm nach hinten durchzubiegen.
Ich hab jetzt schon verschiedenstes probiert (Nuckel seltener, unterschiedliche Tages- und Nachtzeiten, diverse Positionen, mit und ohne Hütchen, Osteopathin). Hatte ich anfangs noch vor jeder Mahlzeit die Brust angeboten, hat sich das inzwischen auf 2-3 Versuche am Tag (bzw. meistens nachts) verlagert, wo er dann immer brüllt wie am Spieß. Der kleine Kerl tut mir so leid. Ich komme mir vor, als würde ich ihn nötigen, unbedingt an der Brust trinken zu müssen. Immerhin kann ich ihn wieder hochnehmen zum trösten, das ging zwischenzeitlich auch nicht.
Ich wußte immer, daß ich stille, wenn ich mal ein Kind habe. Daß sich das so schwierig gestaltet bei uns beiden, hätte ich echt nicht gedacht...
In den letzten Tagen hab ich einige ähnliche Anfragen in Eurem Forum durchgelesen. Meistens ging es dabei um die Fragestellung, wie zurück zum Vollstillen (nebst Brustanschreien). Im Laufe des Schreibens gingen die Babys dann plötzlich wieder „kommentarlos“ an die Brust. Leider warten wir darauf bislang vergeblich. Hab jetzt jedenfalls keine Idee mehr (außer dem Ratschlag, Nuckel und Flasche komplett weglassen, was ich mir in den Abläufen grad nicht vorstellen kann) und hoffe auf konstruktive Hilfe...
Lieben Dank im Voraus – D.